Das mangelnde Angebot an Programmen für Blackberrys könnte das derzeitige Wachstum des Herstellers RIM jäh stoppen. Im Kampf um Privatkunden konkurrieren die Smartphones des US-amerikanischen Herstellers mit dem iPhone und den Android-Modellen. Diese bieten ihren Kunden aber weitaus mehr Möglichkeiten, die Handys mit extra Software an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Trotz 7,8 Millionen verkaufter Blackberrys im vergangenen Jahresviertel und bester Aussichten für dieses Quartal haben Experten ernsthafte Zweifel am langfristigen Erfolg von Blackberry. Charlie Wolf, Analyst bei der Investment-Bank Needham & Company LCC bereiten gerade diese Erfolge große Sorgen. Denn um zu wachsen, ist der Blackberry-Anbieter Research In Motion (RIM) auf Privatkunden angewiesen, die im vergangen Quartal bereits 80 Prozent der Neukunden ausmachten.
Konkurrenz zum iPhone: Blackberry
Storm
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Das Privatkundengeschäft rückt die Blackberrys immer mehr in Nähe von Konkurrenten wie dem iPhone, dem Palm Pre oder verschiedenen Smartphones mit Android-Betriebssystem von HTC, Motorola und Samsung. Die anderen Plattformen bieten aber deutlich mehr Programme von Drittanbietern an, die auf Englisch als Apps bezeichnet werden. Deshalb fürchtet Wolf, dass die Kunden mit der Zeit zur Konkurrenz abwandern. Seiner Meinung nach könnte Blackberry einer der Verlierer im aufziehenden App-Krieg sein. "Softwareentwickler fokussieren sich zunehmend auf das iPhone- und Android-Betriebssystem", lautet seine Erkenntnis.
RIM hat erst spät, im April 2009, eine Download-Plattform entwickelt, auf die der Nutzer einfach mit seinem Handy zugreifen kann, die Blackberry App World. Man benötigt für den Zugang einen Blackberry mit Betriebssystem 4.2 oder höher, der mit einem Trackball oder Touchscreen ausgestattet ist. Ältere Geräte mit einem Navigationsrad an der Seite werden nicht unterstützt. Die App World funktioniert momentan nur in den USA und in Großbritannien. Zentrale Downloadplattformen wurden ab Juli 2008 mit der Einführung des iPhone 3G und dem dazugehörigen App Store populär, obwohl Nokia mit der Website Mosh bereits seit August 2007 eine zentrale Anlaufstelle für das Herunterladen von Programmen für seine Mobiltelefone hatte. Nach neuesten Schätzungen sind in der Blackberry App World rund 1.100 Programme gelistet, auf Android Market 4900 und im iTunes App Store etwa 50.000. Die untere Preisgrenze für kostenpflichtige Programme liegt in der App World bei 2,99 Dollar, während die Konkurrenz auch Downloads für 99 Cent oder 1,99 Dollar erlaubt.
1. Analysten sollten erst mal ihre Klappe halten, weil diese Kaffesatzleser mit
Schuld an dem ganzen Krisenmist haben.
2. BB-Nutzer legen, glaube ich, auch
nicht so großen Wert auf diesen Schnickschnack.
Möchte hier aber nicht alle
Apps kaputt reden.Gibt bestimmt welche die der ein, - oder andere BB-ler nutzen
wird. SINNVOLL nutzen wird.
vor allem ist diese push funktion auch nix mehr wert ... das hat microsoft schon
durch das exhange geregelt ... google bietet es für alle kostenlos an ..
Ohne Kommentar.............
Dieser App sch....nervt kann es nicht mehr hören
wenn ich spielen will kauf ich mir ne PSP.
Und wie Nachdenker schon
geschrieben hat diese ganzen Analytiker und Statistiken sind für die Tonne.