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Autor: Andreas Seeger | 30.12.2008 - 15:12 | (17)

LG GD910: fette Handy-Uhr mit UMTS vorgestellt

Der Elektronik-Riese LG hat eine Handy-Uhr mit UMTS vorgestellt. Sie ist mit einer Kamera ausgestattet und ermöglicht sogar Videotelefonie. Soviel Technik hat allerdings ihren Preis. Mit dicken 14 Millimetern steht das Gadget deutlich vom Handgelenk ab.

LG GD910: fette Handy-Uhr mit UMTS vorgestellt

Obwohl Handys für das Handgelenk keine neue Erfindung sind, hat sie bisher keiner der großen Handyhersteller aufgegriffen. Das wird sich bald ändern, denn LG Electronics hat jetzt angekündigt, das Armband-Handy GD910 im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen. Eine Kamera ermöglicht sogar Videogespräche mit der Handy-Uhr. Allerdings muss man dabei schon genau hinschauen, der Touchscreen ist nämlich nur 1,4 Zoll groß. Das Handy unterstützt darüber hinaus Bluetooth und verfügt über einen Musikplayer. Soviel Technik hat ihren Preis, die Handy-Uhr steht mit knapp 14 Millimeter Dicke deutlich vom Handgelenk ab.

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LG GD910: Die erste Handy-Uhr mit Breitband-Anschluss | mehr Bilder | Foto: akihabaranews.com

Natürlich ist es schwer, dass Gerät komplett über den winzigen Touchscreen zu bedienen. LG hat die GD910 daher mit einer umfangreichen Sprachsteuerung ausgestattet. Der Hersteller wird den Exoten auf der Elektronikmesse CES, die am 8. Januar in Las Vegas eröffnet wird, offiziell vorstellen. Im Frühjahr 2009 soll die GD910 in Europa und in Kora erscheinen. Dann werden auch weitere technische Details bekannt gegeben, besonders interessant sind der Preis und die Akkulaufzeit.

Das Konzept eines Handys am Handgelenk beschäftigt die Hersteller immer wieder. Ob als Bluetooth-Verlängerung des Mobiltelefons wie die MBW-150-Serie von Sony Ericsson und Fossil oder als vollwertige Handy-Uhr wie die G500 von General Mobile, bisher konnte sich keines dieser Produkte am Markt durchsetzen.

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Kommentare
  1. 29.04.09 06:06 Anonymous (Gast)

    Es macht Sinn.
    Aber es muss Wasserdicht sein. Eine Uhr die nicht Wasserdicht
    ist und ab ca. 180 Euro kostet (die GSM/GPRS-Versionen) *örks*.

    Dann kann man
    die auch immer tragen. Was auch ein Vorteil in Sachen Verlieren und Diebstahl
    ist.

    Da man immer auch den Internetzugang per BlueTooth am Handgelenk bei
    sich hat, kann auch ein Notebook oder PDA ins Internet.
    Ein Knopf außen an der
    Uhr (oder auf dem Tochscreen per Software nachgerüstet) für BlueTooth ermöglicht
    das schnelle Ein/Aus zu diesem Zweck (Strom sparen).

    Zum
    Breitling/Rolex-Kommentar:
    Das sind nicht unbedingt die gleichen Leute die das
    tragen.
    So eine Uhr trägt man ihres Nutzens Wegen.
    Dem Breitling/Rolex-Träger
    geht es nur ums "Bling-Bling". Das ist eher eine nutzlose
    "Spielerei".

    Tatsächlich wäre noch mehr Funktion gut.
    Es gab schon
    Mobiltelefone die konnte man sich an den Kiefer drücken.
    Schwingungen werden
    über den Schädel ins Ohr übertragen und man hört den Ton ohne dass es
    Aussenstehende hören.
    Auch bei sehr lauter Umgebung.
    Es gab das auch schon in
    Testuhren. Da steckt man sich dann den FInger ins Ohr zum telefonieren. Das hat
    den Vorteil dass man auch ohne Freispecheinrichtung oder BlueTooth-Headset
    telefonieren kann. Das ist wirklich nützlich.
    So wie mit jedem normalen Telefon
    (außer dass man sich den Finger ins Ohr steckt).
    WLAN wäre auch eine sehr
    nützliche Funktion.
    Das braucht natürlich alles Platz.

    Bietet aber auch die
    Möglichkeit ein größeres bzw. höher auflösendes Display einzusetzen. 320x240 ist
    der kleine PDA-Standard.
    Windows-Mobile wäre wegen seiner Vielseitigkeit über
    Software auch kein Fehler.
    Auf 2" bis maximal 3" evtl. noch bedienbar. Die
    Oberfläche kann ja angepasst sein.
    GPS würde es erlauben Navigationssoftware
    wie Falk, TomTom usw. zu nutzen.
    Aber das geht auch mit einer BlueTooth-Maus
    wenn WM drauf ist.
    Es gibt ja einen begrenzten Platz.

    Wenn man den Platz
    bzw. winzige Komponenten fände wäre DVB-t-Fernsehen sicher etwas dass man auch
    nutzt.




    Der Wankel-Motor wird von Mazda in Serie verbaut.
    Und im
    Modellflugbereich ist er auch recht beliebt.
    Damals waren die Dichtflächen
    erstens nicht so gut und zweitens gab es bei dem bekanntesten Auto mit
    Wankelmotor (ich glaube Ro...-irgendwas) Konstruktions bzw. Herstellungsmängel
    an dieser Dichtfläche die den ganzen Motor in Verruf brachten.
    Aber die
    Materialien heute erlauben zuverlässig funktionierende Dichtflächen.

  2. 21.01.09 15:21 Anonymous (Gast)

    wie viel kostest denn felix?????

  3. 06.01.09 15:31 Kommentar (Gast)

    ...na dann hack mal deine e-mails in das riesendispla...

  4. 05.01.09 01:04 Anonymous (Gast)

    Schön das immer mehr Hersteller handyuhren auf den Markt bringen. Wenn Sony
    Ericsson nachzieht, werde ich mir auch eine Kaufen. Und das andere beim
    Telefonieren mithören wäre mir wurscht... Bin froh wenn ich das normale handy
    abschaffen kann und durch sowas ersetzen kann. Für Tele, SMS und E-Mail reicht
    es ja. SUPER!!!

  5. 04.01.09 14:50 Michael Knight (Gast)

    KITT, verdammt, KITT, hol mich hier raus [an dieser Stelle versagte die
    Handy-Uhr des Protagonisten Michael Knight...]

  6. 02.01.09 21:26 Anonymous (Gast)

    wens en tashenrechner hat und wenig kostet würds den schülern was bringen!

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