Die Mobilfunkbetreiber Vodafone und Telefónica prüfen derzeit die Zusammenlegung ihrer Netze. Das berichtet die spanische Tageszeitung Expansion. Die Kooperation soll sich über mehrere Länder Europas erstrecken.
Die Telekomkonzerne Vodafone und Telefonica prüfen derzeit die Möglichkeiten des Zusammenschlusses ihrer Mobilfunknetze. Das berichtet die spanische Zeitschrift Expansion (Dienstagsausgabe), ohne Quellen zu nennen. Beide Unternehmen wollen die Kosten reduzieren, um die rückläufigen Einnahmen wieder aufzufangen. Vorläufige Planungen sehen eine eventuelle Zusammenarbeit in Spanien, Großbritannien, Irland, Deutschland, Italien und Tschechien vor.
In Großbritannien sollen die Gespräche über eine Netzkooperation zwischen Vodafone und der britischen Telefónica-Tochter O2 bereits weit fortgeschritten sein. Das berichtete die britische Tageszeitung The Guardian in der vergangenen Woche. Mit der Bekanntgabe werde in den nächsten Wochen gerechnet, allerdings müssen die britischen Wettbewerbshüter dem Zusammenschluss noch zustimmen. Vodafone arbeitet in Grossbritannien bereits mit Orange zusammen, dem Tochterunternehmen von France Telecom.
Ein Zusammenschluss der Mobilfunknetze würde die Netzbetreiber finanziell enorm entlasten. Sie müssten so nicht länger parallele Netze aufbauen, sondern könnten einfach die benötigte Bandbreite kaufen. Doch wenn alle Mobilfunkanbieter den Aufbau und Betrieb ihrer Netze an den selben Netzausrüster auslagern, gleicht sich im schlimmsten Fall die Qualität nach unten an. Denn beim Faktor Erreichbarkeit oder bei der Sprachqualität wäre Vodafone dann genauso gut oder schlecht wie O2. Der Wettbewerb würde nur noch über den Preis geführt.
wann planen die ossis zusammenlegung von hirn und kopf?
Die Netze werden halt nicht weiter ausgebaut und wenn dann nur in den Städten
(höhere Datenrate) wo es sich lohnt. Wer jetzt auf dem Land ne schlechte
Versorgung hat muß halt damit Leben. Die Netzbetreiber sind ja kein Sozialamt
und der Merkel (macht nix) ist das so was von egal..
areamobile kommentare sind echt das beste
@Peter K.
Eigentlich gibt es in Deutschland keine reinen D und E-Netz
Betreiber mehr, die Netzbetreiber haben die Frequenzen-Pakete untereinander
getauscht.
Die einen Frequenzbereiche haben mit ihren unterschiedlichen
Wellenlängen halt vorteile im Land und die anderen in eher verbauten
Gebieten.
Meine Sorge ist eher dadrin, das somit vielleicht einzelne
Funkzellen schneller überlastet sind, wenn das Netz ausgedünnt wird.
Es geht ja darum die Netze besser auszunutzen z.B. im ländlichen Bereich. Wo der
eine ein schwaches Netz hat wird das einbuchen halt von dem anderen Netz
übernommen. Roaming im Inland wie bei o2 und D1 Netz.
.......deine zusammenlegung von geistiger rafinesse und sachlicher artikulation ist wohl keine gabe deiner minderen intelligenz !!!