Die Nachfolger des Sony Ericsson Xperia X1 werden nicht von HTC produziert. Nach einem Bericht des Branchenportals Digitimes wechselt Sony Ericsson zum Foxconn-Tochterunternehmen Mobinnova. Die Gründe sind unklar.
Es scheint, als ob HTC mit der Entwicklung neuer Android-Handys alle Hände voll zu tun hat. Nach einem Bericht des taiwanischen Branchenportals Digitimes beendet Sony Ericsson die Zusammenarbeit mit dem Smartphone-Hersteller und lässt die Nachfolger des Xperia X1 stattdessen von Mobinnova produzieren. Das ist ein Tochterunternehmen von Foxconn Electronics, das ebenfalls seinen Hauptsitz in Taiwan hat und unter anderem auch das iPhone von Apple und die Playstation 3 von Sony herstellen soll.
Xperia X1: Nachfolger sollen vom Hersteller
Mobinnova kommen
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Dem Bericht zufolge wird Sony Ericsson seine Zusammenarbeit mit HTC beenden, sobald die Nachfrage nach dem Xperia X1 abgeklungen ist. Warum der Handyhersteller sich zu diesem Schritt entschlossen hat, bleibt unklar. Vielleicht kann HTC aufgrund des Erfolges mit dem T-Mobile G1 die gewünschten Stückzahlen nicht liefern, vielleicht ist die Produktion auch einfach zu teuer. Jetzt, wo Sony Ericsson seine Erfahrungen mit Windows Mobile gesammelt hat, benötigt das Unternehmen die Expertise des erfahrenen Smartphone-Herstellers nicht länger und kann die zukünftigen Modelle billiger bei der Konkurrenz produzieren lassen.
hmm des mit dem surren/piepen im ladegerät könnte man doch lösen wenn man die
leds einfach ausschaltet oder ?
bin mir nciht merh sicher, hatte das x1 nur ne
woche ( ich finds nicht soo gut ) also unter einstellungen, aber weiß nciht mehr
genau wo man die leds ausschalten kann
cia
habe mein x1 schon ne zeit lang ... also egal
ja spacestate hat echt ungünsitge
druckpunkte, ausserdem surrt das ladegerät ryhtmisch mit den led's was auch
laut forum bei fast jedem der fall ist und wirklich nervt.
Also wenn mobinnova für Sony Ericsson arbeitet, und unter anderem Foxconn
beteiligt ist (weiß jetz nicht mehr wie die Group heist), wirds zapfenduster.
Foxconn ist nicht gerade eine unbekannte Marke was "gerechter Lohn für
gerechte Arbeitszeit" anbelangt. Nach Meldungen von Reporten sogar Kinderarbeit
+ Schlafsäle. Will der Firma ja nichts nachstellen, Apple wurde damals nur bei
der 7 Tage Woche + 35 Prozent überstunden fündig geworden. Mit den Mainboards
von Foxconn hatte ich bisher nur Probleme, sowie mit meinem iPod der sich hier
und da nicht ausschalten lässt... Qualität is bei Foxconn auch nicht unbedingt
die Beste!
Wenn da mal SE nicht am falschen Platz spart...
mfg cemetry
Auch bei mir keine Schwierigkeiten mit der Spacetast! Ich bin mit der
Verarbeitung sehr zufrieden! Ich hoffe nur das sie für nächstes Jahr nicht nur
Geräte planen mit Android! Arbeite sonst nur mit Macs, aber mobil bleibt WinMo
meine erste Wahl!
Geschrieben mit SE x1
Die Xperia-Reihe sollte unbedingt ausgebaut werden. Bin vom X1 total begeistert
(meine Space-Taste macht übrigens keinerlei Zicken). Es müssen nun
Xperia-Modelle mit besserer Kamera, Walkman-mäßigerem MP3-Player und größerem
Display kommen. Alles andere ist schon echt gut, nur gibt es kaum Panels für die
Bedienung. Es würde sicher schon viel mehr geben, wenn es denn mehr Modelle
geben würde, auf denen man die nutzen kann. Deswegen verstehe ich die Strategie
von Sony Ericsson nicht, mit einem weiteren Modell erst zu kommen "sobald die
Nachfrage nach dem Xperia X1 abgeklungen ist". Was spräche denn zum Beispiel
gegen ein reines Touchscreen-Gerät als Ergänzung der Reihe? Na ja, bin gespannt
auf 2009, frohe Weihnachten euch allen!
diese Nachricht ist vom 23.12.2008
Wie der Branchendienst DigiTimes nun
berichtet, scheint es den Halbleiterspezialisten sowie Fremdfertiger richtig
schwer getroffen zu haben. Laut Terry Gou, Chairman bei Foxconn, sei die Krise
für Foxconn drei Mal schlimmer als erwartet und man müsse dementsprechend
weitere Mitarbeiter entlassen, um die operativen Kosten weiter senken zu können.
So mussten bereits 1.500 Mitarbeiter in Ungarn ihren Platz verlassen, wobei dies
heute nur noch wie ein Vorgeschmack wirkt.
So spricht man davon, dass
zehntausende Angestellte in China ihren Platz räumen müssen und man plant, zehn
bis 15 Prozent der Angestellten in Taiwan zu kündigen. Darüber hinaus werden
laut DigiTimes spezielle PCB-Produktionen für einen Zeitraum von zwei Wochen bis
zu vier Monaten stillgelegt. Die Hauptproduktion soll zudem nach Süd-China
verlegt werden, da man so das Management einfacher (und somit wohl günstiger)
gestalten könne.
In Anbetracht der schlechten Nachrichten darf man aber nicht
vergessen, dass Foxconn mit mehreren 100.000 Mitarbeitern der größte
Elektronikfertiger der Welt ist.