In Japan hat NTTDoCoMo den Verkauf des Blackberry Bold ausgesetzt. Der Grund ist eine zu starke Hitzeentwicklung beim Laden des Akkus. Hersteller RIM betont, dass das Problem auf Japan begrenzt ist. Andere Geräte in anderen Ländern seien nicht betroffen.
Der japanische Netzbetreiber NTTDoCoMo hat den Verkauf des Blackberry Bold gestoppt. Grund: das Handy wird zu heiß, wenn der Akku nachlädt. Mehr als 30 Nutzer hatten sich darüber beschwert, dass die Tastatur beim Aufladen starke Hitze abstrahlt. Hersteller RIM betont in einer Stellungnahme, dass die Probleme "nur Geräte betreffen, die in der letzten Woche in Japan verkauft wurden". Andere Geräte in anderen Ländern seien nicht betroffen, erklärt das Unternehmen weiter. Bis zum Verkaufsstopp hatte NTTDoCoMo über 4.000 Einheiten des Bold verkauft.
Es ist nicht das erste Mal, dass Probleme mit dem Bold auftreten. Bereits im letzten Jahr hatte der amerikanische Netzbetreiber Orange den Verkauf aufgrund von Problemen mit der Software zeitweise ausgesetzt. Das Bold kam im August 2008 auf den Markt. Es war damals der erste Blackberry von RIM, der den Breitbandfunk HSDPA unterstützt. In lokale Netzwerke wählt sich das Bold per WLAN ein. Weitere technische Highlights sind GPS und ein scharfes Display mit einer Auflösung von 480x320 Pixel.
@Hunky
Lass mich raten:
Noch nie einen Blackberry gehabt?
Ich war nie ein grosser Freund von Blackberry und finde das es langsam typisch
ist bei dieser Firma!
Rim/Blackberry lebt halt nur, weil es wie bei Apple mit
Mundpropaganda sehr gut funktoniert.
Und das es nur im Asiatischen Raum so
ist bezweifel ich mal.
das kommt davon weil man immer sparen will, darunter leidet dann die
verbraucher, solche sachen sollte man vor dem verkauf Kontrollieren.
Richtig, brauche ich auch nicht! :)
Hab genug Handytypen durch und habe ne
menge Ahnung von!