LG hat Quartalzahlen veröffentlicht, die die Erwartungen von Analysten deutlich übertroffen haben. Vor allem die stabile Nachfrage nach Mobiltelefonen und Flachbildfernsehern hat sich positiv auf das Geschäft ausgewirkt.
Der weltweit viertgrößte Handy-Hersteller LG hat Quartalzahlen veröffentlicht, die die Erwartungen von Analysten deutlich übertroffen haben. Der Betriebsgewinn sank zwar um 25 Prozent, doch erwartet wurde ein viel stärkerer Rückgang.
Kommendes Top-Modell von LG: Viewty
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Der operative Gewinn sank von 605 Milliarden Won (343 Millionen Euro) im Vorjahresquartal auf 455 Milliarden Won (260 Millionen Euro). Börsenanlaysten waren davon ausgegangen, dass LG im ersten Quartal 2009 nur 307 Milliarden Won verdient. Vor allem die stabile Nachfrage nach Mobiltelefonen und Flachbildfernsehern hat sich positiv auf das Geschäft von LG ausgewirkt. Die schwache südkoreanische Währung Won sorgte dafür, dass die Produkte günstig auf dem Weltmarkt angeboten werden konnten.
LG hat im ersten Quartal 22,6 Millionen Handys verkauft, das ist ein Rückgang um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Doch der koreanische Hersteller steht mit den Zahlen vergleichsweise gut da. Denn der Handyabsatz von Sony Ericssson sank innerhalb des selben Zeitraumes um mehr als 50 Prozent, Nokia verkaufte 20 Prozent weniger Geräte. Sony Ericsson hat jetzt angekündigt, weitere 2000 Mitarbeiter zu entlassen.
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