Wer für Googles Handy-Betriebssystem Android programmieren möchte, kann seine Applikationen jetzt direkt auf einem Android-Smartphone ausprobieren. Der Suchmaschinenbetreiber stellt Entwicklern in 18 Ländern das Android Dev Phone 1 zur Verfügung. Auch in Deutschland kann das Gerät geordert werden.
Der Suchmaschinenbetreiber Google stellt Entwicklern in 18 Ländern Android-G1-Handys ohne SIM- und Hardware-Sperren zur Verfügung. Das Android Dev Phone 1 kostet 399 US-Dollar und kann in den USA sowie vielen Ländern Europas und Asiens geordert werden, darunter auch in Deutschland. Um eines der offenen Smartphones zu bekommen, müssen sich Interessenten im Android Market registrieren. Die Anmeldung als Entwickler kostet einmalig 25 Dollar. Google limitiert den Verkauf auf ein Gerät pro Entwickler
Das Entwickler-Handy akzeptiert jede SIM-Karte und hat ein offenes Android-Betriebssystem mit einem entsperrten Bootloader. Anders als beim T-Mobile G1, können Entwickler auf das Android Dev. Phone 1 auch unsignierte Android-Systeme aufspielen. Wegen der fehlenden Sicherheit rät Google Nutzern ohne entsprechende Kenntnisse vom Kauf des Gerätes ab.
Den Versand kann man auch via aramex.com abwickeln und man zahlt noch lediglich
19% Steuer auf die 399 Dollar dann sinds insgesamt ca. 400 Euro mit allem drum
und dran. Geht doch.
fúnktioniert da auch das 3g netzt in Deutschland?
Nicht nur der Nutzerkreis ist exclusiv auch der Preis
heise hat schon mal
vorgerechnet:
399 $ - Gerät
179 $- Versand-Kosten
25 $- Registrierungsgebühr
als Android-Entwickler
macht also 603 $ (469 Euro)
Zoll und Umsatzsteuer
müssen noch dazu gerechnet werden
Das gute an Android ist, das es selbst aus mickriger Hardware das meiste
herausholen kann. Somit können wir uns auf günstige, aber dennoch anspruchsvolle
Geräte freuen.
Genau ! Stellt im Februar das G2 und G3 vor und die Revolution kann beginnen.
@twitht
Tjah die Mennscheit ist im endeffekt gierig...
Dies kann Google
hervorragend ausnüzten indem die halt bisel mehr werbungen aufschaltet und die
einnahmen gewinnbringend einsetzt sprich Sie machen einen abstrich beim G1
gewinn und dafür haben sie halt einige kunden mehr die gerne ihren Handy inhalt
freigeben für eine Firma die mit werbung geld macht...
Is ja nicht schlimm ob
die theoretisch in der lage wären meine Telefonate, SMS, Datentransfer und ja
sogar meine position auf 1m genau zu ermitteln (meine das teil hat doch wohl
GPS? wenn nicht... auf 1km radius ist ja auchnicht schlecht mit GSM)
Wieso
bin ich nicht auf die Idee gekommen leute mit daten die sie freiwillig freigeben
über den tisch zu ziehen und abzuzocken?