Die Deutsche Telekom will in den kommenden Monaten die Geschäftsbereiche für Festnetz und Mobilfunk zusammenlegen. Das kann nicht nur zu Entlassungen bei den Angestellten führen, auch einige Chefs müssen sich nach neuen Posten umsehen. Der Deutschland-Chef von T-Mobile, Georg Pölzl, soll sich jetzt bei der österreichischen Post beworben haben.
Kaum ist der neue Chef von T-Mobile im Amt, will er auch schon wieder weg, berichtet das Handelsblatt. Georg Pölzl arbeitet erst seit Januar als Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile in Deutschland. Bei der Vorstellung der Tarife für das T-Mobile G1 vor vier Monaten musste er gleich nach der Begrüßung die Erklärungen seinem Experten überlassen, weil er sich mit den Preisen noch gar nicht auskannte.
Jetzt soll sein Job abgeschafft werden, hat die Tageszeitung erfahren, und Pölzl sucht im Ausland nach Arbeit. Die Deutsche Telekom will in den kommenden Monaten viele Geschäftsbereiche zusammenlegen, falls die Aktionäre der Neustrukturierung des Deutschlandgeschäftes zustimmen. In der Bundesrepublik wird es dann nur noch eine Gesellschaft geben, in der die Festnetz und Mobilfunk zusammengeführt werden. "Mobilfunk und Festnetz werden künftig aus einem Guss geplant, gebaut, geführt und vermarktet", sagte der Telekom-Vorstandschef René Obermann vor vier Wochen auf der Hauptversammlung 2009.
Georg Pölzl soll sich in seiner Heimat Österreich als Chef der halbstaatlichen Post beworben haben und gute Chancen eine Ernennung haben. Die Entscheidung darüber könnte schon am 15. Juni fallen. Dann tagt der Aufsichtsrat der Post, der nach Angaben aus Unternehmenskreisen über die Personalie entscheiden soll. Eine Chance auf den neuen Mega-Chefposten der Deutschen Telekom, bei dem Festnetz und Mobilfunk in einem Vorstandsressort zusammengefasst werden, hat Georg Pölzl nicht. Dafür hat der DAX-Konzern bereits den Niederländer Niek Jan van Damme ausgewählt.
Der bezahlt Steuern ????
Ich finde Georg Pölzl voll super und würde in Zukunft bei AM gerne noch mehr
über ihn erfahren! Zudem finde ich es schade dass ein so fähiger Mann (siehe
News) in Zukunft in einem anderen Land Steuern zahlt...
soso, hier kommen keine kommentare zur sinnfrage dieses artikels in einem
magazin für mobile endgeräte. vielen dank an die konstruktive kritik die bei der
steve jobs meldung so zahlreich benannt wurde.
ihr dummen *****en!
Der Blödmann.
Hat doch genug Millionen gescheffelt.
Soll sich doch in seinen
Garten setzen und sein Leben genießen.
Aber davor steht wahrscheinlich diese
unstillbare Geldgier und Machtgeilheit solcher Leute.
Wußte doch das die meisten von den Clowns überflüssig und nutzlos sind. Ich
hätte noch ein paar Ideen. Führungskräfte durch 50jährige einfache Menschen wie
Reinigungspersonal und Bauarbeitern, Männer wie Frauen ersetzen und das wissen
was der einfache Mensch also die Mehrheit möchte, steigt mit jedem dieser
Mitarbeiter exponentiell an.
Viel Glück Herr Pölzl
Viel Glück Herr Pölzl
Manager die Steuern bezahlen?
Ist ja nich möglich das gibt es, unglaublich
direkt mal ne Parade starten.
Soviel Geld wie die in der Finanzkrise verbraten
haben werden die aber Lebtags nicht mehr an Steuern zahlen.