Der Suchmaschinenbetreiber Google hat seine Kartensoftware Maps für das Handy in Version 3.0 herausgebracht. Das Update gibt jetzt auch den Standort von Freunden an, sofern diese die Funktion mit dem Namen Latitude freigeben. Außerdem ist die Instant-Messenger- und VoIP-Applikation Google Talk integriert, wenn der Nutzer ein T-Mobile G1 hat.
Um Google Maps für das Handy 3.0 herunterzuladen, geht man mit dem Handybrowser auf die Website http://google.com/latitude. Das Programm unterstützt derzeit die Smartphone-Plattformen Android, Blackberry, Symbian S60 und Windows Mobile. Das iPhone soll baldmöglichst hinzukommen. Das Programm ist in 27 Ländern und 42 Sprachen erhältlich, darunter auch Deutsch.
Die Speicherung der Aufenthaltsdaten bei Google wird Datenschützern wieder Alpträume verschaffen. Der Nutzer kann zwar gegenüber seinen Freunden die Datenfreigabe grob in vier Schritten dosieren, doch welche Daten auf den Servern von Google gespeichert bleiben, ist das Geheimnis des Suchmaschinenbetreibers. Außerdem bietet die Software ideale Voraussetzungen für jeden, um seine Freunde und Bekannten zu überwachen.
@SauSack
"und opensource ist das doch bestimmt auch
nicht oder?" < wenn dann
richtig kopieren
und nein ich nicht weil ich nicht viele kenntnisse in
programmierung habe aber den google chrome browser hat auch eine andere firma
genommen, hat alle google server connections aus dem quelltext raus genommen bzw
deaktiviert und daraus seinen eigenen browser gemacht der genauso aussieht aber
sich nicht mehr mit google servern in verbindung setzt ausser mit der
suchmaschine aber auch nur wenn man das wirklich will.....
kann übrigens
hier:
[url]http://www.srware.net/software_srware_iron_download.php[/url]
geladen
werden
das gleiche wird mit android denk ich mal auch noch kommen.....
the_black_dragon:
"und opensource ist das doch bestimmt auch"
Und Du
hättest Dich bereit erklärt den Quellcode auf Hintertürchen zu durchsuchen?
Klasse!
Natürlich ist die Applikation keine echte Neuerung, das schon angesproche zyb,
Nokias Friend View und dutzende andere Programme konnten das auch schon.
Trotzdem find ich es gut, dass Google seine Services hier zusammenführt und das
ganze in Maps integriert. Damit hat man Navi, Street View, Social Location, Chat
in einer Applikation.
Ich verstehe diese ganze Paranoia nicht von wegen
Bewegungsprofile erstellen usw. Jeder, wirklich jeder, der ein Mobilfunkgerät
nutzt setzt sich dieser vermeintlichen Gefahr aus. Euer Provider kann, wenn er
es will immer herausfinden wo ihr seit, es sei denn das Telefon ist
ausgeschaltet.
Latitude macht auch nichts anderes als Google Maps vorher
schon tat. Es meldet den Google Servern, wo man sich befindet - vorausgesetzt
man will das. Die Neuerung besteht nur darin, dass diese Information nun auch an
Personen weitergegeben werden kann, für die man selbst das als sinnvoll
erachtet.
Niemand wird gezwungen, dieses feature zu benutzen. Wenn ich will,
kann ich meine Position nur für bestimmte Kontakte sichtbar machen. Ich kann
sogar manuell eine falsche Position eingeben, wenn ich das möchte.
Meine
Meinung ist, wer Angst davor hat, das jemand potenziell Bewegungsprofile von
einem erstellen kannn, der sollte komplett aufs Mobiltelefonieren verzichten.
standortbestimmung bis 80m genau (über die funkzelle)
schon heftig aber das
war shcon in der vorgänger version der fall
ja ***** man brauch nen google
akkound um latitude zu nutzen...
Dann solten alle Handybesitzer die GPS integriert haben Ihr Telefon in Alupapier
einwickeln ;-)))
Und den glaubst Du weil...?