Die japanische Firma Genkii arbeitet an einer Software für das iPhone, mit der man eine virtuelle Realität wie Second Life betreten kann. Wenn im Sommer das iPhone OS 3.0 herauskommt, lässt sich damit richtig viel Geld verdienen.
Das iPhone soll seine eigene virtuelle Welt bekommen, in der 3D-Avatare sich treffen, unterhalten, lieben und oder Handel betreiben können wie bei Second Life. Die japanische Firma Genkii bietet im App Store eine erste Software dafür an, berichtet das amerikanische Blog Techcrunch. Sparkle IM ist jedoch kaum mehr als ein Instant Messenger, durch den man Nachrichten mit seinen Freunden in Second Life austauschen oder sich an einen anderen Ort teleportieren kann. Sparkle 3D soll dagegen eine eigene Welt im iPhone erschaffen.
Die Firma Genkii hat bereits einige Erfahrung in der Entwicklung von virtuellen Realitäten. Ihre nächste Software Sparkle 3D wird eine dreidimensionale Welt mit einem eigenen Wirtschaftssystem auf dem iPhone erzeugen. Techcrunch hat in seinem Artikel die ersten Screenshots präsentiert. Die Mitspieler können dort nicht nur spielen oder Bekanntschaften schließen, sie können vor allem ihre Avatare und Immobilien immer weiter aufrüsten. Darin besteht das große Potenzial auf dem Handy von Apple.
Mit dem iPhone OS 3.0 können die Software-Firmen ab Sommer innerhalb ihrer verkauften Programme weitere Güter feilbieten. Neue Kleidung für den Avatar oder ein neues Sofa für seine Villa kann dann direkt aus dem Spiel heraus erworben werden. Auf dem PC sind solche virtuellen Güter für Second Life, World of Warcraft oder Age of Conan bereits ein Milliardengeschäft. Auf einem Handy gibt es das bisher noch nicht.
Genkii richtet sich an die 40 Millionen Nutzer von iPhone und iPod Touch. Im Unterschied zu anderen Handy-Besitzern sind sie über die zentralen Server von Apple erreichbar, beispielsweise durch MobileMe oder die neuen Push Notifications von iPhone OS 3.0, auch wenn sie in verschiedenen Ländern wohnen und bei unterschiedlichen Mobilfunkanbietern ihren Vertrag haben. In den USA ist das iPhone bereits das meistgenutzte Spiele-Handy, es entwickelt sich zu einem ernsthaften Konkurrenten für tragbare Spielekonsolen wie Sonys PlayStation Portable oder die Nintendo DS. Eine virtuelle Welt für die Handys von Apple dürfte also keine schlechte Idee sein.
@antipopelfreak
Ich glaub du tust hier böse was verwechseln....
Es geht
hier um eine Firma und einen Store, nicht um einen Staat und dessen
Philosophie!
Hab mittlerweile auch ein iPhone -> als Zweithandy ganz
ordentlich!
Apples Appstore ist Opium fürs Volk, wenn sie spielen merken sie net was sie
fürn dysfunktionalen Schrott ihr eigen nennen und bleiben ruhig gestellt. Das
Prinzip hat auch schon bei den Römern funktioniert, Brot und Spiele, und das
Volk läßt alles mit sich machen.
-.-
also wenn ich da schon wlan zur verfügung habe ist ja nix dabei wenn ich
mal schnell e-mails abrufe oder verschicke ... vor allem wenn es eine lockere
vorlesung ist ^^ (nagut sind die alle aber trotzdem)
und will halt die
option haben
Geil alter, da kann man in der schule endlich aanständig playn, alter!
@Quirky
also das iPhone hat schon seine vorteile, die games sind billig im
vergleich zu N-gage , wie einer schon erwähnt hatte man kann es an unis etc.
ohne probleme ans wlan netz anbinden etc.
^^
AntiPopelfreak scheint selbst dysfunktional zu sein. Dieses komplizierte Wort
kann er nur von seinem Arzt kennen.