Modu ist zurück. Vor einem Jahr hat das israeliche Startup ein geniales Handy vorgestellt, das aus einer kleinen Basiseinheit besteht, die mit Modulen erweitert werden kann. Jetzt hat Modu vier Module vorgestellt und einen Verkaufstermin genannt.
Das israelische Startup Modu meldet sich zurück. Vor genau einem Jahr haben sie ein Einfach-Handy vorgestellt, dass über zukaufbare Module, sogenannte Jackets, individuell erweitert werden kann. Doch damals fehlten die Jackets und ein Marktstart für das innovative Handy. Jetzt hat Modu "die ersten von vielen Jackets" vorgestellt und einen Verkaufstermin genannt. Im zweiten Quartal 2009 soll es losgehen. Am nächsten Dienstag will Modu auf dem Mobile World Congress in Barcelona weitere Jackets vorstellen und verraten, in welchen Ländern das Handy verkauft werden soll.
Modu-Lineup 2009: In der Mitte steht die Basis-Einheit, die von vier Jackets flankiert wird. | Quelle: Modu | mehr Bilder
Das Herz des Handybaukastens ist ein kreditkartengroßes Handy mit Display, zwei Gigabyte Speicher und einem Tastenfeld mit 7 Tasten. Es kann momentan mit vier Jackets erweitert werden, die das Handydesign grundlegend umkrempeln und neue Funktionen mitbringen. Dazu gehören nicht nur ein Ziffernfeld oder spezielle Musiktasten, sondern auch Lichteffekte, Stereo-Lautsprecher und neue Bedienoberflächen. Wie die Bilder zeigen, lässt sich damit scheinbar auch das Display vergrößern. Wie das Zauberstück gelingt, verrät der Hersteller jedoch nicht. Die Jackets sollen zwischen 25 und 100 Dollar kosten.
Den vier Jackets verpasst Modu lifestylelastige Namen wie street-art, night, express und classic. Das Unternehmen glaubt, dass es mit dieser Form der Personalisierung in eine Marktnische vordringt. "Die Konsumenten wollen ein Handy, das mit ihrem dynamischen Lebenstil mithalten kann. Die Kombination des Modu-Handys mit den neuen Jackets ermöglicht nicht nur einen individuellen Style, sondern auch Upgrades, ohne dass man sich gleich teuer ein neues Handy kaufen muss", sagt Dov Moran Gründer und Chef von Modu.
klingt ganz lustig ...
kein blödsinn.... es kommt dem anbieter billiger was logistik angeht.... die
meisten hersteller bauen eine elektronik in mehrere handys mit untersch. design
ein und müssen für jede serie mit verlusten und verkaufszahlen vorkalkulieren.
so muss das der hersteller nur für das basisgerät machen und bei ner
überproduktion eines erweiterungsgehäuses tut denen das nicht so weh. und
ansonsten hat man nen scheckkartengrossen MP3 und video player mit 2GB und
telefonfunktion oder man macht nen "jacket" drum mit handy tastatur oder
später volltastatur oder eben mit grösserem display was das alte überdeckt etc.
je nach anforderung und anspruch. nen Touch HD oder iPhone ist super zum surfen
aber als MP3 player zu gross. so kann mans eben so wechseln wie mans gerade
braucht
Ist ja gut ich wollte halt nicht schreiben behaltet euren ***** den will keiner.
Bleibt bei euren Leisten und begeht weiter Völkermord.
Blödsinn...
Wenn ich Features haben möchte, dann suche ich mir ein Handy, das
diese integriert hat und nicht zum dranstecken...
Denkt mal an das Siemens
S55 mit ansteckbarer Kamera - wollte keein Sau, da Nokia diese bereits
integriert hatte...
Ist ja ein ganz interessanter Ansatz, aber ohne eine potente Firma, die das
vermarktet wird das nix.
Find' ich spannend. Die Hüllen sollen ja auch von anderen Herstellern stammen
(können), zudem ist ein neues "Handy" dann wesentlich billiger zu haben, weil
man sich ja "nur" das Jacket neu kauft und die Basiseinheit gleich
bleibt.
Das ganze hat jedenfalls Potenzial.