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Autor: Markus Goebel | 25.06.2009 - 14:04 | (33)

Nur 128,35 Euro: Herstellungskosten des iPhone 3G S ermittelt

Die Marktforscher von iSuppli haben wieder einmal ein iPhone auseinandergenommen, um die Kosten für die Herstellung zu ermitteln. Das iPhone 3G S kostet nur 178,96 Dollar (128,35 Euro) und ist knapp fünf Dollar teurer als das Vorgängermodell. Die Apple-Handys der ersten Generation hatten noch Herstellungskosten von 226 Dollar.

Nur 128,35 Euro: Herstellungskosten des iPhone 3G S ermittelt

Das iPhone 3G S kostet nur 178,96 Dollar (128,35 Euro). So viel sind wenigstens die Bauteile und die Kosten für die Montage der 16-Gigabyte-Version wert. Die Marktforscher von iSuppli haben auch das neue Handy von Apple auseinandergenommen und den Wert seiner einzelnen Komponenten festgestellt. Die reinen Materialkosten betragen 172,46 Dollar, hinzu kommen Fertigungskosten in der Höhe von 6,50 Dollar. "Das ist ein wenig mehr als bei der iSuppli-Schätzung von 174,33 Dollar für das iPhone 3G mit 8 Gigabyte, die auf den Preisen von Juli 2008 basierte", sagt Andrew Rassweiler, Chef-Analyst der Demontage-Dienste von iSuppli.

iphone 3g s zerlegt news 380px

iPhone 3G S: Bauteile für weniger als 124 Euro | Foto: Rapid Repair
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Die kalifornische Firma schraubt regelmäßig die neuesten Elektronik-Geräte auseinander, um ihre Produktionskosten festzustellen. Dafür aktualisiert iSuppli ständig seine Datenbank mit Elektronik-Preisen, Bedingungen von Lieferverträgen und den Lagerbeständen der Komponentenhersteller, um die Kosten bis auf den Cent genau zu bestimmen. Auch die Smartphones Palm Pre und Blackberry Storm oder der E-Book-Reader Kindle mussten sich schon auseinandernehmen lassen. Für das erste Handy von Apple hatte iSuppli noch Herstellungskosten von 226 Dollar ermittelt. Beim iPhone 3G S ist die teuerste Komponente der 16 Gigabyte große Flash-Speicher. Er kostet 24 Dollar und ist damit noch teurer als der Touchscreen, für den iSuppli einen Preis von 19,25 Dollar ermittelt hat. Der Hauptprozessor von Samsung soll 14,46 Dollar kosten.

Für Apple zahlt sich aus, dass sie nur wenig verändert haben. "Wenn man die Komponenten und das Design betrachtet, dann lässt sich eine große Ähnlichkeit zwischen dem iPhone 3G und dem 3G S erkennen", sagt Rassweiler. "Apple nutzt diese Gemeinsamkeiten aus, um die Materialkosten zu optimieren und vom Preisverfall bei Elektronik-Komponenten zu profitieren." Damit könnten sie ein leistungsfähigeres Smartphone mit mehr Speicher und besseren Funktionen herstellen, obwohl sie kaum höhere Kosten für Material und Herstellung haben.

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Kommentare
  1. 23.10.10 06:02 bocadillo (Advanced Handy Master)

    Auweia...da fällt einem nix ein...ist das thema noch öffentlich??

  2. 23.10.10 01:02 Anonymous (Gast)
    iphone vs android

    also meiner meinung nach taugt apple keinen schuss pulver alles nur überteuerter china müll , und ständig dieser zwang mit den updates mittles scheiss itunes ,seit ich ein handy mit android benutze liegt mein iphone 3gs nur noch in der ecke und verstaubt

  3. 26.05.10 06:55 Anonymous (Gast)
    Reinigung

    Hallo,
    in mein iphone hinter der scheibe ist ganz viel staub, wie bekommt man das bereining. Mfg.Lehenn wilfried

  4. 21.01.10 21:40 Humbert (Gast)

    Nur 128,35 Euro??
    Glaube ich nicht.
    Das ding mit dem Besc... Hardware ist meiner meinung nach kein 28,35€ wert.

  5. 03.01.10 23:48 Anonymous (Gast)
    Was uns auffällt...

    [QUOTE=AreaMobile Redaktion;909669]Die Marktforscher von iSuppli haben wieder einmal ein iPhone auseinandergenommen, um die Kosten für die Herstellung zu ermitteln. Das iPhone 3G S kostet nur 178,96 Dollar (128,35 Euro) und ist knapp fünf Dollar teurer als das Vorgängermodell. Die Apple-Handys der ersten Generation hatten noch Herstellungskosten von 226 Dollar.[...]

    Lesen Sie den Beitrag: Nur 128,35 Euro: Herstellungskosten des iPhone 3G S ermittelt auf AreaMobile.[/QUOTE]

    ...ist, dass du hier 2-3 Geräte aufzählst, die wohl zu den beschissensten überhaupt gehören. Das N97 hängt dermaßen, dass wahrscheinlich x-beliebige Updates nix bringen würden. Der Rest den du nennst, ist einfach nur Plastikschrott. Das N82 ist eins von 100 Nokia-Handys, die alle dieselben Funktionen haben, aber nur anders aussehen. Das was mir auffällt ist, dass Firmen wie Nokia und Sony Ericsson anscheinend solche Loser waren, wir es aber nicht gemerkt haben. Vor allem Nokia (ich war und bin immer noch Nokia-User) ist der schlechsteste Verlierer, den ich je gesehen habe. Der Release des iPhone hat dem Markt Schwung gegeben.

  6. 28.06.09 12:30 Anonymous (Gast)

    Wieso beliebe die iPhone Hasser nicht einfach bei ihren biligen Nokia Handys und
    lassen solche News mal ohne ihre geistreichen Kommentare einfach
    stehen.

    Apple hat einfach den Zahn der Zeit getroffen und ist wohl eines der
    letzten Unternehmen das in der Wirtschaftskrise richtig verkaufen kann.

    Wären
    nur die bei uns im Lande ansässigen Unternehmen so am Zahn der Zeit, müsste der
    Staat nicht Milliarden von Euro für die Rettung ausgeben!

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