Der UMPC-Hersteller OQO hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas einen Nachfolger seines Mini-Rechners OQO 02 vorgestellt. Das Modell wird in zwei Varianten angeboten, das schwächer ausgestattete Modell kostet 999 US-Dollar, der Preis für das Top-Modell beträgt stattliche 1499 Dollar.
Der UMPC-Hersteller OQO hat auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas einen Nachfolger seines Mini-Rechners OQO 02 vorgestellt. Der OQO 2+ ist nicht ganz so schick wie das Vaio P, ist aber noch kleiner und leichter als der Laptop-Winzling von Sony. Das Oqo 2+ misst 142x84x25 Millimeter, das Gewicht gibt der Hersteller mit 453 Gramm an.
OQO 2+: kleinster Atom-PC mit Vista
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OQO bietet das Modell in zwei Varianten an. Beide werden über einen Touchscreen und eine herausziehbare Volltastatur bedient. Das Display ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800x480 Pixel. Sie verfügen über WLAN und Bluetooth sowie einen USB-Steckplatz, einen Anschluss für die Dockingstation und einen HDMI-Ausgang, der externe Monitore bis zu einer Auflösung von 1920x1200 Pixel unterstützt. Als Prozessor verwendet OQO die aktuelle Atom-CPU von Intel. Das Basismodell für 999 US-Dollar (760 Euro) enthält einen mit 1,33 Gigahertz getakteten Kern, das 1499 Dollar teure Top-Modell taktet mit 1,83 Gigahertz. Für den Aufpreis von knapp 500 Dollar erhält der Kunde außerdem ein stromsparendes OLED-Display statt eines LCD-Touchscreens, außerdem eine Festplatte mit 120 statt 60 Gigabyte Speicher und 2 statt 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. OQO liefert das günstige Modell mit Windows XP aus, beim teuren hat der Kunde die Wahl zwischen Windows XP Professional und Windows Vista Business.
Auf Wunsch baut OQO für einen Aufpreis von 149 Dollar in das 1500-Dollar-Modell auch ein kombiniertes EVDO/HSPA-Modul ein, mit dem unterwegs weltweit über das Mobilfunknetz im Internet gesurft werden kann. Ebenfalls optional erhältlich ist ein 9000 mAh starker Akku der dem OQO 2+ eine maximale Laufzeit von 7 Stunden ermöglicht, eine Dockingstation, die gleichzeitig als DVD-Brenner fungiert und 60-Gigabyte Flashspeicher statt einer Festplatte. Die maximale Akkulaufzeit mit dem 4500 mAh starken Standardakku gibt das Unternehmen mit 3,5 Stunden an.
Korrektur bitte:
Der OQO hat kein Toch Display sondern ein Stift display mit
Wacom Tablez PC Technologie.
Ich warte da lieber auf die Pandora (openpandora.org). Lässt sich mehr mit
machen und ist vorallem deutlich günstiger :)
Es ist zwar noch nicht das gelbe vom Ei aber es geht zumindest in die richtige
Richtung, von dem was ich mir in Zukunft als elektron. Begleiter
vorstelle.
Touch-Screen, was morgen ein unverzichtbarer Standard sein, ist auf
jedenfall Pflicht . Ich hoffe sehr daß UMPCs sich durchsetzen werden,
Ach viele haben es ehe schon gesagt. Sowas diennt ur dazu den leute zu zeigen,
dass man zu viel Kohle hat(mein Meinung). Anstatt sowas zu kaufen, hole ich mir
lieber ein Tabletpc. Da habe ich mehr von. Ich muss schon verrückt sein sowas zu
kaufen, oder vielleich habe ich zu viel Geld!
Solche Geräte werden wohl erst mit Windows 7 Sinn machen, da das OS ja auf
Finger Bedienung optimiert worden ist. Außer ist doch Vista zu Ressourcen
Hungrig für diese Hardware!
Der Preis sollte in die 500,- bis -700,-€ Richtung
gehen, damit es bezahlbar ist.
Werde mich auf der Cebit oder IFA selber von
diesem Gerät überzeugen.
Ich habe mir den OQO 02 gekauft.
Einen ausführlichen Test findet ihr auf meiner Homepage.
Dort wird er insbesondere in Verbindung mit einer DSLR getestet.
http://www.tobi-s.com/OQO_E2_02_im_Test_-_Canon_DSLR.html
Viel Spaß beim lesen.
Schöne Grüße Tobi