Während RIM scheinbar händeringend nach Mitarbeitern sucht, versucht Motorola mit allen Mitteln zu verhindern, dass mit den Weggängen auch sensible Informationen abfließen. Weil einige dieser Praktiken es RIM unmöglich machen, ehemalige Mitarbeiter von Motorola einzustellen, hat der Blackberry-Hersteller das Unternehmen verklagt
Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) scheint händeringend nach neuen Mitarbeitern zu suchen und geht sogar soweit, den kriselnden Handybauer Motorola zu verklagen. Der hatte angekündigt, weitere 3000 Stellen abzubauen, die betroffenen Mitarbeitern jedoch zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das macht es ihnen schwer, bei Konkurrenzunternehmen eine Stelle zu finden, insbesondere bei RIM.
Motorola und der kanadische Blackberry-Hersteller hatten im Februar 2008 eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sie sich verpflichteten, auf die gegenseitige Abwerbung von Angestellten zu verzichten. Nach Meinung von RIM ist die Vereinbarung im vergangenen August abgelaufen, dennoch blockiere Motorola weiterhin die Versuche des Blackberry-Herstellers, ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens einzustellen. In der Klage fordert RIM nun, dass der Vertrag für unwirksam erklärt wird. Außerdem fordert das Unternehmen für die seiner Meinung nach wettbewerbswidrige und unzulässige Praktik eine Entschädigung in nicht genannter Höhe von Motorola.
fanatic was ist den das für ein kommentar, hatten deine hände gerade eine
unbaufsichtigte pause?
was will rim denn mit motorola mitarbeitern?
demnächst stellt mercedes
wahrscheinlich noch leute von dacia ein :)
Des ist ja mal genial - so kann man seinen kriselnden Konkurrenten erst recht
fertig machen - einfach zusätlich zu den anderen Problemen noch auf
Scahdensersatz verklagen und so wie ich die blöden Amis kenne wird RIM damit
wahrscheinlich auch noch durchkommen :-D
also bauen motorola mitarbeiter rim prdukte ? :P
Jau das ist Meine Meinung