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Rene Melzer | 23.07.2012 08:52 | (0)
+ + + Kurzmeldung + + +

Der Streit um die Namensrechte am iPad in China hat jetzt ein Nachspiel. Der Anwalt des Klägers Proview hat seinen Auftraggeber verklagt, weil dieser die Zahlung des vereinbarten Anteils verweigert. Apple hatte Anfang Juli einen Vergleich mit Proview Shenzhen abgeschlossen und für 60 Millionen US-Dollar die Namensrechte am iPad in China erhalten. Nach Berichten chinesischer Zeitungen sollten 4 Prozent der von Apple ausbezahlten Vergleichssumme an die Anwaltsfirma ausgeschüttet werden, was etwa 2,4 Millionen US-Dollar entspricht.

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