Das Betriebssystem von Google gibt Handyherstellern neue Möglichkeiten. Sie können auswählen, welches OS sie verwenden wollen. Der chinesische Hersteller QiGi hat das als erstes erkannt und bietet das Smartphone i6 wahlweise mit Windows Mobile 6.1 oder mit Googles Android an.
Das Erscheinen neuer, kostenloser Betriebssysteme für Smartphones gibt den Hardwareherstellern neue Verkaufskonzepte an die Hand. Das chinesische Unternehmen QiGi hat das als Erstes erkannt und verkauft das Touchscreen-Smartphone QiGi i6 wahlweise mit Windows Mobile 6.1 oder mit dem Android OS von Google.
Die technische Ausstattung bringt keines der beiden Betriebssysteme ins Schwitzen. Immerhin sorgt ein 624 Megahertz schneller Prozessor für flüssiges Arbeiten sowohl mit Windows als auch mit Android. Zusatzprogramme können auf microSD-Speicherkarten installiert werden, das i6 unterstützt bis zu vier Gigabyte. Ansonsten gibt es einen 2,8 Zoll großen Touchscreen, wahrscheinlich mit QVGA-Auflösung, GPS, WLAN und eine 2-Megapixel-Kamera. Quadband-GSM sorgt für weltweite Erreichbarkeit und Datenverbindungen werden per GPRS oder EDGE aufgebaut.
Vielleicht schwappt der Trend auch zu uns nach Deutschland. Die Idee hat ihren Charme. So könnte es ein Smartphone mit Android OS für multimediaorientierte Privatnutzer geben und eine Version mit Windows Mobile für sicherheitsorientierte Geschäftskunden, die Wert auf eine hochintegrierte Software legen.
die sollten sich bei der wahl ihrer cam nicht nach apple richten ;-)
"allein wenn ich die anfänglichen
meldungen über die ersten bösen lücken lese
die entdeckt wurden."
Eben das macht quelloffenen Code so sicher!!
Die
meisten Lücken werden eben jetzt am Anfang sehr schnell gefunden bevor sie mit
Viren usw. ausgenutzt werden und recht schnell behoben.
In Windows Mobile
werden die Lücken zuerst von Virenautoren gefunden und ausgenutzt, bis MS sich
herablässt und sie irgendwann stopft...
Denn eins ist sicher: Lücken gibt es
IMMER in neuen releases!!!
aber quelloffen kann bedeuten leichter sicherheitslücken zu finden vorallem im
anfangsstadium. klar später vlt dann werden die lücken weitestgehend geschlossen
sein aber im mom ist das noch zu unsicher. allein wenn ich die anfänglichen
meldungen über die ersten bösen lücken lese die entdeckt wurden.
Quelloffen ist doch nicht = unsicher?!?!
Ich denke sogar, dass fehler
schneller und leichter gefunden werden, da es genügend programmierer gibt, die
daran spass haben.
aber android würde ich mir auch auf einem schönen
touch-smartphne wünschen!
wenn das G1 doch nicht so teuer wäre...
Gute frage aber bestimmt sicherer als Android. ich mein ein betriebssystem mit
offenem quellcode???
ich würde auch angst haben wenn alle leute meine kontopin
hätten oder den code für meine zentralverriegelung im auto und nicht einfach
drauf hoffen dass keiner was damit anstellt.
Wieso Angst vor Quelloffenen Betriebssystemen? Guckt euch Linux an, das ist auch
offen wird aber nur sehr selten Opfer von Hacking Attacken.