Skype hat nicht nur in Deutschland Probleme, wo T-Mobile die Nutzung auf dem iPhone unterbinden will. Auch in den USA hat AT&T verkündet, dass sie "jedes Recht" haben, Konkurrenz-Services wie Skype nicht zu fördern. "Wir erwarten von unseren Anbietern", damit ist Apple gemeint, "dass sie nicht die Dienste unserer Konkurrenten unterstützen", sagte AT&T-Sprecher Jim Cicconi in einem Interview mit der Zeitung USA Today. Skype sei ein Konkurrent wie Verizon oder Sprint.
Doch es formiert sich Widerstand. Skype sucht den Schulterschluss mit Google, Microsoft, Intel und anderen Unternehmen in der Voice on the Net (VON) Coalition, um die EU-Politik unter Druck zu setzen. "Die Blockade von Sprach-Anwendungen auf Mobilgeräte, wie die angekündigte Skype-Blockade durch T-Mobile in Deutschland, ist sehr schädlich für das Wohlergehen der Kunden in Europa" heißt es in einen VON-Statement, das die Nachrichtenagentur Reuters verbreitet hat.
Die Koalition fordert von den europäischen Regierungen, dass sie den Kunden erlauben, jeden beliebigen Inhalt oder Service in jedem Mobilfunknetz zu nutzen. VoIP-Services wie Skype könnten Innovationen fördern, die Breitband-Nutzung voranbringen, die Wirtschaft zum Wachsen bringen und die Preise senken. So fasst Caroline De Cock, Europa-Chefin der VON Coalition, ihre Sicht auf die Vorteile zusammen. Auch aus den USA bekommen solche Ideen Unterstützung. Dort hat sich die Verbraucherschutzorganisation Free Press an die Aufsichtsbehörde Federal Communications Commission (FCC) gewendet. Die Organisation fordert, dass in Mobilfunknetzen dieselbe Netzneutralität herrschen soll, wie im Internet über das Festnetz. Die Mobilfunkanbieter müssten dann alle Datenpakete gleich behandeln, egal ob es sich um ein Youtube-Video handelt, das ihr Netz in die Knie zwingt, oder einen Skype-Anruf, der ihre Einnahmen durch Handy-Telefonate gefährdet. Free Press protestiert auch gegen das Verhalten von T-Mobile. Die amerikanische Tochter des deutschen Netzbetreibers hat Google gezwungen, eine Software aus dem Android-Marktplatz zu entfernen. Mit dem Wifi Tether lassen sich Android-Handys als WLAN-Hotspots nutzen, sodass umliegende Laptops über die HSDPA-Flatrate von T-Mobile surfen können, ähnlich wie bei Walking Hotspot. Das ist in den USA nicht mehr möglich, die Nutzer können die Software dort nicht mehr aus dem Android-Marktplatz herunterladen, in allen anderen Ländern wird Wifi Tether weiter angeboten. Solche Sperren wären verboten, wenn Netzneutralität im Mobilfunk herrschen würde.
Genau, wer kein Geld hat, der hat auch nix zu sagen.
Ich kann die Netzanbieter verstehen bauen ihr netz aus was übrigens millionen
kostet und bitten handys zu spott preisen an und dan kommt Skype und will das
handy quasi Gratis nutzen die Netze und das alles um sonst!! nene so
funktioniert das nicht!! wer sich kein handy leisten kann soll sich auch keins
kaufen!! Kann mir auch keinen Ferrari kaufen also lass ichs bleiben!! Immer
wollen die Leute alles gratis!! geht ihr z.b. gratis arbeiten sprich ach Chef
heute arbeite ich Gratis nene
@iPhone sonst garnix
He was soll das las die Menschen hier in Ruhe egal ob
sie aus der Schweiz schreiben oder woher auch immer.
Wo er Recht hat der
Dragon hat er Recht.
nee aber das geht nach deutschland :-P
und dort wirds auch ausgegeben xD
und
btw hab ich kein vertrag deswegen kann ich da nicht mitreden....... und bei
simyo geht Instant messaging im mom noch problemlos und glaub sogar VoIP könnt
ich über edge machen aber hab kein skype out aktiviert bei mir......
Du kannst schön revolutionär daherreden mit Deinem Schweizer Konto! Dein Gehalt
kommt ja nicht aus Deutschland. :P
Black Dragon da stimmt was an der Theorie net...
Die eienn Kiddies ham eh
ihre Flat mit Daddy bezahlt mein iPhone Vertrag und die anderen ham ne PrePaid
karte ^^