Die Meinung über die notwendige Ausstattung von Handys teilt Deutschland in zwei gleich große Gruppen. Das ergab eine Studie des IFAK-Institutes. Die einen reizen den Funktionsumfang ihrer Mobiltelefone voll aus, die anderen benötigen gerade einmal die Basisfunktionen. Über die Hälfte der Befragten verbinden mit ihrem Handy ein erhöhtes Sicherheitsgefühl.
Deutschland ist wieder zweigeteilt. Die Erwartungen der Deutschen an ihr Handy spaltet das Land in zwei gleich große Gruppen, hat eine Umfrage des IFAK-Institutes aus Taunusstein ergeben. Die eine Hälfte der Nutzer verwendet bereits sämtliche Funktionen, die für Multimedia und Business bereit stehen, oder interessiert sich dafür. Die andere Hälfte benötigt nur die Basisfunktionen. Sie haben ein Handy nur, um damit zu telefonieren und SMS zu verschicken. Das Institut befragte 1011 Personen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren. Das Handy ist fast allen Deutschen sehr wichtig, zeigt die Untersuchung. 80 Prozent der Befragten besitzen ein solches Telefon und ein Drittel (33 Prozent) sogar zwei und mehr Mobilfunkgeräte. Sechs von zehn Nutzern (66 Prozent) bezeichnen es als ständigen Begleiter. Interessanterweise erleichtert das Handy nicht nur die Kommunikation, sondern gibt auch Sicherheit. Dieses Sicherheitsgefühl durch das Handy in der Tasche empfinden vor allen Frauen mit 62 Prozent und die Generation 60 Plus mit 59 Prozent.
Das Institut identifizierte innerhalb der Gruppen verschiedene Nutzertypen. Die meisten Zusatzfunktionen, wie mobiles Internet, Bluetooth oder den MP3-Player, nutzt der Mobile Innovative Type. Zu dieser Fraktion, die Neuheiten am Markt schnell aufnimmt, gehören 11 Prozent der Befragten. Der Multi Entertainment Type ist im Durchschnitt jünger und besitzt eine hohe Affinität zu Handyspielen und MP3-Player. Ihm gehören 13 Prozent der Befragten an. Diese Gruppe wird durch den Open Minded Type (15 Prozent) vervollständigt, der zukünftig mobile Anwendungen nutzen will und dem Pragmatic Business Type (11 Prozent) für den das Handy eine Art zweites Büro darstellt.
Die Hälfte der Deutschen, die keinen Bedarf für weitere Handyfunktionen sieht, besteht mit 20 Prozent zum größten Teil aus dem Simple Backup Type. Dieser Menschenschlag nutzt das Handy nur sehr selten und braucht es nur für Notfälle. Dahinter folgt mit 16 Prozent der Standard Basic Type, der sich auf Telefonate und dem Schreiben von SMS beschränkt. Den dritten Typus in dieser Gruppe nennt das IFAK-Institut Conservative Assurance Type. Ihm soll das Handy in allen Lebenslagen Sicherheit vermitteln. Zu ihm gehören 14 Prozent der Befragten. Doch auch diese zweite Gruppe lehnt mobile Dienste nicht vollständig ab. Der individuelle Nutzwert muss aber stimmen. Vier von zehn Handynutzern (38 Prozent) können sich vorstellen, Informationen über aktuelle Abfahrtszeiten auf das Handy zu erhalten. Ebenfalls würde sich fast ein Drittel (30 Prozent) freuen, die aktuellen Benzinpreise der Stammtankstelle direkt auf das Handy übermittelt zu bekommen. Weitere vier von zehn (39 Prozent) würden eine SMS-Benachrichtigung für Paketpost begrüßen.
also Toni 1 mal Sony Ericsson mit alles und ein mal Nokia mit ...XD
Also ich bin ganz klar der Mobile Innovative Type. Habe das Touch HD :)
Was ist denn ein technisch perfektes Gerät? Gibt es sowas überhaupt? Das einzige
was mir da einfällt ist der Hammer.
Er lungert friedlich in der Schublade rum
bis er eingesetzt wird und dann schlägt er gnadenlos zu.
Ich telefoniere meisten, sms schreib ich wenige, wenn ich mal alleine bin und
langeweile hab hör ich auch mal 1-2 lieder aber mehr nicht.
Was soll ich mit
miesen alles-in-einem-paketen? Bis die ausgereift sind und angemessen kosten
vergehen nochmal +5 jahre, für technisch nicht perfekte geräte geb ich doch
nicht mehrere hunderte euro aus.
sitmmt aber
....und übrigens sind 6 von 10 leuten nicht 66% sondern 60% ;)