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Autor: Stefan Schomberg 05.09.2017 - 19:00 | 7

LG V30 Testbericht

LG V30 im ersten Test: Smartphone mit Kino-Kamera

Die Hardware vom LG G6 ergänzt um weitergehende Kamera- und Audio-Features, dafür kein Ticker-Display wie die Vorgängermodelle LG V10 und LG V20: Das LG V30 hebt sich von allen bisherigen Spitzensmartphones des südkoreanischen Herstellers ab. Ob es auch besser ist, untersuchen wir im Test.

Die Gerüchteküche kochte schon lange vor dem offiziellen Vorstellungstermin über. Seit dem IFA-Auftakt ist klar: Es kommt wirklich nach Deutschland, bietet eine Dual-Kamera, aber verzichtet auf das Erkennungsmerkmal von LG V10 und LG 20 - nämlich das zusätzliche Ticker-Display. Kann es da die hohen Erwartungen der Fans erfüllen?

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Es kann - und wie! Das fängt beim äußerst schicken Design an. Unser silbernes Testgerät (außerdem gibt es noch ein dunkles Blau, das je nach Lichteinfall von fast Schwarz bis hin zu fast Babyblau changiert) begeisterte mit glänzendem Metallrahmen, der sehr filigran und doch stabil wirkt. Er ist an den Seiten etwas schmaler und geht fast unfühlbar in das 2,5D-Glas auf Front und Rücken über. Unterbrochen wird das Metall von Öffnungen für den USB-Typ-C-Port, einem Mikrofon und der Lautsprecherabdeckung an der Fußseite, einem plan in den Rahmen eingelassenen SIM-Schlitten auf der rechten Seite, 3,5-Millimeter-Port und einem weiteren Mikro auf der Stirnseite und Tasten für Lauter und Leiser auf der linken Gehäuseseite. Hinzu kommen auf der Stirnseite zwei hellgraue, schmale Antennenstreifen sowie auf jeder der anderen Seiten je ein weiterer Streifen.

LG V30 im ersten Hands-on | (c) Areamobile
Im ersten Test: LG V30

Die Rückseite ist einfach gehalten und daher umso stilvoller. Durch die leichte Biegung zu den Seiten hin spiegelt sich dort das Licht elegant auf dem Gorilla Glass 5, das die komplette Rückseite bedeckt. Neben einem kleinen LG-Logo in Chrom finden sich ein rundes, ebenfalls Chrom-glänzendes Bang&Olufsen-Logo, darüber ein überraschen kleiner runder Fingerabdrucksensor, der gleichzeitig auch der Powerbutton ist und darüber das Dual-Kamera-Array mit Blitz und Sensoren wieder.

Die Front wird vom riesigen Display dominiert - im positiven Sinne. Es gibt wenig Platz über und unter dem Display, schließlich befinden sich Fingerabdrucksensor und Homebutton auf der Rückseite. Die Steuerung des Smartphones erfolgt ansonsten über On-Screen-Tasten. Die Ecken des Touchscreens sind genauso wie die Ecken des Gehäuses gerundet, das wirkt sehr harmonisch. Im Gegensatz zum Samsung Galaxy S8 (Plus) sind die Ränder des V30-Screens aber nicht um die Kanten gebogen, sondern lediglich die Oberfläche aus Gorilla Glass 5 ist an den Seiten leicht gewölbt, um einen fließenden Übergang zum Metallrahmen zu gewährleisten. Das mag nicht ganz so extravagant wie beim Samsung-Modell aussehen, ist aber in der Handhabung einfacher und sinnvoller. Außerdem gibt es keine störenden Lichtreflektionen. Dafür ist aber auch ein mehrere Millimeter breiter Rand zwischen Display und Rahmen seitlich des Displays zu sehen - das gibt es bei den S8-Modellen nicht.

LG V30 | (c) Areamobile
Glänzender Metallrahmen
LG V30 | (c) Areamobile
| (c) Areamobile

Insgesamt ist das LG V30 im ersten Test etwas breiter, dafür aber kürzer als ein Samsung Galaxy S8 Plus, insgesamt liegt das Smartphone mit seinen 151,7 x 75,4 x 7,3 Millimeter sehr gut in der Hand. Mit - für diese Größe - nur 158 Gramm ist es klar leichter als das Samsung-Modell. Beim ersten Ausprobieren empfinden wir das Gewicht als genau richtig - es vermittelt Wertigkeit, ist aber nicht zu schwer. Apropos wertig: Die Verarbeitungsqualität ist spitze - besser geht es nicht. Die wenigen Tasten (Lautstärke und Power) weisen einen perfekten Druckpunkt und Tastenhub auf, allerdings hätte uns die Lautstärkewippe auf der rechten Seite besser gefallen, da sie dann (für Rechtshänder) mit dem Daumen optimal erreichbar wäre. So muss man umgreifen. Dafür ist die Ergonomie für den Fingerabdrucksensor weit besser als beim Samsung-Gegenspieler. Das Gehäuse des LG V30 im ersten Test ist staub- und wasserfest nach IP68 und hat zudem 14 Tests des Militär-Standards MIL-STD-810 bestanden - darunter Stürze aus 1,2 Metern Höhe, Temperaturen von -33 Grad Celsius und +63 Grad Celsius für je vier Stunden. Mehr Informationen zu den Tests findet ihr hier.

Display-Größe und -Qualität

LG V30 Displaytest | (c) Areamobile
CIE-Farbraum

Der platzausfüllende "FullVision"-Screen mit 6-Zoll-Diagonale im langgestreckten 18:9-Format ist eines der Highlights des LG V30. LG setzt hier auf OLED als Technik und kaschiert den Nachteil der geringeren Subpixel-Zahl mit der hohen Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixel. Das sorgt für eine Schärfe von 537 Pixel pro Zoll und darf guten Gewissens als "messerscharf" bezeichnet werden. Hinzu kommt eine für AMOLEDs hohe Helligkeit von gemessenen 426 cd/m², damit bleibt das Modell im manuellen Modus kaum hinter dem Samsung-Konkurrenten zurück.

LG V30 Displaytest | (c) Areamobile
LG V30 Display-Test: Farbwiedergabe

Kontrast, Schwarzwert und Farbdarstellung sind ähnlich gut, ebenfalls die Blickwinkelstabilität. In den Einstellungen gibt es zudem die Möglichkeit, Farbtemperatur- und Intensität entweder über Presets oder auch manuell festzulegen und ein Blaufilter soll nachts die Augen schonen. Ebenfalls vorhanden: Eine Always-on-Display-Funktion, die ähnlich wie bei Samsung alle relevanten Informationen von Datum, Uhrzeit und Akkustand bis hin zu verpassten Benachrichtigungen anzeigt. Diese Funktion ersetzt nun auch das zusätzliche Ticker-Display, das Markenzeichen der Vorgänger LG V10 und V20 war. HDR beherrscht der Screen bei bestimmten Apps außerdem, darunter etwa Netflix. In den Einstellungen lässt sich ein erhöhter Farbraum für Videos aktivieren.

LG V30 Displaytest | (c) Areamobile
LG V30 im Display-Test: Grautreppe

System: Hardware, Software und Bedienung

Beim LG G6, dem bisherigen Topmodell von LG für 2017, beklagten Kritiker zurecht, dass die verwendete Hardware mit dem Snapdragon 821 trotz des hohen Preises nicht ganz aktuell war, schließlich war auch da schon der Topchip Snapdragon 835 verfügbar. Der hat es jetzt endlich in das LG V30 im ersten Test geschafft. Seine acht Kerne takten bis auf 2,45 GHz (vier kleinere Kerne zum Energiesparen mit bis zu 1,8 GHz) und werden von 4 GB RAM unterstützt. Das ist eine sehr gute Kombination - auf dem Papier bieten Konkurrenten wie das Samsung Galaxy Note 8 oder das OnePlus 5 zwar mehr (6 bzw. bis zu 8 GB RAM), abseits von Datenblatt-Vergleichen bringt das derzeit aber keinen wirklichen Vorteil.

LG V30 | (c) Areamobile
Aufgeräumter Homescreen ohne App-Drawer

Dass die bärenstarke Hardware keine Ruckler zulässt, dürfte klar sein - das LG G6 bietet gleiche Auflösung, aber einen schwächeren Prozessor und läuft auch flüssig. In Benchmarks schneidet das neue V30 natürlich noch einmal besser ab - logisch, der Chip aus dem G6 ist der Topchip von 2016. Spannender sind da schon andere Funktionen, die das V30 bietet. Der Fokus liegt beim neuen LG-Flaggschiff-Modell klar auf Multimedia wie Audio und Video. Entsprechend ist der interne Speicher von mageren 32 GB beim G6 auf immerhin 64 GB angewachsen - die Version mit 128 GB internem Speicher (LG V30 Plus) wird man wohl in Europa nicht bekommen. Der Speicher lässt sich aber dank microSD um (theoretisch ) bis zu 2 TB erweitern.

LG V30 | (c) Areamobile
Always-on- statt Ticker-Display
LG V30 | (c) Areamobile
Floating Toolbar

Maßstäbe setzt das LG V30 im ersten Test bei den Audiofunktionen. Schon das V10 bietet einen DAC (Digital Audio Converter), der wurde beim neuen Modell weiter verbessert. Jetzt gibt es einen 32-Bit-HiFi-Quad-DAC von ESS-Technology und einen Verstärker für die Kopfhörer von B&O Play zertifizierten. Für den ersten Test stand uns das Headset leider noch nicht zur Verfügung. Stattdessen haben wir uns den Lautsprecher angehört - der ist laut und klar, klingt aber auch etwas hart und wenig voluminös, also bassarm. Bei einem Multimedia-Smartphone hätte man wohl außerdem eher Stereolautsprecher erwartet, wie sie einige Konkurrenzmodelle bieten.

Vermisst am LG V30 wird ein echter Equalizer, stattdessen haben wir nur einen Unterpunkt namens Hi-Fi Quad DAC für angeschlossene Headsets gefunden, über den sich zusätzlich zur normalen Android-Einstellung die Lautstärke erhöhen lässt. Außerdem gibt es einen digitalen Filter, der die Impulszeit von Vor- und Nachklingeln in drei Vorgaben einstellbar macht. Außerdem gibt es insgesamt fünf Klang-Presets, und die Balance von linkem und rechtem Kopfhörer lässt sich hier regeln - das war's. Das mag manchem reichen - wir ziehen es hingegen vor, den Klang möglichst differenziert dem eigenen Geschmack anpassen zu können.

LG V30 | (c) Areamobile
Bis zu vier Onscreen-Buttons sind unter dem Screen möglich

Die restliche Ausstattung wirkt umfangreich und vollständig. Sie umfasst WLAN ac, Wifi Direct, DLNA, Bluetooth 5.0 LE mit A2DP und aptX HD, GPS mit Glonass-Unterstützung, NFC, USB Typ C 3.1 und LTE mit Cat-16 und theoretisch bis zu 1 GBit/s. Der Fingerabdrucksensor funktioniert schnell und zuverlässig. Als Betriebssystem kommt Android 7.1.2 zum Einsatz. Eine offizielle Aussage zu einem Update auf Android 8 Oreo gibt es zwar bislang seitens LG nicht, allerdings ist das höchstwahrscheinlich - Besitzer eines Spitzenmodells dürfen das einfach erwarten. Der Sicherheits-Patch auf unserem Testgerät stammt übrigens vom 1. August - aktueller ging es zur Messe nicht.

Detailseiten zum Testbericht
  1. Design, Verarbeitung, Display, Hardware
  2. Kamera, Akku und erster Eindruck
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 06.09.17 10:26 jennss (Member)

    Es gibt ja nun verschiedene Dualkameras. Insgesamt finde ich den Weg mit dem Ultraweitwinkel am besten. Die Schwarzweißkamera im Huawei am zweitbesten (durch die 20 MP kann man da auch etwas zoomen, außerdem funktioniert das Freistellen wohl am besten) und die zusätzliche Telekamera aus Note 8 und iPhone 7 Plus am drittbesten. In jedem Fall ist eine Dualkamera besser als eine Singlekamera. Das V30 scheint das im Moment vielleicht attraktivste Smartphone (für mich) zu sein.

  2. 06.09.17 12:36 Cypher01 (Member)
    Dualkameras

    @jennss

    Da bin ich anderer Meinung. Nichts gegen Dualkameras, aber sie sind überbewertet. Die Leute wollen nicht zwingend eine Dualkamera, sondern gute Fotos.

    Als das Samsung Galaxy S7 neu war, hatte Huawei bereits Geräte mit Dualkamera am Markt, und dennoch machte das S7 mit seiner Single-Kamera die besten Fotos.

    Eine zweite Kamera mit Tele- oder Weitwinkel-Linse mag einen gewissen Mehrwert bringen, auch wenn dieser vermutlich von den meisten Leuten nicht benutzt werden wird, aber zumindest die zweite Monochrom-Kamera der Huawei Geräte bringt offenbar nichts, was nicht mit einer guten Single-Kamera auch erreicht werden kann.

  3. 06.09.17 14:44 M.a.K (Handy Master)

    Smartphones sind so eine Art Testobjekte. Da kann ruhig etwas floppen, im nächten Jahr erscheint eh etwas neues. Vielleicht läuft es aber und im nächsten Jahr kommt dann die erste Quad-Cam ;)

  4. 06.09.17 16:05 jennss (Member)

    @Cypher01 Ich meinte es so: Packt man zu einer Single-Kamera eine weitere dazu, hat man einen Mehrwert. Dass eine einzelne Kamera bei einem Handy besser sein kann als bei einem anderen Handy mit Dualkamera, ist klar. Das P9 hatte schon eine sehr ordentliche Dualkamera. Das Rauschen ist beim P9 bei Iso800 niedriger als bei Iso400, weil erst dann die Schwarzweißkamera eingerechnet wird. Farben und Kontrastumfang verbessern sich bei wenig Licht durch die Verrechnung der Sensoren, im Ergebnis quasi so als hätte man mehr Sensorfläche. Dies ist nicht möglich bei einem zusätzlichen Tele-Objektiv oder einem Weitwinkel. Allerdings hatte das P9 im Gegensatz zum P10 noch keinen optischen Bildstabi. Beim P9 hatte die Schwarzweißkamera auch die Aufgabe, Tiefeninformationen zu liefern, damit das mit dem unscharfen Hintergrund halbwegs klappt. Beim P10 kommt die Aufgabe dazu, die Auflösung zu verbessern (auch bei Farbbildern), denn die Schwarzweißkamera hat da 20 MP und so kann man reinzoomen, ohne allzu extremen Auflösungsverlust.

  5. 07.09.17 13:47 Jackthehype (Advanced Member)

    Danke für den Test. Nachdem LG für das G6 gute Updates hervorgebracht hat, wirkt da auch die Kamera leicht besser. Hoffe die bringen paar Funktionen und weiterhin Verbesserungen zum G6.

    Also mir gefällt die Weitwinkel+normale Kamera Kombination nun auch sehr. Gegenüber dem Mate10 ist das für meine Zwecke wesentlich sinnvoller gewesen, als ich um Urlaub unterwegs war. Vor dem G6 war ich auch der Meinung eine Kamera wie im U11 oder Pixel reicht völlig, aber so wie im G6/V30 umgesetzt, hat es doch seinen Nutzen.

    Also bisher klingt die Kritik nicht allzu schlecht, da ist der hohe Preis schon gerechtfertigter als beim G6. Jedoch sollte man den üblichen Preisverfall natürlich abwarten. Für mich steht schon fest, das V30 bietet gegenüber dem S8 seinen Mehrwert :) Es muss nicht immer Samsung sein, zumal hier das Design wieder deutlich runder ist, wenn man Front+Hinteransicht betrachtet.

  6. 07.09.17 14:19 Cypher01 (Member)

    @jennss

    Schon klar, ich verstehe eh, wie eine Dualkamera funktioniert bzw. wozu die zweite Monochrom-Kamera verwendet wird (nebenbei, mehr Sensorfläche stimmt nicht wirklich, eher mehr Informationen pro Pixel). Wenn man nur die Kameras, beispielsweise eines Huawei P10, für sich betrachtet, bekommt man mit beiden Kameras ein besseres Ergebnis als nur mit einer davon. Allerdings über mehrere/alle Geräte mehrerer Hersteller hinweg gibt's teilweise bessere Ergebnisse mit Single-Kameras.

    So oder so, wie gesagt, ich habe ja nichts gegen Dualkameras, aber ich halte sie dennoch für überbewertet.

    Dazu kommt, ich habe auch kein Gerät mit Dualkamera. Und ich bin relativ anspruchslos. Ich bin zufrieden solange die Fotos, wie man in Österreich sagt, halbwegs was z'gleich schauen. ;-)

    @Areamobile

    Eine andere Frage zu dem Thema:

    Wisst ihr, wo die Berechnungen der beiden Bilder zu einem implementiert ist? In der Kamera-App, im Rom des Herstellers, oder ganz wo anders? Die Frage, die sich daraus ergibt, ist, was passiert, wenn man eine alternative Kamera-App verwendet. Wird nur eine Kamera verwendet oder beide? (Sorry, falls ich das etwas kompliziert ausgedrückt habe, ich bin Software-Entwickler und somit mit der Materie hinter den Kulissen vertraut)

    Es gab bereits 2015 einen Artikel [1] zum Thema Kamera-Apps. Ein neuer Artikel, u.a. im Bezug auf Dualkameras, wäre interessant!

    [1] http://www.areamobile.de/b/3075-app-schau-10-tolle-kamera-apps-fuer-das-smartphone

  7. 07.09.17 14:54 SiddiusBlack (Advanced Member)

    "hier macht sich wohl der fehlende optische Bildstabilisator bemerkbar."

    Versteh ich jetzt nicht.

    Das V30 Hat doch einen, das steht doch bei euch im Datenblatt und wurde doch auch auf der IFA im Hands-On kommuniziert.

    Was denn nun?

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