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Erstmal anspucken: Apple stellt Patentantrag für iPhone als DNS-Scanner

Autor: Markus Goebel | 01.04.2009 - 11:04 | (12)
Erstmal anspucken: Apple stellt Patentantrag für iPhone als DNS-Scanner

Das iPhone soll demnächst sogar als DNS-Scanner benutzt werden. Apple hat das Patent für eine Technik angemeldet, bei der ein genetischer Fingerabdruck erfasst wird, um das Handy für den Benutzer freizuschalten. Das im September angemeldete Patent wurde jetzt zum ersten Mal veröffentlicht. Es beschreibt Techniken mit denen Geräte oder gespeicherte Informationen vor unbefugten Zugriffen geschützt werden. Das soll sicherer sein als Passwörter oder Geheimnummern und vor allem Zeit sparen.

Präsentation des iPhone
Das iPhone soll demnächst sogar DNS lesen. | Foto: Engadget
 

Für die Autorisierung werden unter anderem Fingerabdrücke, Muster von Blutgefäßen, Netzhautmuster, Ohrenformen oder DNS-Sequenzen eingelesen. Das soll ganz nebenbei erfolgen. Das iPhone oder ein Apple-Laptop mit dieser Technik spionieren ihre Benutzer regelrecht aus. Die Sensoren sind an Stellen versteckt, an denen man sie kaum vermutet. Fingerabdrücke oder Venenmuster werden eingelesen, während der Nutzer die Tastatur oder den Touchscreen bedient.

Die eingebaute Kamera schaut sich zugleich das Gesicht des Nutzers an und vergleicht seine Gesichtszüge oder Netzhautmuster mit den Daten ihres Herrn. Anrufe werden nur durchgestellt, wenn das Ohr zum Handy passt. Das Autorisierungssystem könne auch so eingerichtet werden, dass es den Nutzer über seine DNS identifiziert, erklärt der Patent-Antrag. Dazu wird ein Sensor eingebaut, der Körperzellen "von der Haut des Benutzers oder seinem Mund" untersucht. Man muss sein iPhone also anspucken, bevor man telefonieren darf. Aktualisierung: Diese Nachricht ist kein Aprilscherz.

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Lesen Sie alle 12 Kommentare in unser Community.
Kommentare
  1. 02.04.09 11:53 DerWasWeiss (Gast)

    Bei xonio steht das es nen aprilscherz ist!!!

  2. 01.04.09 16:06 SuperSchäuble (Gast)

    praktisch wenn ein Tatverdächtiger sein Iphone am Tatort vergißt, dann muß man
    bei der Tätersuche nur noch gucken ob der sich freischaltet und erpart sich die
    teure DNS-analyse

  3. 01.04.09 14:51 someone95 (Gast)

    selbst wenn es nur ein scherz wäre, fände ich sowas ziemlich unpraktisch. denn
    wenn man das iphone zb einem freund ausleihen möchte [ich weis, ziiiiiemlich
    unrealistisch, aber möglich^^], kann der damit praktisch nix anfangen... [gut,
    das ist ein iphone, das kann man sowiso nicht...^^ ;-)]


    @ black dragon &
    fank
    also so einen job in dem man mit handys "arbeitet", gut bezahlt wird,
    pro tag 100 kommentare auf areamobile schreiben, mal eben durchs ganze gebäude
    rennen [um mal schnell bei einem freund sich dessen handys anzuschauen] und dann
    [wahrscheinlich] der hübschen nachbarin hinterherschauen kann, ohne das man
    rausgeworfen wird...respekt...^^

  4. 01.04.09 12:47 Anonymous (Gast)

    iPhones werden angerotzt. Hammer Titel. Sehr unterhaltsam. Bald kommt eine
    Nachricht in der steht das die Smartphones einem sagen wann man sein Essen
    verdaut hat und........ hihihihihhihih

  5. 01.04.09 12:09 DenimRojas

    haha ich würde den iphone nur zu gern anspucken ;)

  6. 01.04.09 12:02 DeathAngel (Handy Profi)

    Ist doch egal ob scherz oder real... Lustig isses so oder so :D

    Anspucken der
    iPhones :D

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