Mobiles Internet ist in. Surfen mit DSL-Geschwindigkeit, ortsunabhängige Verfügbarkeit und Preise so niedrig wie wie der heimische Breitband-Anschluss versprechen die Mobilfunkbetreiber. Die Realität sieht leider ganz anders aus, wie der jetzt veröffentlichte Jahresbericht der Bundesnetzagentur enthüllt. Die Netzabdeckung von UMTS betrug 2008, abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber, nur zwischen 56 und 81 Prozent. Eine genaue Zuordnung der Prozentzahlen zu den einzelnen Mobilfunkanbietern machte die Behörde nicht.
Nach Schätzungen der Bundesnetzagentur hat sich das Übertragungsvolumen per GPRS und UMTS im Jahr 2008 gegenüber 2007 auf 7,9 Millionen Gigabyte verdoppelt. Der Anteil der Nutzer, die regelmäßig per UMTS und den darauf aufbauenden Standards HSDPA und HSUPA online gehen, stieg von 9,2 Millionen 2007 auf 11,5 Millionen im Jahr 2008. Das Internet wird auf dem Handy aber mit 7,4 Prozent deutlich weniger genutzt. Schuld seien die im internationalen Vergleich teuren Datenpreise. An der Spitze stehen die USA mit einem Anteil von 15,4 Prozent, Deutschland steht auf dem sechsten Platz.
In den Mobilfunknetzen gab es Ende 2008 zusammen rund 107,2 Millionen Teilnehmer. Damit wurde eine Penetrationsrate von 130,6 Prozent erreicht. Die stärksten Wachstumsraten konnten die kleinen Netzbetreiber E-Plus und o2 erzielen. Der Anteil der Service-Provider lag bei 26 Prozent. Die Mobilfunk-Discounter hatten 2008 14 Millionen Kunden, was einem Anteil von 13 Prozent entspricht. Der Anteil der Prepaid-Kunden an der Gesamtteilnehmerzahl betrug 56,6 Prozent. Zum Jahresende 2008 wurde ein Gesprächsvolumen von schätzungsweise 84 Milliarden Minuten erreicht. Im Jahr 2007 76,4 Milliarden. Der aus dem Mobilfunk abgehende Verkehr stieg stärker als der in den Mobilfunknetzen ankommende. Nach Meinung der Bundesnetzagentur tragen vorrangig die gesunkenen Preise und das reichhaltige Angebot an Flatrates zu dem Trend bei. Außerdem verschickten die Deutschen 29,1 Milliarden SMS und 193 Millionen MMS.
@ bd Naja, das kannst Du ja machen. Bei O2 gibt es günstigere Konditionen, wenn
Du Deinen Vertrag verlängerst - ohne Handy. Gleichzeitig ist es Dir ja
unbenommen, Dein subventioniertes wieder zu verticken. Wenn Du den Erlös mit
Deinen Vertragskonditionen verrechnest kommst Du auf äussert gute Preise.
Was
ich allerdings nicht verstehe ist, dass Du mit dem HEK rechnest. Es ist doch
völlig egal, wie hoch der HEK ist, weil Du als Endkunde den eh niemals bezahlst.
Und das egal ob bei Apple, T-Mobile oder sonst wem. Schließlich will ja jeder,
ob Hersteller, Provider oder sonst wer auch Gewinn erzielen. Und das ist ja
durchaus legitim.
Und zuguterletzt: Du kannst dja urchaus Tarife ohne Handy
machen. Leg Dir einfach eine simyo, blau etc. Karte zu :-) je nachdem wie Dein
Daten- oder Telefonierverhalten ist.
@Fred
ja wenn man das iPhone frei kauft 550€
du kannst aber sicher sein
dass T-Mobile beim ankauf nicht wirklich mehr als 250€ für eins
zahlt...... ich tippe eher mal auf noch weniger und dann sieht das nämlich schon
ganz anders aus...... da biste dann schon bei 500€und mehr für 2 jahre und
damit bei 21€ im monat...... und was haste denn im XS tarif dann für
konditionen?????
ausserdem isses ne schweinerei dass man so viel für den
vertrag im monat zahlt und das egal ob man nen handy dazu nimmt oder
nicht....... dann will ich lieber das handy immer dazu kaufen zum Anbieter
einkaufspreis und dafür billigere tarife haben....... denn dann könnte man auch
überlegen nen tarif ohne handy dazu zu machen...... oder man nimmt eben als
option (wenn man das geld nicht gleich zahlen will) das handy monatlich
abzuzahlen.........
Ich halte die Datenpreise in Deutschland nicht für überteuert, da wir in
Deutschland eine nicht mit anderen Ländern vergleichbare Preisstruktur haben.
Die Endgeräte sind deutlich günstiger und werden noch immer stark
subventioniert, dafür sind die Gebühren höher. In vielen anderen Ländern ist es
genau umgekehrt.
Daher. Ein Beispiel: Das IPhone kostet rund 550 Euro, der
XS-Tarif ca. 30 Euro, das Phone ca. 60 Euro. Heisst: In 24 Monaten zahle ich 720
Euro an GB + 60 Euro für das Phone = 780 Euro. Das Handy hat einen Wert von 550
Euro: also -550 Euro = 230 Euro. Macht einen Monatspreis von: ca. 9,50
Grundgebühr + iPhone. Das lässt sich auf viele Tarife in Deutschland übertragen.
Und dann sieht es - verglichen mit den Tarifen im Ausland - in Deutschland nicht
mehr ganz so teuer aus. :-)
Daher lässt sich über den vergleich der reinen
Gesprächsgebühren kaum etwas über die Kosten eines Mobilfunkanschlusses
aussagen.
also t-mobile hat laut angabe von O2!!! ne HSDPA abdeckung von 64% der deutschen
haushalte......
O2 hat angeblich schon 52% c.O.......
bei vodafone ka......
aber bei den beiden riesen findet man ja egtl gute netzkarten wo etwa was
verfügbar ist......
Das Problem ist das sich die Netzabdeckung auf die Haushalte bezieht und nicht
auf die Fläche ... so ist bei einer Netztabdeckung von 81% nicht mal 50%
Flächenabdeckung gegeben und die "Landbevölkerung" schaut nach wie vor in die
Röhre :-(
jep hab ja simyo ^^
und besser gehts im moment kaum vorallem ohne
vertragsbindung.......
denn nen 1GB volumen kann vlt manchmal zu wenig sein
aber ich wette in der regel nutzt das niemand aus........ also warum jeden monat
bei vertrag für 3GB bezahlen nur weil ich ab und zu mal über die 1GB grenze
komme.......
ausserdem rechne ich mit dem HEK weil das t-mobile und die
anderen anbieter für ein telefon nur bezahlen...... ich geh ja davon aus was die
anbieter einsacken und vergleiche das mit dem was der reine tarif ohne handy
kostet.......... klar könnte ich das handy als neu weiter verticken ausser dass
es meist mit handy weniger einbringt (seltsamerweise war das X1 bei
vorbestellung 20€ teurer mit pink branding c.O)
am besten garkeine
handys mehr subventionieren oder eben als abzahloption auf den vertrag rauf
setzen...... würde dem kunden das leben viel einfacher machen und dem anbieter
vlt sogar mehr einbringen da er mehr verträge loswerden könnte da sie billiger
sind....... wie gesagt datenflat und minutenpreise wie bei simyo/blau/etc und
das für maximal 25€ im monat und ich bin dabei........... (die datenflat
mit mind 10GB grenze oder ganz ohne und im d-netz versteht sich; egal ob D1 oder
D2)..........
dann wäre das definitiv nen DSL ersatz für alle die nicht online
zocken oder auf geringe pings angewiesen sind.......