Die österreichische Telekom-Regulierungsbehörde RTR (Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH) will die Terminierungsentgelte in der Alpenrepublik weiter senken. Interessant ist die Begründung für die Senkung. Die RTR sagt, das der Betrag von 2,01 Cent den tatsächlichen Kosten des effizientesten Netzbetreibers entspräche.
Während in Deutschland die Mobilfunkanbieter wie o2 und T-Mobile ihre Tarife verteuern, zeigt die Preiskurve im Nachbarland Österreich weiter nach unten. Die österreichische Telekom-Regulierungsbehörde RTR (Rundfunk & Telekom Regulierungs-GmbH) will die Terminierungsentgelte weiter senken. Ab dem ersten Juli 2009 sollen sie von 4,5 auf 3,88 Cent pro Minute fallen, danach sinken in drei weiteren Schritten bis auf 2,01 Cent im Jahr 2011. Die Mobilfunkunternehmen kassieren die Terminierungsentgelte von anderen Telekom-Anbietern, wenn bei ihren Kunden Anrufe aus Fremdnetzen eingehen.
Interessant ist die Begründung der RTR für die Senkung der Durchleitungsgebühren. Sie sagt, dass der Betrag von 2,01 Cent den tatsächlichen Kosten des effizientesten Netzbetreibers entspräche. In Österreich ist das der kleinste Netzbetreiber 3. In Deutschland dürften die realen Kosten für die Netzbetreiber auch nicht viel höher sein, aber hier liegen die Durchleitungsgebühren zwischen 6,59 Cent und 7,14 Cent. Die österreichischen Netzbetreiber reagierten enttäuscht bis wütend auf die neuen Vorgaben. Orange-Chef Michael Krammer forderte sogar eine Auflösung der RTR. "Die sind die Totengräber des heimischen Mobilfunks", sagte er der Austria Presse Agentur (APA). Auch der Marktführer Mobilkom Austria und Verfolger T-Mobile zeigten sich äußerst unzufrieden. Was die Netzbetreiber aufbringt: durch die niedrigen Durchleitungsgebüühren werden sie international benachteiligt.
Wenn ihre Kunden ins Ausland telefonieren, dann müssen die österreichischen Anbieter viel mehr an die dortigen Netzbetreiber zahlen, als beispielsweise die deutsche Firma E-Plus für Gespräche in das Netz von T-Mobile Austria zahlen muss. Die Gebührensenkungen sollten daher nur im europäischen Gleichklang erfolgen. Nur der Netzbetreiber 3 reagierte positiv. "Damit wird ein wesentlicher Meilenstein für eine gerechte Marktsituation für alle Betreiber am österreichischen Telekommarkt gelegt", sagte 3 zur APA. Dass sich der kleinste österreichische Netzbetreiber über die Senkung freut, ist nachvollziehbar. Schließlich haben kleine Anbieter mehr ausgehende als eingehende Anrufe. Es wird davon ausgegangen, dass einige Netzbetreiber gegen die Preisvorgabe der RTR vor dem Verwaltungsgerichtshof klagen. Ob die Preise für Telefonate mit den geplanten Terminierungsentgelten sinken, ist aber fraglich. Denn in Österreich tobt seit Jahren ein erbitterter Preiskampf. Die Umsätze der Netzbetreiber gehen zurück, obwohl die Gesprächsminuten zunehmen. Der Spielraum für weitere Senkungen ist gering.
@ Klaus
Kann mich dem Schwarzen Drachen nur anschließen lol
@
tbd
Möchte nicht wissen was der Netzausfall T-mob gestern gekostet hat
...g...
Mann müsste es mal schaffen alle Mobfu. Nutzer dazu zu bringen zwei
Tage weder zu tel noch sonst eine Anwendung zu nutzen um die Konsumermacht zu
demonstrieren...
Aber das schaft man in DE leider nicht...
@Klaus
und darauf trinken wa einen...... :-)
höhö da kann man gleich mal nen
grücht in die welt setzen xD..... was wenn der absturz des t-mobile netzes
gestern fingiert war und die damit zeigen wollten was passiert wenn die menschen
nicht aufhören nach günstigeren gebühren zu schreien xDDDD
"Verschlußsache"
Auf der ganzen Welt fallen
die Preise für Handytelefonate, nur in einem winzigen unbedeutenden Land mitten
in Europa wehrt sich eine kleine verbitterte Gruppe unrecht schaffender Manager
gegen das Wohlergehen ihrer Mitmenschen.
ca 81.000 Millionen Telefonkunden
werden in Geiselhaft genommen um vollkommen überzogene Telefongebühren und
Datentarife am Leben zu erhalten.
Die Menschen jammern und klagen, aber
nichts kann die Herzen dieser unmenschlichen Monster
erweichen.
Eilmeldung:
Die Provider planen ihre Kunden gegen Nacktmulle
auszutauschen um die Ablenkung durch Videotelefonate am PC zu verhindern.
Eilmeldung Update:
VOIP als schärfste Waffe gegen die Provider ins Feld
geführt wurde durch die Staatsorgane mit Bügerfeindlichen Gesetzen abgewehrt um
das Ungeheuer Netzneutralität zurückzuschlagen und die Dividenden nicht zu
gefährden.
Wir bleiben am Ball tief eingebettet in einen Konflikt der die
Nation erschüttert.
was hab ich gesagt ... die könnten selbst mit 2 cent gut überleben
die
österreicher haben es halt drauf ... in sachen mobilfunk
"erbitterter Preiskampf" ja in ÖS
in Deutschland ist das eher ne
Tortenschlacht.
Wem kann man eigentlich noch glauben alle lügen und betrügen
selbst ich komme schon fast in Versuchung.
Ommmm ommmm ommmm
@ Klaus:
Starte einen Blog und klär die Menschen über diese Machenschaften
genauer auf! xD ich werd ihn abbonieren!
Ich mag Deutschland mit jedem Tag
weniger, an dem ich irgendwelche News lese!
und zu TBD: ich hab auch schon
überlegt, ob dieser Ausfall nicht gestellt war... wär ja gut möglich