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Autor: Andreas Seeger | 29.01.2009 - 12:58 | (21)

6700, 6303 und 2700 classic: Drei neue S40-Handys von Nokia

Nokia hat heute drei neue Handys aus der classic-Serie vorgestellt. Das 6700 classic beerbt den Verkaufsschlager 6300. Der Thronfolger wurde technisch generalüberholt und unterstützt nun HSDPA mit 10 MBit/s sowie HSUPA mit 2 MBit/s. Die beiden anderen Handys sind im Einsteigerbereich angesiedelt. Alle drei laufen mit dem S40-Betriebssystem und sollen im zweiten Quartal 2009 auf den Markt kommen.

6700, 6303 und 2700 classic: Drei neue S40-Handys von Nokia

Nokia hat heute drei neue Handys vorgestellt. Besonders das 6700 classic sticht heraus, beim 6303 classic und 2700 classic handelt es sich dagegen um günstige Einsteigerhandys. Alle drei sollen im zweiten Quartal 2009 auf den Markt kommen.

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Nokia 6700 classic
Datenblatt | mehr Bilder

Das 6700 ist der Nachfolger des Megasellers 6300, das 2006 herauskam und zu den meistverkauften Handys von Nokia gehört. Der Thronfolger wurde technisch generalüberholt und unterstützt nun HSDPA mit 10 MBit/s sowie HSUPA mit 2 MBit/s, hinzu kommen ein GPS-Chip und natürlich Bluetooth-Unterstützung. Die Kamera auf der Rückseite verfügt über einen Atofokus und knipst mit 5 Megapixeln, im Dunkeln hilft ein LED-Blitzlicht.

Als Betriebssystem kommt Symbian S40 zum Einsatz. Das Handy ist nur 11,2 Millimeter dünn und bringt 116 Gramm auf die Waage. Das hohe Gewicht kommt zustande, weil Nokia viel Wert auf Design und Materialien gelegt hat, so besteht die Tastatur komplett aus Metall. Herausgekommen ist ein kleines Schmuckstück, das 235 Euro vor Steuern kosten soll. In Deutschland wird es also voraussichtlich für etwa 280 Euro über die Ladentheke gehen.

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Nokia 6303 classic
Datenblatt | mehr Bilder

Wer es billiger mag, der greift zum Triband-Handy Nokia 6303 classic, das etwa 160 Euro kosten wird. Auch hier verwendet Nokia S40 als Betriebssystem. Die Kamera knipst nur noch mit 3,2 Megapixeln, wird aber von einem Autofokus und einem Doppel-LED-Blitz unterstützt, Videoaufnahmen sind genau wie beim 6700 in VGA-Auflösung möglich. Das Display entspricht mit einer Bilddiagonale von 2,2 Zoll und 16,7 Millionen darstellbaren Farben ebenfalls dem teuren Schwestermodell. Dank 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss lassen sich beliebige Kopfhörer anschließen. Ansonsten bietet das Handy keine erwähnenswerten Besonderheiten.

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Nokia 2700 classic
Datenblatt | mehr Bilder

Noch billiger ist das Nokia 2700 classic mit einem Verkauspreis von voraussichtlich 75 Euro. Dafür bekommt der Nutzer ein Handy mit 2-Megapixelkamera, Musikplayer und micoSD-Kartenslot. Das 14 Millimeter dicke S40-Handy wurde von Nokia als Einsteiger in die unternehmenseigenen Ovi-Dienste konzipiert. "Dank seiner umfassenden Funktionen und seiner Bedienerfreundlichkeit wird das Nokia 2700 classic für viele Menschen den ersten Kontakt mit dem Internet ermöglichen", sagt Soren Peterson, Senior Vice President von Nokia.

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Kommentare
  1. 30.01.09 10:12 Freeze-o-mat

    @ Anonymous

    das mit dem Designe ist echt etwas komisch... liegt aber
    anscheinend an den Designer der einzelnen Sparten bezeichnungen die Nokia ja
    hat... Die Classic Modelle wo 6300 u. 6700 dazu gehören so wie der
    Buisnessgeräte also die E Serie sind meisten solider verarbeitet aber warum die
    bei den N Geräten also bein Multimedias auf Plastig setzen verstehe ich auch
    nicht ganz... Vieleicht denken die Plastik = Future ;-)

  2. 30.01.09 09:07 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    das N95 ist eben ein paradebeispiel für miserable verarbeitung. das N79 was ich
    in der hand hatte macht aber auch als plastikbomber nen ganz guten eindruck.
    aber da wird mein freund Fank sich jetzt sicher freuen wenn ichd as sage... sein
    N80 war echt klasse. zwar etwas wackeliger slider mit der zeit aber trotzdem so
    gut wie unzerstörbar (ach ja - teilweise gehäuse aus metall ;-D)

  3. 30.01.09 08:59 Freddie M.

    Ich stimme meinen Vorrednern zu!
    Also mein n95 ist total grottig verarbeitet,
    auch wenn es bis auf das lahme Internet ansonsten ziemlich gut ist.

  4. 30.01.09 08:42 Anonymous (Gast)

    Ich beobachte schon seit langem die Produkte von Nokia.

    Die betreiben eine
    komische Politik bei der Verarbeitung von den Handys.
    Entweder Top (6300, 6700,
    E66, E71...) oder totaler Flop (die ganzen Plastikbomber).
    Meiner Meinung nach
    schaffen sie es einfach nicht einen respektablen Mittelweg zu schaffen, denn
    wenn ich so ein Plastikbomber in der Hand hatte (natürlich nur die aktuellen,
    ein Nokia 5110 oder 3210 konnte man ja praktisch nicht zerstören), hatte ich
    Bedenken, ob das Handy nicht spätestens nach einem Jahr kaputt gehen. schade
    Nokia, ihr zeigt ja auch, dass ihr es wesentlich besser könnt

  5. 30.01.09 07:47 House Style (Gast)

    Schon traurig von Nokia, die billigen Einsteigergeräte sind meistens gut
    verarbeitet, aber ein 700 € High-End Gerät fühlt sich biller an, wie ein
    Spielzeughandy für 3-jährige!

  6. 29.01.09 21:39 Lustikus (Gast)

    Copy&Paste ! Das stimmt!

    zB 6100 = 3100 = 3120 | 6610 = 6610i = 3200 = 7250i
    usw
    sind ältere Modelle. Ist ja nur ein Beispiel.
    Na Plastikbomber werden bei
    solchen Handys wie 6300 nicht genannt, weil die zeitlos sind. So arbeitet
    Nokia. Zeitloses Design = Metallgehäuse. Oder?

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