Sony Ericsson Aino heißt das neue Top-Modell von Sony Ericsson, das gleichzeitig mit dem Satio herauskommt. Die Ausstattung des Sony Ericsson Aino mit HSPA, WLAN, GPS und 8-Megapixelkamera kann sich sehen lassen, aber es gibt auch einige Schwächen. Ende 2009 soll das Handy für 549 Euro auf den Markt kommen.
Sony Ericsson Aino heißt das zweite Top-Handy, das der Hersteller heute neben dem Spitzenmodell Satio präsentiert hat. Das Sony Ericsson Aino ist ein Slider, der einen 3 Zoll großen Touchscreen mit einer Zifferntastatur kombiniert. Das Gerät soll im vierten Quartal 2009 in Deutschland in den Handel kommen und 549 Euro kosten.
Sony Ericsson Aino | Foto: Sony
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Das Sony Ericsson Aino hat einen Touchscreen mit einer Auflösung von 240x432 Pixel. Er stellt 16,7 Millionen Farben dar und wird von einer Mineralglasscheibe geschützt. Die übrige technische Ausstattung des Sony Ericsson Aino ist ebenfalls vom Feinsten. Die Kamera macht Fotos mit 8 Megapixel und wird von einer LED-Leuchte flankiert. Videos kann man in VGA-Auflösung (640x480 Pixel) drehen. Außerdem mit dabei: schneller HSPA-Funk, GPS, WLAN und natürlich Bluetooth. Die viele Technik geht ins Gewicht: Das Sony Ericsson Aino ist 15,5 Millimeter dick und wiegt 134 Gramm.
Das Sony Ericsson Aino kommt mit einer neuen Menü-Oberfläche für Medien und Kamera | Foto: Sony Ericsson | Datenblatt | mehr Bilder
Über die 3,5-Millimeter-Buchse des Sony Ericsson Aino lassen sich herkömmliche Kopfhörer anstöpseln. Man kann Musik aber auch drahtlos hören, denn das Bluetooth-Stereoheadset MH100 ist ein fester Bestandteil des Lieferumfangs. Doch damit nicht genug: Die Ladestation EC100 wird ebenfalls mit im Karton des Sony Ericsson Aino liegen. Darüber lässt sich der Slider nicht nur aufladen, sondern auch mit dem PC verbinden. Das Aino unterstützt außerdem den Netzwerk-Standard DLNA, so kann man über das Handy auf die Inhalte einer Playstation 3 zugreifen.
Damit der Platz auf dem Sony Ericsson Aino für Fotos und Musik nicht knapp wird, kann man mit Speicherkarten nachrüsten. Sony Ericsson setzt dabei auf microSD. Dieses Format ist günstiger und verbreiteter als der M2-Standard, den der Hersteller sonst verwendet. Doch das teure Handy hat auch einige Schwächen. Das Display des Sony Ericsson Aino ist nur in den Medien-Menüs (Musik, Filme, Fotos) und in der Kameravorschau berührungsempfindlich, in allen anderen Menüs muss man das Handy über Zifferntasten und Steuerkreuz bedienen. Außerdem fehlt ein erweiterbares Betriebssystem. Das Sony Ericsson Aino arbeitet mit dem bekannten proprietären System von des Herstellers, das nur an einigen Stellen modifiziert wurde.
Ich grige es morgen und freue mich übels. Denn mein kumpel hat das aino und er findet es einfach klasse denn er hate schon fast alle Handys
Icch hab nen Stracken
ich habe eine late
Ich hab nen langen
Haha ich bekomm es umsonst !!! GAILO ;-)
Ich habe es jetzt schon sehr lange und es ist das beste Handy was ich je hatte