Die E-Plus Gruppe legte im dritten Quartal deutlich zu. Erneut erweis sich der Fokus auf Eigen- und Kooperationsmarken im Discount-Segment als erfolgreiche Strategie. Der hohe Anteil an Prepaid-Kunden führte allerdings zu einem starken Rückgang des Umsatzes je Kunden.
Die E-Plus Gruppe setzt ihren Wachstumskurs fort. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz im Jahresvergleich um 9,2 Prozent auf etwa 840 Millionen Euro, der Service-Umsatz aus Mobilfunkdiensten stieg um 6,4 Prozent auf 782 Millionen Euro. Daraus resultiert ein EBITDA (Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen) von 336 Millionen Euro, 16,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Die Kundenzahl stieg im dritten Quartal um 864.000 auf über 17 Millionen Teilnehmer, im Jahresvergleich beträgt der Zuwachs 21 Prozent. Die Mehrzahl der Neukunden gewann die E-Plus Gruppe mit ihren neuen Marken wie blau.de und simyo, Ende September nutzten bereits 10,45 Millionen Kunden einen Drittanbieter im Netz von E-Plus. Dadurch stieg die Anzahl der Prepaid-Kunden um 32 Prozent auf 10,485 Millionen, der Anteil von Vertragskunden legte nur um 6 Prozent auf 6,542 Millionen zu. Der hohe Anteil an Prepaid-Kunden wirkte sich negativ auf den Umsatz je Kunden aus, der im Jahresvergleich um 11 Prozent auf 16 Euro sank. Postpaid-Kunden gaben im Durchschnitt rund 30 Euro aus (minus 6 Prozent), während Kunden mit Guthabenkonten nur 6 Euro im Monat ausgaben. Der Anteil an Datenumsätzen stieg leicht um 4 auf 23 Prozent.
"In den vergangenen drei Jahren ist kein Anbieter im Mobilfunk profitabler gewachsen als wir", sagte Thorsten Dirks, CEO der E-Plus Gruppe. "In dynamischen Wachstumssegmenten wie Discount, Ethno und Flatrate sind wir hervorragend aufgestellt und werden hier auch künftig unsere Schlagkraft ausspielen. Dabei hilft uns unsere in diesem Jahr durch Zukäufe und organische Expansion gestärkte Vertriebskraft", so Dirks.
also dieses Posting war ja jetzt wohl totaler Müll, welchen Du Dir auch hättest
sparen können.
Oft bin ich einer Meinung mit Dir, aber diesesmal leider nicht.
E-Plus das Netz der Studenteninnen und Menschen mit wenig Geld.
Kein Wunder das
die Zuwächse verzeichnen, seit 2000 neueste Studie geht es den Deutschen in
Europa am schnellsten immer schlechter.
Ergo gute Zeiten für Billigheimer wie
E-Plus und hochpreisige Anbieter wie Apple. In schlechten Zeiten kann man sich
am schnellsten durch Geld abgrenzen. So mal meine 215er Winterschlappen aus dem
Keller holen lassen.
:-)
@Elchest
Nur weil du es nicht verkraften kannst! :-P
Alles was ich geschrieben
habe stimmt.
Und du bist Totaler Müll und nicht mein Beitrag. ;-)