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Autor: Andreas Seeger | 06.05.2009 - 12:30 | (15)

Verkaufszahlen: Blackberry in den USA beliebter als iPhone

In den USA hat das Blackberry Curve das iPhone 3G bei den Verkaufszahlen überholt. Das Apple-Handy ist nur noch das zweitbeliebteste Mobiltelefon, auf den Plätzen drei und vier folgen mit dem 9500 Storm und der Pearl-Reihe weitere Blackberry-Modelle. Die Verkaufszahlen wurden von dem Markforschungsunternehmen NPD Group erstellt, das verschiedene Gründe für den Erfolg von Blackberry anführt.

Verkaufszahlen: Blackberry in den USA beliebter als iPhone

Das Blackberry Curve des Herstellers Research In Motion (RIM) hat im ersten Quartal 2009 in den USA das iPhone von der Spitze der meistverkauften Smartphones verdrängt. Der neue Sieger ist die Curve-Serie 83xx, dessen Ableger 8300 Curve in Deutschland bereits seit Mitte 2007 verkauft wird. Das iPhone 3G ist nur noch das zweitbeliebteste Handy, auf den Plätzen drei und vier folgen mit dem 9500 Storm und der Pearl-Modellreihe (mit Ausnahme des Blackberry 8220 Flip) weitere Blackberrys. Erst auf dem fünften Platz findet sich mit dem T-Mobile G1 ein anderer Hersteller.

blackberry 8300 curve vier seiten 380px

Steinalt, aber erfolgreich: Blackberry 8300 Curve
Datenblatt | Bilder | Test

Die Verkaufszahlen wurden von dem Markforschungsunternehmen NPD Group erstellt. Es nennt mehrere Gründe für den Erfolg von RIM. Das Curve sei nur halb so teuer wie das iPhone, außerdem habe der US-Netzbetreiber Verizon den Verkauf des Curve mit einer aggressiven Marketing-Kampagne angeheizt. Eine wichtige Rolle spiele auch die von zahlreichen Nutzern heiß erwartete, dritte iPhone-Generation. Viele gehen davon aus, dass Apple sie im Juni vorstellen wird und warten lieber mit dem Kauf eines neuen Handys.

In den USA hat RIM seinen Marktanteil bei Smartphones auf mehr als 50 Prozent ausgebaut. Die Steigerung ist enorm, um 15 Prozent hat der Spezialist für Push-E-Mail innerhalb eines Jahres zugelegt. Gelitten haben darunter vor allem Palm und Apple, die jeweils 10 Prozent abgeben müssen. Herstellerübergreifend gibt es aber einen großen Gewinner: Smartphones. Sie haben jetzt einen Anteil von 23 Prozent am Mobilfunkmarkt. 2008 lag er nur bei 17 Prozent.

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Kommentare
  1. 07.05.09 11:28 Anonymous (Gast)

    Ich gönne es RIM!
    Ich hab ja auch ein BB. Ich kaufe mir kein iPhone einfach aus
    dem Grund, weil es (für mich wichtige) Funktionen nicht beherrscht und ich
    Probleme mit dem Schreiben auf dem Touchscreen habe. Jetzt hab ich als Frau
    schon nicht die größten Finger und hab trotzdem Probleme die Buchstaben zu
    treffen. Da ich viele SMS schreibe, ist das iPhone also nicht für mich geeignet.
    Was aber nicht heißt, dass ich was gegen Appel habe: Ich habe zwei iPods *g

  2. 06.05.09 17:35 Anonymous (Gast)

    naja was soll man dazu sagen ? xD
    still und heimich überholt xD
    ...doch
    trotzdem auch hut ab vor apple
    die einfach mit einem sehr einfachen gerät so
    einen hype ausgelöst haben und immernoch viele abnehmer findet xD

    ...will
    jemand sein iphone loswerden jetzt wo RIM besser ist ? xD

  3. 06.05.09 16:08 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    @Chimaira86
    ich denke mal noch eher werden sich die instant messenger mobil
    etablieren im privatbereich..... besonders für nutzer die nach volumen
    abgerechnet werden ohne pakete wie zb bei simyo......
    denn email versand baut
    kurz verbindung auf zum senden und dann wieder ab (in der regel ausser bei push
    mail)....... und meist wird in 10kB schritten berechnet also kostet jede mail
    10kB volumen...... beim intant messenger hat man damit schon wieder locker 20
    oder mehr nachrichten gesendet und empfangen und geht auch schneller....... und
    wer bei push mail permanent online ist kann das auch mitm messenger sein
    ;-)

    PS: der live messenger müsste sich nur mal mit windows live zusammen
    einloggen auf dem handy..... das manuelle einloggen stört irgendwie..... dürfte
    bei symbian das gleiche sein

  4. 06.05.09 15:52 Chimaira86 (Newcomer)

    E-Mails werden denke ich der Standard auf Smartphones. SMS sind noch recht teuer
    und die Datenflatrates werden immer günstiger.

    Es gibt also keinen Grund mehr
    E-Mails zu meiden! Ausserdem spart man bei E-Mails durch die Anzahl der Zeichen!
    Bei SMS muss man pro SMS / 8-19 Cent zahlen. Bei E-Mails nach Datentransfer.

  5. 06.05.09 15:52 Anonymous (Gast)

    An sich der Artikel erfreut mich, denn an Apples Handy ist halt ausser den
    netten Programmen die eh nur 2 Wochen benutzt werden und der Bedienoberfächer
    nichts dran und die Blackberrys bewähren sich auch schon etwas länger.
    Aber das
    Marktforschungsunternehmen könnte auch n anderen Namen wählen "NPD Group". Man
    achte auf die Feinheiten

  6. 06.05.09 15:17 Bo der Obama Hund (Gast)

    Kein Wunder dass die Amis auf Blackberrys stehen, schließlich muss man in US und
    A den Empfang von SMS bezahlen.
    Da verschicken die Amis lieber eMails.

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