Der US-Präsident Barack Obama darf als erster Präsident während seiner Amtszeit einen Blackberry benutzen. Nach Informationen der Zeischrift The Atlantic bekommt er ein Modell mit einem besondders sicheren Verschlüsselungspaket, den Barackberry.
Barack Obama darf auch nach der Amtseinführung über seinen geliebten Blackberry kommunizieren. Er ist damit der erste Präsident, der elektronische Medien für den privaten Gebrauch nutzen darf. Nach Informationen der Zeitschrift The Atlantic muss der neugewählte US-amerikanische Präsident sein bislang verwendetes Gerät aber abgeben. Dafür bekommt er einen neuen Blackberry mit einem Super-Verschlüsselungs-Paket, der in den Medien schon als Barackberry bezeichnet wird. Er darf es aber nur für Routineaufgaben und alles Private nutzen. Bestimmte Funktionen wie GPS und Instant Messaging sind deaktiviert.
Usprünglich spekulierte man über ein anderes Handy, das selbst von der National Security Agency (NSA) als hochsicher eingestuft wurde. Die NSA ist der größte und finanziell am besten ausgestattete Nachrichtendienst der USA und für die weltweite Überwachung und Entschlüsselung elektronischer Kommunikation zuständig. Das Modell mit der Bezeichnung Sectera Edge stammt vom Rüstungshersteller General Dynamics. Es ist ein umgebauter Palm Treo 750 mit einer aufgerüsteten Version von Windows Mobile. Allerdings wurden nur Gespräche und Verbindungen über geschützte WLAN-Zugänge als abhörsicher eingestuft.
Barack Obama, der sich selbst als Blackberry-süchtig bezeichnet, sollte ursprünglich als Präsident sämtliche Formen der elektronischen Kommunikation aus Sicherheitsgründen unterlassen. Außerdem ist die Regierung seit 1978 verpflichtet, die gesamte schriftliche Kommunikation des Präsidenten und des Vizepräsidenten aufzuzeichnen und für die Nachwelt zu archivieren. Darunter fällt auch der private Schriftverkehr. Zu groß erscheint den Sicherheitsbehörden die Gefahr, dass der Präsident durch Hacker ausspioniert würde oder informelle Nachrichten sich zu PR-Desastern ausweiten. Der vorherige Präsident, George Bush, hat deshalb während seiner Amtszeit keine einzige E-Mail oder SMS verschickt. Ex-Präsident Bill Clinton bekam 1998 eine Ausnahmegenehmigung, um einem Astronauten zu gratulieren. Offensichtlich brechen im Weißen Haus wirklich neue Zeiten an – auch wenn es sich nur um das außenherum schon längst gelebte, digitale Zeitalter handelt.
Man sollte eben Bilder und den Text darunter nciht nur lesen sondern auch
versuchen ihn zu verstehen ^^
@Felix und ein paar andere
bitte richtig lesen...
der barak obama darf
weiterhin einen modifizierten blackberry nutzen. der palm treo war nur als
alternative im gespräch und wurde eben auch mit einem modifizierten WinMobile
bestückt aber der präsident hat definitiv einen "echten" blackberry...
Es soll doch jeder vor seiner eigenen Tür kehren
"Er ist damit der erste Präsident, der elektronische Medien für den privaten
Gebrauch nutzen darf" ????
Habe ich hier nicht vor einiger Zeit einen
Artikel gelesen der sich um einen Funkmast drehte der extra und direkt bei Bush
Junior im Vorgarten installiert wurde damit der auch auf seiner Ranch im
nirgendwo immer über Handy erreichbar ist? Wenn mich mein Erinnerungsvermögen
nicht im stich läßt ergibt das wenig Sinn oder?
@ Quirky (1) Gott sei's
gedankt :-)
@ Quirky (2) Immer ruhig mit den jungen Pferden ...
@ fanatic:
w-lan und skype müßte doch funzen :-)
Wie kann denn ein Blackberry palm treo750 sein?? und überhaupt is das ding sowas
von nich blackberry oder haben die seit neuestem windows mobile. Ist ja schön
das der so ein tolles Handy hat aber damit darf Mr. President doch nicht seinen
blackberry behalten
Tolle Werbung! Und das auch noch umsonst! Obama Fans werden ein Blackbärrschen
besitzen. Das ist die Demokratie.