Apple hat ein Patent eingereicht, das eine Benutzeroberfläche beschreibt, die eine Bedienung unter schwierigen Bedingungen erleichtert. Sensoren erkennen die Bewegungen des Handys und das System passt die Oberfläche und Empfindlichkeit des Displays an.
Apple hat ein Patent eingereicht, das die Bedienung des iPhone unter schwierigen Bedingungen vereinfachen soll. Die Idee ist, dass sich die virtuellen Knöpfe der Benutzeroberfläche vergrößern, wenn der Nutzer in Bewegung ist. Etwa, wenn der Jogger auf einen neuen Song umschalten will oder der Beifahrer im Auto auf holpriger Straße einen Bekannten anrufen will. Vergrößerte Tasten sind leichter zu treffen und Fehleingaben lassen sich vermeiden. Die Informationen über die Bewegungen liefert der Beschleunigungssensor des iPhone. Aber auch ein Annäherungssensor oder ein Lagesensor ist denkbar.
Der Patentantrag beschreibt ebenfalls, wie die Empfindlichkeit des Touchscreens bei Bewegung heruntergesetzt wird. So sollen Fehleingaben durch ein versehentliches Tippen auf das falsche Areal des Displays verhindert werden. Außerdem soll sich das System intelligent an Fehleingaben anpassen. Merkt es beispielsweise, dass der Nutzer mehrfach hintereinander ein Programm öffnet und gleich wieder schließt, setzt es die Empfindlichkeit des Displays automatisch herunter. Wird erkannt, dass der Nutzer immer in der gleichen Richtung daneben tippt, kann sich das System auch justieren.
Im 16-seitigen Patentantrag wird auch eine Kamera für die Videotelefonie beschrieben, die dazugehörige Zeichnung zeigt diese jedoch nur mit gestrichelten Umrissen. Diese Zeichnung ist typisch für Komponenten, die sich entweder im Gerät oder auf dessen Rückseite befinden. Apple denkt also auch über diese nur selten benutzte Funktion nach. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass sie bereits in der nächsten iPhone-Generation verbaut ist.
@sayhello
Was ist mit der Hardware-Tastatur?
Die Software spielt natürlich
eine große Rolle. Da gebe ich dir recht. Aber, weil wir sehr oft schreiben und
auch zugleich surfen, hat die "Hardware-Tastatur" hohe priorität! Beim Yphone
hat man ein stinknormales Lifestyle Handy, dass jederman benutzen kann.
Blackberry bietet für Geschäftspartne einfach gute Konditionen + Provider.
Das
fehlt beim Konkurrenten Yphone. Die Software ist auch nicht gerade
"Geschäftsreif"!
das kann ich so unterschreiben!!
@sayhello
stimme dir zu aber wir sollten langsam mal aufhören auf Lustikus
einzugehen.... denn ausser irgendwelche sinnlosen und sich selbst
wiedersprechenden kommentaren hat er eh nix zu sagen.....
@Lustikus
Ich möchte jetzt mal eine plausible Erklärung wieso ein
Geschäftshandy eine Hardware-Tastatur haben muss? Bei dieser Behauptung gehts ja
nicht ums iPhone, sondern um sämtliche Geräte welche "nur" Touchscreen
haben.
In erster Linie ist die Software und das Handling entscheidend obs ein
Business-Phone ist.
Wer ein business handy will soll sich ein bold das iphone ist lifestyle schrott
Jaja, schon richtig, aber das beantwortet meine Frage immer noch nicht! Ich habe
selber ein iPhone und bin damit sehr zufrieden, als Business-Handy würde ich
persönlich es auch nicht betiteln. Der Vorteil einer HW-Tastatur liegt sicher
darin, dass man die Tasten fühlt und einen klaren Druckpunkt hat, was bei einem
Touchscreen halt nicht möglich ist.
Das iPhone als Kiddy-Spielzeug zu
bezeichenen finde ich aber genauso daneben wie zu behaupten, dass ein
Geschäftshandy eine HW-Tastatur haben muss.