Das Joint Venture Sony Ericsson steht kurz vor dem Aus. Medienberichten zufolge plant der schwedische Netzausrüster Ericsson, die Zusammenarbeit mit dem japanischen Elektronikhersteller Sony zu beenden. Beide Unternehmen verhandeln bereits über die Details.
Das Joint-Venture Sony Ericsson soll aufgelöst werden. Der Telekommunikationsausrüster Ericsson möchte aus dem Handygeschäft aussteigen. Das berichtet die Online-Ausgabe des Manager-Magazins und verweist auf Personen, die mit der Situation vertraut sind. Beide Unternehmen verhandeln bereits über die Details.
Sony Ericsson Idou: Neues Flaggschiff nur
noch mit Sony-Logo?
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Sony möchte das Geschäft weiterführen und habe Interesse bekundet, die Anteile von Ericsson zu übernehmen. Das sei jedoch nicht ganz einfach, da dem Unternehmen nach dem Gewinneinbruch zum Jahresende nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Deshalb werde gleichzeitig mit Banken verhandelt, die die Übernahme finanzieren sollen. Der Handyhersteller ist durch massive Nachfrageeinbrüche am Jahresende 2008 in die roten Zahlen gerutscht. Sony Ericsson hatte 2008 einen Nettoverlust von 73 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vorjahr erzielte das japanisch-schwedische Gemeinschaftsunternehmen noch einen Gewinn von 1,114 Milliarden Euro. Das Unternehmen verkaufte 2008 gerade mal 96,6 Millionen Handys, 6,6 Prozent weniger als im Vorjahr.
Dieser Abwärtstrend soll sich nach Aussage von Dick Komiyama, Firmenchef von Sony Ericsson, in der ersten Hälfte dieses Jahres weiter verschärfen. Ursprünglich wollte das Unternehmen mit einem verschärften Sparkurs und Kürzungen in Höhe von insgesamt 480 Millionen Euro dagegen steuern. Doch das reicht Ericsson anscheinend nicht aus.
Langsam komme ich mir richtig Alt vor, wenn die meisten Kommentatoren noch nicht
mal die alten reinen Sony-Handys kannten (Suche Sony CMD), aber das erklärt
natürlich auch ein wenig das Niveau.
Das Problem von den damaligen Sony
Handys war ihre Ansiedlung im Markt, es waren eigentlich fast nur hochpreisige
Designer-Geräte, zB. Sony CMD Z1 (anno 1997) mit ausklappbaren Mikrofon.
Sie
hatten meistens sehr fein auflösende Displays, zB. mit verschiedenen
Grau-Abstufungen, wo andere noch auf Schwarz/Weiß(Grün) gesetzt hatten (ca.
2001/2002).
Leider kam ich als Linkshänder, damals nie mit dem Jog-Dial zurecht
der für die (3D-Effekt)-Menüs nötig war.
Ericsson hingegen war sehr stark im
Business-Markt (zB. R380 Smartphone mit Touchscreen auf EPOC/Symbian-Basis um
2000) vertreten und da wollte Sony mit dem Jointventure auch mit mischen.
Nach motorola der 2te handyhersteller der ciao sagt,ich freu mich die handys
waren eh mist!!
leider bringt SE nicht PDA Phones im ausreichenden Mass wie es die Nutzer
wollen..Sind alle fast bis auf Kleinigkeiten gleich..:-( Nur Musik und
Photo..recht schwach..
neeein !!!! ;(
Hab diese Meldung schon erwartet, die Idee tolle Kamera,toller Musikspieler
etc. In ein handy zu bauen mit anständig großem Display kam wohl zu spät,
hoffentlich werden w995 und idou von sony trotzdem rausgebracht!
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