Der Internetzugang des T-Mobile G1 kann nie ganz abgeschaltet werden, obwohl das Telefon entsprechende Funktionen enthält. Diese Erkenntnis musste jetzt ein US-Bürger machen, der sämtliche Datendienste während seines Aufenthaltes in Großbritannien abgeschaltet hatte.
Wer das Android-Handy T-Mobile G1 besitzt, sollte es bei einem Auslandsaufenthalt besser zu Hause lassen, wenn er die Kontrolle über seine Mobilfunkrechnung behalten will. Ein Amerikaner, der beruflich nach Großbritannien musste, buchte vor seiner Reise bei T-Mobile USA eine Option für günstige Auslandsgespräche und SMS. Da ihm der Preis für mobiles Internet im Ausland zu hoch war, schaltete er Datenroaming, Synchronisation und UMTS auf seinem G1 vor der Einreise in Großbritannien ab. Dennoch bekam er am Ende des Monats eine Rechnung über 102.85 US-Dollar.
Ein Blick in die Rechnung ergab, dass T-Mobile ihm in Großbritannien durchschnittlich alle 3 bis 7 Minuten 15 Cent berechnete, allerdings nicht für Gespräche oder SMS. "Es war, als würde das Handy pingen", beschreibt der anonyme Kommentator im Technik-Blog gizmodo.com seinen Eindruck. Dabei sollte das T-Mobile G1 eigentlich keine Datenverbindungen aufbauen. Nach endlosen Telefonaten mit dem T-Mobile-Kundenservice gab ein Abteilungsleiter zu, dass sich das Telefon immer mit dem Internet verbindet. Das passiert auch dann, wenn Datenroaming ausgeschaltet ist. Sein Rat an den genervten Kunden: er hätte das T-Mobile G1 doch zu Hause zu lassen können, um die Roamingkosten für Daten zu vermeiden.
schade das auch htc dafür hinhalten muss ... immerhin betrachte ich sowas auch
als technischen software fehler.
@gastus
Die Weltrezession stehat ja schon vor der Tür, die checkens auch: Je
mehr informationen, desto genauer u. damit witschaftlicher die Werbung, wie hier
schon geschrieben wurde.
Da hilft nur ein internationaler Datenroamingvertrag
mit Flatrate incl.
Und der kommt dann bestimmt auch bald irgendwann
Traurig wie versucht wird seinen Kunden immer mehr geld aus der Tasche zu
ziehen!!!!!!!!!!!!!!!!!
@pixelflicker
Für diese "anderen Profile" müsste man aber "offiziell" das
Funknetz der Anbieter nutzen. Und die würden "sowas" ja niiiiieeee
tun.
Firefox-Nutzer sollten sich mal -NoScript- runterladen. Da kann man ein
wenig erkennen, was Google will - und schon weiß.
Habe eben gelesen, das 2011
wieder eine Volkszählung durchgeführt werden soll.
Warum ? - Fragt doch Google
!
Ich finde schon, dass das nach einem Softwarefehler klingt, wenn man ein
Bewegungsprofil erstellt kann man das genauso speichern und dann beim nächsten
Sync mit Google-Mail oder beim Android-Market überspielen, das wär doch viel
unauffälliger.
tja wer sich google ins haus holt sollte lieber durch nichts mehr überrascht
sein. Datenschutz drauf geschissen