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Autor: Rene Melzer | 08.01.2009 - 10:28 | (8)

Spreefone lockt mit kostenlosen Infos rund um Berlin

Mit Spreefone betritt eine neue Discountermarke den deutschen Mobilfunkmarkt. Sie richtet sich mit kostenlosen lokalen Informationen bevorzugt an die Bewohner Berlins. Die Preise für Telefonate und SMS können jedoch nur bedingt überzeugen.

Spreefone lockt mit kostenlosen Infos rund um Berlin
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Trotz des reihenweisen Sterbens junger Prepaid-Anbieter wie Che Mobil, 01051 mobile oder PhoneHomeMobile wagt sich der Mobilfunkprovider moconta mit einer neuen Prepaid-Marke auf den Markt. Sie heißt Spreefone und richtet sich bevorzugt an die Bewohner Berlins, die über das Internetportal spreefone.mobi kostenlos auf Informationen in ihrer unmittelbaren Umgebung zugreifen können. Das Portal bietet handfeste Dienste wie Fahrplaninfos der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sowie die Anzeige von Apotheken, Geldautomaten oder Haltestellen in der Nähe des Nutzers. Dazu kommen Shoppingtipps, Nachrichten und Sportergebnisse.

Diesen kostenlosen Mehrwertdienst bezahlt der Kunde aber an anderer Stelle. Zwar ist der Community-Tarif mit 5 Cent pro Gesprächsminute und SMS recht günstig, doch außerhalb des eigenen Netzes kosten Kurznachrichten und Sprachverbindungen bereits 15 Cent. Telefonate werden grundsätzlich im Minutentakt abgerechnet, der Anruf zur Mailbox ist frei. Andere Anbieter mit Community-Tarif wie Aldi Talk verlangen nur 3 Cent pro Minute und SMS innerhalb des Netzes und 13 Cent außerhalb.

Für Internetverbindungen außerhalb des Spreefone-Portals verlangt der Anbieter 49 Cent pro Megabyte. Auch das ist deutlich teurer als die Prepaid-Konkurrenz. Simyo, blau.de oder Fonic berechnen nur 24 Cent für ein Megabyte Datentransfer. Das Portal ist außerdem nur mit dem auf dem Handy vorhandenen Browser kostenlos, nicht aber mit nachinstallierbaren Browsern wie Opera Mini. Spreefone nutzt das Netz von Vodafone. Das Starterpaket kostet 9,95 Euro und enthält 5 Euro Startguthaben. Es Wie bei Prepaid-Angeboten üblich, gibt es keine Mindestvertragslaufzeit oder Grundgebühr. Der Vertrieb des Startersets erfolgt über www.spreefone.de und den Berliner Zeitungshandel.

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Kommentare
  1. 09.03.09 20:33 Anonymous (Gast)

    Ich telefoniere nicht viel und verschicke nur gelegentlich SMS. Für mich ist das
    genau das Richtige.

    @the_black_dragon: Doch, klar gibt es da eine Regel für,
    haha. Natürlich heißt es "waHrscheinlich", denn es kommt ja von der WaHrheit
    und nicht vom *****. Dass es bei "w*****einlich" so viele Hits bei Google
    gibt, kann ich mir nur mit massenhaft Legasthenikern im Internet erklären. ;)

  2. 13.01.09 22:03 Anonymous (Gast)

    es gibt t-mobile discounter und die kosten auch nur 9cent ^^

  3. 08.01.09 22:28 Anonymous (Gast)

    Die Idee ist gut aber mit den vielen Nachteilen!!!
    Teure Minutenpreise, nur
    kostenloses Portal bei dem vorhandenen Browser kostenlos!!! Mhhh... Trotzdem
    findet das bestimmt Käufer...

  4. 08.01.09 14:10 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    mann diesen waHHHHHHHrscheinlich is voll lästig xD

    vorallem googlet mal nach
    beiden formen mit und ohne H hinterm A. ich glaub da gibts keine regel für oder?
    c.O

  5. 08.01.09 13:47 Schneeball (Gast)

    verbrecherblatt stimmt voll und ganz =)

  6. 08.01.09 10:51 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    das is BILD
    die verdienen millionen mit ihrem verbrecherblatt. die verkaufen
    die gesprächsminuten w*****einlich ohne gewinn und das is nur werbung für deren
    zeitung. die brachen keine riesen umsätze zusätzlich zu machen.

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