Nokias Touchscreen-Handy 5800 XpressMusic könnte sich nach Meinung vieler Experten zu einem ähnlichen Kassenschlager entwickeln, wie das iPhone. Grund sei die gute Ausstattung zu einem besonders günstigen Preis.
Am 16. April präsentiert Nokia seine Quartalszahlen für die ersten drei Monate 2009. Viele Experten erwarten einen starken Rückgang beim Umsatzes des finnischen Handyherstellers. Einer der wenigen Lichtblicke in der düsteren Bilanz ist das Nokia 5800 XpressMusic. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Nokia 5800 XpressMusic | Quelle:
Nokia
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Tero Kuittinen, Analyst bei GC Capital schätzt, dass Nokia allein im ersten Quartal 2009 mehr als 2,5 Millionen Stück des Touchscreen-Modells verkauft hat. Das entspricht der Zahl der iPhones, die Apple im gleichen Zeitraum abgesetzt hat. Der Verkauf wird vor allem durch die Nachfrage im Mittleren Osten, Osteuropa und Asien angetrieben. Das Handy ist aber auch in den eigentlich gesättigten Märkten beliebt. In Großbritannien hätte Nokia bereits Schwierigkeiten gehabt, die Nachfrage zu befriedigen. In regelmäßigen Abständen war das Handy ausverkauft, zitiert Reuters Geoff Blaber, Analyst bei CCS Insight.
Das Touchscreen-Smartphone sei außerhalb der USA äußerst populär und könnte sich als Umsatzretter für Nokia erweisen. Obwohl klobig und mit einem antiquierten Betriebssystem ausgestattet, ist das Modell nach Ansicht von Tero Kuittinen in seiner Preisklasse ähnlich sexy wie das iPhone. Grund sei die bessere Kamera, die lange Akkulaufzeit und vor allem der niedrige Preis. Der Analyst bezeichnet das Handy auch als iPhone des armen Mannes.
@Der C
na nur gut dass hier auch mal leute anscheinend wissen wovon sie reden
:-)
is aber sehr interesant und muss sagen da hat Android echt mal nen guten
vorteil wenn das alles so umgesetzt wird......
ich glaube der einzige grund für
den schleppenden start ist doch nur dass die ersten android phones wiedermal
exclusiv verkauft wurden...... ich denke mal gäbes die überall und vor allem
ohne google zwang würdes auf dem markt schon ganz anders aussehen.......
@Mike Leitner:
1. Volle Zustimmung: Es sollte fast alles was nicht
Kernel-Module oder Spezial-Libs bzw. -Shared-Object nutzt laufen auf jedem auch
folgendem Android dank Linux.
2. Den Satz mit "in Linux existiert kein
Programm..." solltest du nochmal mit einem ausdiskutieren der schon mal etwas
mehr mit einer Distribution zu tun hatte, den er ist grundlegend falsch und
gehört hier lieber nicht ausdiskutiert.
3. apt heißt der Paket-Manager von
Debian-Linux den Ubuntu mit vielen anderen übernommen hat. Das hat nichts mit
dem Window-Manager Gnome zu tun. Ich hoffe Android setzt ihn auch ein.
4. Die
Nutzeroberfläche samd Libraries und Shared-Object wird trotzdem hin und wieder
und bei Distributions-Updates verändert, aber meist bleiben halt alle
Schnittstellen die gleichen und das Konzept des Window-Manager sowieso. Also die
Programme laufen und laufen...
5. Gerade wegen der GPL und der
Linux-Gemeinde - die weit größer ist als alle Handy-Hacker zusammen - könnte aus
Android was viel mächtigeres werden als wir es hier zu hoffen wagen. Wer auf
bunte Spielchen verzichten konnte der konnte dies auch schon bei Linux-Distris
seiner Wahl die letzten Jahre erleben
@Death Angel
ja das heisst aber net dass die apps besser sind xD
und erstmal
den winmobile marketplace abwarten....
ausserdem hab ich so weit ich mich
erinnern kann nie was anderes behauptet c.O....... d.h. aber trotzdem nicht dass
ich symbian bevorzugen werde.......
Das ich das noch erlebe.... Black Dragon gesteht Symbian den größeren Fankreis
ein xD
Zu Android: Der Kernel ist Linux. Der Android Markt ist eigentlich nur ein Paket
Manager wie abt , der Paket Manager von Ubuntu(gnome). Dieser installiert die
Lib. In Linux existiert kein Programm das nicht über mehr Libs verfügt. Da
Android nur eine Benutzeroberfläche mit zusätzlichen Programmen ist, ist ein
interne Kerneländerung recht sinnlos, da
Sonst alle libs die davon abhängig
waren neu geschrieben werden. Es ist für eine Firma nicht sinnvoll da sie den
Code auch offen legen müssen. Das ist das schlechte an der GNU (GPL) , sie ist
zu idialistisch. In Gegensatz zur BSD lässt sich das Programm oder anderes
schlecht verkaufen. Jeder darf es klonen und dann frei verfügbar machen.
hier mal ein kommentar von einem, der nicht so arm ist und sich einfach mal
beide geräte in betrieb hat und diese diskussion etwas irritierend findet.
die
ausgangsmeldung klingt ja beinahe so, als müsse man sich schämen in gewissen
kreisen mit einem XM zu telefonieren. da wird unterschwellig eine sehr
eigenartige gesellschaftsklassen-einteilung inklusive der dazugehörigen
statussymbolig transportiert, die die aussage als solche schon als höchst
fragwürdig erscheinen lässt.
und der vergleich der geräte? das ist ermüdend.
viele teilnehmer an solchen diskussionen besitzen eben nur das eines der
diskutierten geräte und verteidigen dieses dann naturgemäß gegen die
"feindliche" umwelt. da tu ich mich schwer - ich besitze beide und, hier muss
ich beide lager enttäuschen, finde bei beiden vor- und nachteile. perfekt ist
keines! aber so verachtenswert schlecht, wie es sich es sich manch einer gerne
wünscht, eben auch nicht. ich wechsel beide nach lust, laune und zweck und
letzendlich komme ich auf ein sehr gleichwertiges verhältnis. es sind
offensichtlich doch zwei sehr grundverschiedene geräte mit feinen "+" & etwas
nervenden " -" auf beiden seiten.
der wohlhabende mann, das sei hier mal
gesagt, zögert übrigens keine sekunde, auch in bessten kreisen das XM zu
benutzen ...