Obwohl Handys für das Handgelenk keine neue Erfindung sind, hat sie bisher keiner der großen Handyhersteller aufgegriffen. Das wird sich bald ändern, denn LG Electronics hat jetzt angekündigt, das Armband-Handy GD910 im nächsten Jahr auf den Markt zu bringen. Eine Kamera ermöglicht sogar Videogespräche mit der Handy-Uhr. Allerdings muss man dabei schon genau hinschauen, der Touchscreen ist nämlich nur 1,4 Zoll groß. Das Handy unterstützt darüber hinaus Bluetooth und verfügt über einen Musikplayer. Soviel Technik hat ihren Preis, die Handy-Uhr steht mit knapp 14 Millimeter Dicke deutlich vom Handgelenk ab.
Natürlich ist es schwer, dass Gerät komplett über den winzigen Touchscreen zu bedienen. LG hat die GD910 daher mit einer umfangreichen Sprachsteuerung ausgestattet. Der Hersteller wird den Exoten auf der Elektronikmesse CES, die am 8. Januar in Las Vegas eröffnet wird, offiziell vorstellen. Im Frühjahr 2009 soll die GD910 in Europa und in Kora erscheinen. Dann werden auch weitere technische Details bekannt gegeben, besonders interessant sind der Preis und die Akkulaufzeit.
Das Konzept eines Handys am Handgelenk beschäftigt die Hersteller immer wieder. Ob als Bluetooth-Verlängerung des Mobiltelefons wie die MBW-150-Serie von Sony Ericsson und Fossil oder als vollwertige Handy-Uhr wie die G500 von General Mobile, bisher konnte sich keines dieser Produkte am Markt durchsetzen.
wie viel kostest denn felix?????
...na dann hack mal deine e-mails in das riesendispla...
Schön das immer mehr Hersteller handyuhren auf den Markt bringen. Wenn Sony
Ericsson nachzieht, werde ich mir auch eine Kaufen. Und das andere beim
Telefonieren mithören wäre mir wurscht... Bin froh wenn ich das normale handy
abschaffen kann und durch sowas ersetzen kann. Für Tele, SMS und E-Mail reicht
es ja. SUPER!!!
KITT, verdammt, KITT, hol mich hier raus [an dieser Stelle versagte die
Handy-Uhr des Protagonisten Michael Knight...]
wens en tashenrechner hat und wenig kostet würds den schülern was bringen!
Es macht Sinn.
Aber es muss Wasserdicht sein. Eine Uhr die nicht Wasserdicht
ist und ab ca. 180 Euro kostet (die GSM/GPRS-Versionen) *örks*.
Dann kann man
die auch immer tragen. Was auch ein Vorteil in Sachen Verlieren und Diebstahl
ist.
Da man immer auch den Internetzugang per BlueTooth am Handgelenk bei
sich hat, kann auch ein Notebook oder PDA ins Internet.
Ein Knopf außen an der
Uhr (oder auf dem Tochscreen per Software nachgerüstet) für BlueTooth ermöglicht
das schnelle Ein/Aus zu diesem Zweck (Strom sparen).
Zum
Breitling/Rolex-Kommentar:
Das sind nicht unbedingt die gleichen Leute die das
tragen.
So eine Uhr trägt man ihres Nutzens Wegen.
Dem Breitling/Rolex-Träger
geht es nur ums "Bling-Bling". Das ist eher eine nutzlose
"Spielerei".
Tatsächlich wäre noch mehr Funktion gut.
Es gab schon
Mobiltelefone die konnte man sich an den Kiefer drücken.
Schwingungen werden
über den Schädel ins Ohr übertragen und man hört den Ton ohne dass es
Aussenstehende hören.
Auch bei sehr lauter Umgebung.
Es gab das auch schon in
Testuhren. Da steckt man sich dann den FInger ins Ohr zum telefonieren. Das hat
den Vorteil dass man auch ohne Freispecheinrichtung oder BlueTooth-Headset
telefonieren kann. Das ist wirklich nützlich.
So wie mit jedem normalen Telefon
(außer dass man sich den Finger ins Ohr steckt).
WLAN wäre auch eine sehr
nützliche Funktion.
Das braucht natürlich alles Platz.
Bietet aber auch die
Möglichkeit ein größeres bzw. höher auflösendes Display einzusetzen. 320x240 ist
der kleine PDA-Standard.
Windows-Mobile wäre wegen seiner Vielseitigkeit über
Software auch kein Fehler.
Auf 2" bis maximal 3" evtl. noch bedienbar. Die
Oberfläche kann ja angepasst sein.
GPS würde es erlauben Navigationssoftware
wie Falk, TomTom usw. zu nutzen.
Aber das geht auch mit einer BlueTooth-Maus
wenn WM drauf ist.
Es gibt ja einen begrenzten Platz.
Wenn man den Platz
bzw. winzige Komponenten fände wäre DVB-t-Fernsehen sicher etwas dass man auch
nutzt.
Der Wankel-Motor wird von Mazda in Serie verbaut.
Und im
Modellflugbereich ist er auch recht beliebt.
Damals waren die Dichtflächen
erstens nicht so gut und zweitens gab es bei dem bekanntesten Auto mit
Wankelmotor (ich glaube Ro...-irgendwas) Konstruktions bzw. Herstellungsmängel
an dieser Dichtfläche die den ganzen Motor in Verruf brachten.
Aber die
Materialien heute erlauben zuverlässig funktionierende Dichtflächen.