Japanische Wissenschaftler haben ein System zur Bedienung von elektronischen Geräten entwickelt. Damit lassen sich Handys oder MP3-Player einfach durch einen Gesichtsausdruck steuern. Ein Lächeln kann beispielsweise den Musik-Player starten.
Wissenschaftler und Unternehmen suchen immer nach neuen Wegen, um elektronische Geräte möglichst einfach zu bedienen. Forscher von der Osaka University haben jetzt ein System mit dem Namen Mimic Switch vorgestellt, das es erlaubt, ein Handy oder einen MP3-Player mit einem Augenzwinkern oder einem Lächeln zu bedienen.
Einfacher als Knöpfe drücken: Shake Control
auf dem W910i | Quelle: Areamobile
W910 Daten | Bilder | Test
Der Nutzer steckt einen speziellen Kopfhörer in sein Ohr, der auch Bewegungen der Gesichtsmuskeln erkennen kann und sie in Steuerbefehle für den MP3-Player umsetzt. Bisher ist das System jedoch eher eine Machbarkeitsstudie als eine fertige Anwendung. So haben sich die Wissenschaftler den Spaß gemacht, es so zu programmieren, dass der Test-iPod startet und stoppt, wenn man die Zunge herausstreckt. Wenn man die Augen aufreißt, springt der MP3-Player einen Titel nach vorn und das Zwinkern mit dem rechten Auge lässt ihn einen Titel zurückspringen.
Mimic Switch lässt sich nach Auffassung der Wissenschaftler einfach in Kopfhörer oder Brillen integrieren. Es ist jedoch nicht die einzige Erfindung, welche die Bedienung von elektronischen Geräten vereinfacht. Schon die Verwendung von Sensoren in Handys brachte eine Vielfalt von neuen Ideen hervor. Ein bekanntes Beispiel ist die Funktion Shake Control in der Walkman-Serie von Sony Ericsson. Ein Ruck nach Rechts spult einen Titel vor, der Ruck nach Links einen Titel zurück. Wildes Schütteln aktiviert den Shuffle-Modus, in dem die Musik nach dem Zufallsprinzip abgespielt wird. Beim iPhone von Apple schaltet ein Annäherungssensor den Touchscreen automatisch ab, wenn man sich das Handy zum Telefonieren ans Ohr hält.
Würde aber auch bedeuten das die Cam durchgehend in Nutzung ist was wiederum zum
einen zum schnelleren Akkutod führt und zum anderen haben die meisten
Businessgeräte keine zweite Frontkamera, da die meistenja nichtmal die Cam auf
der Rückseite benutzen ;)
@someone
ok das is doofes beispiel denn wenn ich mit nem mädel flirte hab ich
KEIN headset im ohr :-P
nee aber is echt ne sinnlose funktion in meinen
augen.... das einzige wär noch cool mit gesichtserkennung um seine daten zu
sperren..... mit der frontcamera so kann man immer sein gerät sperren lassen und
automatisch entsperren wenn man aufs display schaut..... (das wäre vlt noch
sinnvoll vorallem bei geschäftsleuten..... fürn laptop mit webcam gibts sowas
schon.....)
irgendwie sinnlos...
das wäre doch nervig wenn man ständig befehle auslöst, die
man gar nicht machen wollte, nur weil man mit einem muskel gezuckt hat.
man
stelle sich das mal beim flirten vor (*zwinker*), dann ruft man plötzlich die
mutter an...^^ :-)
ich glaube das es für den Einsatz von Forschungs-und Entwicklucksgeldern viel
wichtigeres gibt, als sie für so einen ***** zu verschleudern. Wer braucht so
einen Quark?
Ne Sprachsteuerung würde es doch auch tun- oder?
Also in meinen augen auch ne mehr als blödsinnige Erfindung...
Seh schon die
ersten Zeitungsberichte...
"Frau hatte Headset im ohr und schloss das Auge
zum auflegen..."
"40Tonner durch lächeln von Blondine umgefallen"
Gibt
ja immer so sinnlose Überschriften die nur ansatzweise was mit dem Thema zu tun
haben...
Aber ich finds wirklich sinnlos irgendwo...
@blackdragon
wer weis...^^