Nokias meistverkauftes Handy, das Nokia 1100, erzielt gerade Höchstpreise auf dem Gebrauchtwarenmarkt. Es werden jedoch nur für bestimmte, in Bochum gefertigte Modelle fünfstellige Summen gezahlt. Sie sollen Software-Fehler haben, die sich für verbrecherische Zwecke ausnutzen lassen.
Normalerweise werden gebrauchte Handys wie Sauerbier angeboten, denn die meisten Nutzer holen sich alle zwei Jahre ein neues Gerät für einen Euro von ihrem Netzbetreiber. Um so erstaunlicher ist, dass gebrauchte Nokia 1100 derzeit Spitzenpreise von mehreren tausend Euro erzielen. Das niederländische Sicherheitsunternehmen Ultrascan Advanced Global Investigations (Ultrascan AGI) beobachtete sogar eine Zahlung von 25.000 Euro für ein Nokia 1100. Insbesondere Modelle, die im Bochumer Handywerk hergestellt wurden, sind für die Käufer interessant.
Nokia 1100: für bestimmte Modelle aus
Bochum werden derzeit Spitzenpreise gezahlt
Datenblatt | Bildergalerie | Testbericht
Als der finnische Handyhersteller das Gerät auf den Markt brachte, verlangte er knapp 100 Euro dafür. Das Handy verfügte über ein monchromes Display, ein billiges Plastikgehäuse und nicht mal eine Kamera. Es wurde vorrangig in den osteuropäischen Ländern, in Afrika und Lateinamerika verkauft. Mittlerweile ist die Produktion eingestellt worden, selbst das Werk in Bochum gibt es nicht mehr. Doch es ist weniger die Seltenheit der Modellreihe – das Nokia 1100 verkaufte sich über 200 Millionen mal – als vielmehr bestimmte Software-Fehler, die sie so begehrt macht. Das ist die Erkenntnis des Sicherheitsunternehmens, das im Auftrag der Polizei die Gründe für den wundersamen Wertanstieg des Handys nachforschte. Weitere Untersuchungen ergaben, dass Hacker in der Lage sind, dem Handy eine beliebige Telefonnummer zu geben. So besteht die Möglichkeit, den Telefon- und SMS-Verkehr jeglicher Person abzufangen. Derart manipulierte Nokia 1100 könnten auch missbraucht werden, um ohne große Risiken das Tan-Verfahren beim Online-Banking auszutricksen.
Die PIN-Nummer holen sich die Kriminellen auf klassischem Wege, über Phishing oder durch das Ausspionieren von Geldautomaten. Über das manipulierte Handy müssen sie nur noch die für Transaktionen notwendige TAN abfangen. Sie wird beim mobilen Banking per SMS an den Kunden geschickt. Nokia sagte in einem Statement zum Technik-Magazin PC World, dass dem Unternehmen ein solcher Fehler nicht bekannt sei. Auch Ultrascan AGI hat dem Magazin zufolge seine Informationen lediglich aus zweiter Hand. Es war ihnen bisher unmöglich, ein entsprechendes Modell zu erwerben.
keine ahnung
na toll, das haben wir jetzt davon: jetzt gibt es nicht nur einen quirky,
sondern gleich ein dutzend immitatoren...
?????
Jupp, siehe
hier:
[url]http://www.areamobile.de/news/10934-gratis-sms-auch-fuer-t-mobile-resel[/url]
ler-und-discounter
Erster Kommentar^^
Hat sich einer registriert? xD
Find die Kommentare auch geil - manchmal
zumindestens. Quirky sollt 'n Blog führen. Jaja, eienr unter tausenden, aber
einer der wenigen, die man vllt. regelmäßig lesen würde xD
Der Obama-Spruch:
Chef fragte nur ,wieso ich lache ;)
Dinge, die die Welt nicht braucht, aber Hauptsache, es kostet Geld...