Das britische Marktforschungsinstitiut Generator Research sagt voraus, dass Apple in vier Jahren Nokia im Smartphone-Markt von der Spitzenposition verdrängt. 2013 soll Apple 77 Millionen Smartphones verkaufen, Nokia dagegen nicht einmal halb so viele.
In vier Jahren wird Apple Nokia im Smartphone-Markt überholen. Das prophezeit das britische Marktforschungsunternehmen Generator Research. Seiner Vorhersage zufolge wird Apple im Jahr 2013 mit seiner iPhone-Linie, die auf eine Reihe von Geräten erweitert worden ist, einen Marktanteil von 40 Prozent erreichen. Der Marktanteil von Nokia soll sich dagegen bis dahin halbieren.
Apple iPhone 3G: bislang über 10 Millionen
Mal verkauft
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Wie die Marktforscher errechneten, wird Apple in vier Jahren 77 Millionen iPhone-Modelle verkaufen, Nokia dagegen nur 38,5 Millionen Symbian-Smartphones. Ein paar Gründe warum es so kommen muss, listet Andrew Sheehy auf, Chef von Generator Research. Apple ist stärker auf den Smartphone-Bereich konzentriert, als Nokia, weil der finnische Hersteller die gesamte Palette von Einsteigerhandys bis hin zu High-End-Geräten abdeckt. Apple werde seine Finanzkraft dazu nutzen, einen oder mehrere Designzyklen vor der Konkurrenz zu bleiben.
Außerdem fördert nach Überzeugung von Generator Research die Integration von iTunes die Beliebtheit der zukünftigen iPhone-Reihe. Der Erfolg von Smartphones wird mehr und mehr durch die nahtlose Integration von Drittsoftware bestimmt, die die Funktionen des Gerätes entscheidend erweitert. Der App Store biete nach Meinung von Sheeny derzeit die besten Voraussetzungen für Downloads und mache somit das iPhone zur attraktivsten Plattform.
IPhone ist schon sehr gut. Da das OS aber kein Partnersystem sondern proprietär
ist, wird es dafür auch keine hochwertige Software geben höchstens Apple Istore
Schrott
@Quix
das einzige was beim X1 dauerträge ist sind die panels. winmobile hat nur
einen großen gemeinsamen nachteil mit windows XP zb...
wenn du nach dem start
zum ersten mal in ein menü oder eine funktion gehst dann muss der die erst
laden. die bleibt aber dann im ram. geh ein 2. mal in die settings zb und es
reagiert ohne verzögerungen. und wenn jemand kommt wie schnell das iPhone
dagegen ist... geh mal in die settings dort. das dauert jedes mal ca 3 oder 4 s
bevor die offen sind weil ja nix im ram behalten wird. und mit träge beim 5800
meine ich dass es verzögert auf touchscreen eingaben reagiert. zwar nicht si
schlimm wie beim omnia aber man merkt es nunmal...
dass dass X1 im allgemeinen
immernoch zu langsam ist bei vielen sachen das bestreite ich acuh nicht aber
entweder man wartet aufs erste update was sicher bald kommen wird oder man
installiert Xperiatweak 2.0 und optimiert mit 3 klicks und nem neustart das
ganze system und es geht wesentlich schneller...
das heißt 77millionen menschen haben des selbe ***** handy ???? omg zum glück
hab ich mir keins geholt ... nokia braucht nur nur so ein shop ähnlich wie beim
apple und dann ist es vorbei :D
solange sich alle nach apple und dessen produkte & kundenklasse richten,
ist
keine prognose notwendig. das ist ein spiel, dass nur apple beherrscht und sich
auch leisten kann. ich denke beide sprechen für sich!
da können alle
explodieren... selbst dann wird sich daran nichts ändern.
@black_dragon
sry...muss jetzt nochmal was von der ersten seite kommentieren!
Wie kann man sich über "träge" handys aufregen und nen x1 besitzen! Ich mein
soetwas langsames hab ich selten in der Hand gehabt.
Zur Prognose: seit der Banken Finanzkrise wissen nun auch die letzten Deppen was
eine Prognose so Wert ist.
Ich denke, es wird schwieriger für alle, weil es
mehr Plattformen geben wird. Android, Palm u.a. tönen alle viel
versprechend.
Apple hat den Vorteil von "es gefällt", aber auch klare
Nachteile. Fehlende Offenheit wird es bald ausmachen (Skyfire und andere Apps.
nicht für iPhone).
@23-1=? bringt es auf den Punkt, ohne es wohl zu
realisieren. Es geht doch mehr und mehr nur noch um Affinitäten, wie zu Zeiten
als eingefleischte PC und MAC User gab. Hat sich etwas aufgeweicht, aber das
Ganze beginnt nun wieder neu mit den Handys.
Der Abgang von Steve Jobs wird
zwar an der Innovation von Apple nicht viel ändern, aber die Emotionen werden
fehlen, und das bedeutet 20-40% der Kunden.
@ganz nüchterne Prognose
Ist
Marketingmässig von Vorteil, aber die Entwicklung macht Apple nur für ein Gerät,
während andere mit wenig mehr Aufwand weitere Geräte bringen, die andere
Segmente ansprechen.