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Autor: Tobias Czullay 25.03.2018 - 13:00 | 30

Sony Xperia XZ2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design, hochwertige Verarbeitung
  • Top-Performance
  • Sehr gute Kamera
  • Tolles HDR-Display
  • Flops
  • Kein Klinkenanschluss, kein DNC mehr
  • Dick und schwer
  • Schlechte Position des Fingerabdrucksensors

Sony Xperia XZ2 Test: Sony erfindet das Xperia neu

Sony beschreitet mit dem Xperia XZ2 neue Wege, vor allem äußerlich unterscheidet sich das neue Flaggschiff-Smartphone der Japaner deutlich von den Vorgängern. Angereichert mit aktueller Highend-Hardware und einer vielversprechenden Kamera sollte dabei eines der derzeit besten Smartphones am Markt herauskommen. Der Test klärt, ob das geglückt ist.

Sony Xperia XZ2 | (c) Areamobile
Sony Xperia XZ2 im Test

Sony geht mit dem neuen Xperia XZ2 ein großes Risiko ein. Einerseits will der Hersteller Kritiker befrieden, die sich in den vergangenen Jahren am Design-Einerlei der Xperia-Smartphones sattgesehen haben. Andererseits läuft er dabei Gefahr, das zum Markenzeichen gewordene monolithische Design gegen Beliebigkeit einzutauschen und vor Fans sein Gesicht zu verlieren. Mit dem neuen Top-Smartphone im Test gelingt Sony ein bisschen etwas von beidem - aber der Neuanfang fordert auch Kompromissbereitschaft.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Entweder man liebt das Design der Xperia-Smartphones, oder man hasst es - eine Meinung dazwischen gibt es nicht. Trotzdem oder gerade deswegen hat sich Sony in den vergangenen Jahren sehr zurückhaltend mit Änderungen am Erscheinungsbild der Smartphones gezeigt, seit dem 2013 erschienenen Xperia Z sind sie vorne und hinten flach, kantig und schnörkellos. Dabei ging den Japanern offenbar immer Design über Komfort, sonderlich angenehm lagen die Geräte nämlich nie in der Hand. Vor allem bei den zuletzt veröffentlichten Modellen Xperia XZ und Xperia XZ1 bohren sich die harten Gehäuseecken mit der Zeit unangenehm in die Handinnenfläche.

Das Xperia XZ2 ist anders. Die aus Glas gefertigte Rückseite des neuen Smartphones ist nicht eben sondern kissenförmig, der Rahmen und die Ecken sind abgerundet. Hinzu kommt, dass Sony dem Schlankheitswahn abgeschworen hat und das Gehäuse auf eine Dicke von bis zu 11 Millimetern anwachsen lässt. Tatsächlich liegt das Xperia XZ2 dadurch wohlig in der Hand, allerdings ist es wie bei jeder unausgewogenen Diät: Zum größeren Bauch kommt auch mehr Gewicht dazu. Und das lässt sich beim Xperia XZ2 nicht wegdiskutieren, mit knapp 200 Gramm bringt es deutlich mehr auf die Waage als das Xperia XZ1 (+ 42 Gramm) und sogar etwas mehr als ein Samsung Galaxy S9 Plus (+ 8 Gramm). Das geht zulasten des Handlings, denn um an das obere Bildschirmende zu gelangen, muss man das Smartphone häufiger umgreifen. Das Tippen oder Wischen von Texten mit nur einer Hand wird indes zur Kraftprobe für den stützenden kleinen Finger.

Sony Xperia XZ2 | (c) Areamobile
Neues Display-Format in 18:9
Sony Xperia XZ2 | (c) Areamobile
Der Rahmen ist aus Metall

Trotzdem weiß das Xperia XZ2 zu gefallen, Sonys neues Flaggschiff sieht schon wirklich schick aus. Die Glasrückseite weiß - vor allem in der türkisblauen Farbe - mit schicken Spiegeleffekten zu gefallen und steht dabei in Harmonie mit dem gleichfarbigen, aber eben matten Metallrahmen. Das Kameraauge, die dazugehörigen Sensoren, das Blitzlicht und den Fingerabdrucksensor hat Sony ordentlich in einer Reihe mittig aufgestellt, am Fußende prangt das Xperia-Logo. Für die Vorderseite hat sich der Hersteller ebenfalls die Kritik der Fans zu Herzen genommen und die Ränder ober- und unterhalb des Bildschirms verkleinert. Im Vergleich zu anderen Smartphones mit 18:9-Display ist aber noch mehr davon vorhanden, was laut Sony der Stabilität des Xperia XZ2 zugute kommen soll. Dazu trägt auch der Einsatz von Gorilla Glas 5 vorne und hinten bei, Stürze auf harte Oberflächen werden aber Spuren hinterlassen. Und wie es bei Smartphones mit Glas nun einmal so ist: Sie sehen durch Fingerabdrücke schnell schmuddelig aus.

Apropos Fingerabdruck: Der Fingerabdrucksensor befindet sich nicht in der Power-Taste rechts, sondern auf der Rückseite. Sony betont, der Positionswechsel sei eine reine Design-Entscheidung und nicht etwa der Tatsache geschuldet, dass die Xperia-Smartphones wegen eines Patentstreits nur dann in den USA verkauft werden dürfen, wenn ihre Fingerabdrucksensoren im Power-Button ab Werk deaktiviert sind. Dem Design ist die Sensorfläche hinten allerdings nicht wirklich zuträglich. Bei allen außer der schwarzen Ausführung sieht sie aus, als wäre sie aufgeklebt. Mit Sonys Abkehr vom länglichen Power-Knopf geht dem Smartphone außerdem ein Signatur-Merkmal verloren, der neue ist nämlich keineswegs so charakteristisch wie noch bei den Vorgängern.

Sony Xperia XZ2 | (c) Areamobile
Der Kartenschlitten am Kopfende
Sony Xperia XZ2 | (c) Areamobile
Die Glasrückseite ist jetzt gewölbt

Auch bei der Bedienung des Fingerabdrucksensors ergeben sich Schwierigkeiten: Er ist fast bündig zum Glas und lässt sich nur mit viel Feingefühl ertasten, zudem befindet er sich so weit unten, dass der Zeigefinger gekrümmt werden muss um ihn zu erreichen. Die Kameralinse hat da die komfortablere Höhe und dürfte daher automatisch vom Finger aufgesucht werden. Auf der Hand liegt, dass das Xperia XZ2 anders nun vom Tisch aufgehoben werden muss, wenn es über den Fingerabdrucksensor entsperrt werden soll.

Eine weitere fragliche Entscheidung, die Sony auf das neue Design zurückführt, ist der Verzicht auf den Klinkenanschluss - das Xperia XZ2 hat nur einen USB-C-Eingang. Auf die Nebeneffekte gehen wir weiter unten noch näher ein. Erhalten geblieben ist dem neuen Sony-Smartphone neben einem zweistufigen Kamera-Auslöser der Wasserschutz, wie die Vorgänger ist es nach IP65/68 zertifiziert.

Display-Größe und -Qualität

Fast vier Jahre hielt Sony an einer Displaydiagonale von 5,2 Zoll bei den Topmodellen fest, das Xperia XZ2 hat nun einen Bildschirm mit 5,7-Zoll-Diagonale. Wegen der schmaleren Ränder oben und unten sowie einer auf das 18:9-Seitenverhältnis gestreckten Anzeige ist das Smartphone dabei nur minimal länger als das Xperia XZ1. Die Auflösung bleibt fast gleich, der Hersteller passt sie mit 2.160 x 1.080 Pixel lediglich an das längliche Bildschirmformat an. Das Xperia XZ2 hat ein IPS-Panel, das in unserem Test eine Leuchtkraft von durchaus beeindruckenden 654 cd/m² erreicht. Die Blickwinkelstabilität ist gut, bei Smartphones mit AMOLED-Panel aber besser. Beim Xperia XZ2 lässt die Helligkeit vor allem an Kopf- und Fußende etwas nach, wenn es nach vorne oder hinten geneigt wird - die Ausleuchtung wirkt dann nicht mehr ganz gleichmäßig.

Wie der Vorgänger kann das Xperia XZ2 HDR-Inhalte anzeigen, beispielsweise Videos auf Netflix oder Amazon Video. Sony geht mit dem neuen Smartphone aber noch einen Schritt weiter und bietet ein HDR-Upscaling an, Inhalte mit kleinerem Dynamik- und Kontrastumfang werden also nahezu auf HDR-Qualität aufgebohrt. Tatsächlich wirken selbst hochskalierte YouTube-Videos außerordentlich farbenfroh und definiert in hellen und dunklen Bereichen. In dieser Hinsicht weiß das Display des Xperia XZ2 zu überzeugen, den Vergleich mit AMOLED-Displays muss Sony nicht scheuen.

Sony Xperia XZ2 im Displaytest | (c) Areamobile
CIE-Farbraum
Sony Xperia XZ2 im Displaytest - Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile
Blickwinkelstabilität
Sony Xperia XZ1 (links) gegen Xperia XZ2 (rechts) | (c) Areamobile
Sony Xperia XZ1 (links) gegen Xperia XZ2 mit HDR-Display (rechts)

Wer die Anzeige auf dem Smartphone nach seinen Vorstellungen anpassen möchte, der kann die Farbtemperatur über einen manuellen Weißabgleich in den Einstellungen justieren oder zu einem von drei vorgegebenen Farbprofilen greifen. Das Xperia XZ2 hat anders als das Xperia XZ1 und das neuere Mittelklasse-Smartphone Xperia XA2 übrigens einen nach Intensität justierbaren Nachtmodus, durch den - nach Wunsch auch zu festgelegten Zeiten - Blautöne aus der Darstellung gefiltert werden. Dem Xperia XA1 als bislang einzigem Sony-Smartphone mit einem solchen Modus wurde der mit dem Oreo-Update wieder herausgepatcht, weil er nicht den Qualitätsansprüchen des Herstellers entsprach. Für das neue Topmodell scheint er das richtige Maß gefunden zu haben.

Außerdem erwähnenswert ist an dieser Stelle das Ambient-Display des Xperia XZ2, das es vorher bei noch keinem anderen Sony-Smartphone gab. Dabei werden für einen schnellen Überblick beim Anheben des Geräts die Uhrzeit und eingegangene Benachrichtigungen auf schwarzem Hintergrund dargestellt. Eine Interaktion ist aber nicht möglich, doppeltes Antippen führt nur zum Lockscreen. Ein weiteres, vor allem von den größeren Smartphones der Ultra- und Premium-Serien bekanntes Feature ist der Einhandmodus: Durch Wischen über die Navigationsleiste wird die Anzeige so verkleinert, dass jede Ecke bequem mit dem Daumen erreicht werden kann.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 25.03.18 23:15 Oannes (Advanced Member)

    Das lange Warten hat sich offensichtlich nicht gelohnt. So wird das nichts mehr mit Sony.

    Mit Sony bin ich, Jahrgang 1968, groß geworden. Viele Walkman's, HiFi-Anlage, J5 und MZ-5 (beide mit genialem "Jog-Dial"!), P900, W 800, Arc S, viele Kopfhörer, mehrere Vaio-Notebooks (dieser Kommentar ist auf einem der letzten Vaio's geschrieben). Diese Entwicklung bei den Sony-Smartphones stimmt mich irgendwie traurig.

    Werde mir jetzt wegen der Audio-Funktionalität noch ein XZ Premium im Abverkauf zulegen, die Rückseite mit dunkelbraunem Nappa-Leder bekleiden lassen und es als als Musikgerät und Zweitsmartie nutzen.

    Hoffe, dass das Management, die Ingeneure und Designer bei Sony sich bald wieder auf alte Tugenden besinnen werden. Die Jüngeren hier im Forum, die meinen Kommentar vielleicht nicht so ganz nachvollziehen können, mögen mir meine Wehmut bitte nachsehen.

  2. 26.03.18 08:09 Antiappler (Advanced Handy Profi)

    @tyler

    Du solltest Dir echt mal eine andere Brille zulegen. In dem Kommentar von Oannes steht nichts was mit "Hater Kommentar" zu tun hat!

    "das sieht aber sehr düster aus für deine Ernsthaftigkeit der Kommentare."

    Dann ist es bei Dir nicht mehr "sehr düster", sondern schon schwärzeste Nacht.

    "und dann sogar noch bei einem solch positiven, mit verändertem Design."

    Das ist übrigens eine subjektive Wahrnehmung und keine Tatsache! Ich empfinde, SUBJEKTIV, dieses neue Design als Allerweltsdesign, wie es schon so viele Geräte haben.

  3. 26.03.18 09:02 tayler (Advanced Member)

    Antia.
    wie kann man seinen ersten, seit gefühlt 1000 Jahren gleichen Satz, anders als hatern verstehen, richtig nur so.

    Positiv verändertes Design gegenüber dem viel kritisierten "alten" Design.

    Das ist immer subjektiv, darum kritisiere ich auch die Kritik daran.

    Sehr ähnlich hält es sich auch mit dem Fingerabdrucksanner hinten, die derzeitigen Tester kennen diesen alle nur höher liegend und kommen mit dem jetzt mittig platzierten aufgrund der Umgewöhnung nicht so gut klar.
    Schlussfolgernd, hätte Sony den mittig platzierten FAS zuerst gehabt würden die Tester den danach kommenden höher an der Kameralinse liegenden deutlich mehr kritisieren.

    Darum ist dies kein sonderlich erwähnenswerter Kritikpunkt, ähnlich wie das relative Gewicht.

    Ein Mate 10 Pro ist nur wenige Gramm leichter, ein Note 8 ist genauso schwer und keine Kritik.

    Wenn man keine Kritikpunkte findet, sucht man sich natürlich willkürlich kleinste.

    Fazit von AM, im Vergleich zum S9 würde wahrscheinlich das Design entscheiden.
    Das ist wirklich lustig.

    Vielleicht sollte AM auch erwähnen das ein S9 die völlig sinnfreien und hoch empfindlichen Edges hat und es schon deshalb kaum einer will.
    Der Akku ist laut den meisten bisherigen Tests beim XZ2 um mindestens 20% besser.
    Denke, das ist mal wichtig.

    Aber insgesamt ein guter Test von AM.

    Übrigens, jetzt habe ich ein Droptest vom XZ2 gesehen, der war schon beeindruckend.

    Glas hinten ist aber immer noch lästig.

  4. 26.03.18 10:17 Hubelix (Member)

    --> Ein Mate 10 Pro ist nur wenige Gramm leichter <--

    Schlappe 10% trotz größeren Display und 20% größerem Akku ;-)

    --> ein Note 8 ist genauso schwer und keine Kritik <--

    Mit größerem, höher auflösendem Display, größerem Akku und Klinkenanschluss. Da bringt das Gewicht wenigstens einen Mehrwert wenn sich an der immensen Masse in der Hand nicht stört. Der Stylus welcher viel Platz wegnimmt kommt dann auch noch beim Note8 dazu.

    @Oannes
    Selber hatte ich das P910i, da wird man richtig wehmütig wenn man sieht was Sony heut zu Tage produziert. Damals waren sie, unterr anderem mit Nokia, noch technischer Vorreiter.

  5. 26.03.18 12:00 tayler (Advanced Member)

    Hublix,
    es geht einzig darum das diese Geräte ähnlich schwer sind und keiner mault rum, EGAL was verbaut wird und wie groß sie sind.

    Zuviel am Gewicht sparen ist sowieso eher schlecht.

    Was soll's sind eh nur marginale Kritikpunkte.
    Sind in so vielen Bereichen mit dem Gerät gegenüber der der Konkurrenz vorne und im Gesamtpaket unschlagbar.

  6. 26.03.18 14:09 xPandamon (Newcomer)

    Sony sollte sich einfach wieder mit Ericsson zusammentun. DAS wollen die Leute sehen denn die alten Handys waren der Hammer!

  7. 26.03.18 16:39 SiddiusBlack (Handy Profi)

    Als ich das XZ2 das erste mal von vorne auf Produktbildern sah dachte ich schön, Sony kann auch endlich mal einigermaßen schmale Ränder...dann las ich das es 1,2cm dick sei und dachte ok, 7000er Akku drin, 3 Tage Akku, nehme ich.

    Dann las ich aber das der Akku nur lächerliche 3180 mAh hat, dass Teil 200g wiegt und auch noch 154mm lang ist bei 5,7" (zum Vergleich Apple schafft 5,8" auf 142mm) dachte mir die von Sony müssen einfach nur Unfähig sein. Und das man auch noch Bildschirmfläche mit Onscreen Tasten einbüßt obwohl Sensortasten locker in den Rahmen unten links und rechts neben das Logo passen würde zeigt einfach nur das Sony allenfalls durchschnittliche Ingenieure beschäftigt.

    Wie will man das bitte an den Mann bringen für 800 Euro wenn man für 100 Euro mehr ein iPhone X oder für weniger Geld schon ein S9, Mate 10 Pro oder im April ein P20 haben kann (Straßenpreise)?

    Versteht mich nicht falsch, auch ich bin mit Sony groß geworden! Walkman, Mini-Disc tragbar&stationär, AV Geräte usw...alles war von Sony (außer der TV, der war von Panasonic), aber Sony muss echt aufpassen, wenn die so weiter machen ist man bald nur noch Konsolenhersteller und Spieleentwickler...

  8. 26.03.18 16:56 Antiappler (Advanced Handy Profi)

    Hmm? Entweder hat die Stelle wo der erste Kommentar von tyler zu sehen sein müsste in all meinen Browsern ein Loch, oder AM hat diesen Kommentar entfernt???

    Nur macht mein Kommentar deshalb auch nicht mehr viel Sinn, da kein Zusammenhang zum ersten Kommentar von tyler ersichtlich. :-(

  9. 26.03.18 17:37 mcRebe (Advanced Member)

    @tayler:
    > Ein Mate 10 Pro ist nur wenige Gramm leichter, ein Note 8 ist genauso schwer und keine Kritik.

    Du vergleichst jetzt nicht wirklich ein Note8 mit dem XZ2-Smartphone oder? Phablet versus Smartphone - super vergleichbar!
    Beispiel: Note8 hat 6,2" ist deutlich höher und breiter und wiegt dennoch genausoviel (ja sogar weniger) als das XZ2. Na wenn das nicht eher für das Samsung spricht weiss ich auch nicht.
    Und das Mate 10Pro hat trotz fast gleicher Maße ein größeres Display, einen viel größeren Akku und ist dennoch 20g leichter. Wie verblendet muss man sein, das nicht zu erkennen?

  10. 26.03.18 17:52 Hubelix (Member)

    --> Tayler
    Sind in so vielen Bereichen mit dem Gerät gegenüber der der Konkurrenz vorne und im Gesamtpaket unschlagbar. <--

    Diese Meinung hast du hier ganz sicher exklusiv^^

    Genau genommen liefert Sony kein einziges Argument warum man sich für ein XZ2 und gegen ein Konkurrenzprodukt entschieden sollte.

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