Motorola feiert den 40. Jahrestag der Mondlandung mit einer Sonderedition seines Luxus-Handys Aura. Die Celestial Edition kommt mit originalem Bild- und Tonmaterial der NASA und soll 2200 Euro kosten.
Motorola hat eine Sonderedition seines Luxus-Handys Aura vorgestellt. Mit der Celestial Edition feiert der US-amerikanische Hersteller das 40. Jubiläum der Mondlandung. Er hatte damals nämlich die Funktechnik für die Appolo-11-Mission gebaut. Die berühmten Worte des Astronauten Neil Armstrong wurden mit Hilfe von Motorola zur Erde gefunkt. Man kann sich viele der Funkbotschaften auf dem Handy im Original anhören. Denn Motorola legt ein umfangreiches Multimedia-Paket mit Bild-, Video- und Tonmaterial der NASA in den Speicher des Handys. Die Celestial Edition ist ab Juli erhältlich und kostet 2200 Euro.
Motorola Aura Celestial Edition | Foto:
Motorola
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Das Aura öffnet sich über einen Drehmechanismus, dessen Lager aus einer Schweizer Präzisionswerkstatt stammt. Die Räder bestehen aus gehärtetem und beschichtetem Stahl, wie er auch in Hochleistungsmotoren zum Einsatz kommt. Die Tastatur aus Aluminium verspricht ebenfalls lange Haltbarkeit. Im Gegensatz zum edlen Gehäuse hat Motorola die Ausstattung des Aura nur stiefmütterlich behandelt. Highlight und Hingucker ist sicherlich das Display. Das liegt nicht nur an der ungewöhnlichen runden Form, sondern auch an der extrem hohen Auflösung von 480 Pixeln im Durchmesser. Sie sind auf 1,55 Zoll zusammengequetscht, was einer Pixeldichte von 300 DPI entspricht. Das ist Fotoqualität. Treppchenbildung und unschöne Kantenverläufe sollten damit ausgeschlossen sein.
Die 2-Megapixel-Kamera auf der Rückseite ist dagegen nur für Schnappschüsse und MMS-Grüße tauglich. Ein Autofokus fehlt ihr ebenso wie ein Blitz, der Nutzer kann jedoch Videos aufnehmen. Ein Musikplayer, der neben MP3 und (e)AAC(+) auch WMA v10 abspielen kann, vervollständigt die Multimedia-Funktionen. Außerdem verfügt das Aura über 2 Gigabyte internen Speicher, der aber nicht mit Speicherkarten aufgerüstet werden kann. Dank Quadband-GSM ist man fast weltweit erreichbar, der Datenversand erfolgt über GPRS und EDGE. Mit dem Aura lassen sich sehr lange Telefonate führen, Motorola gibt die Gesprächszeit mit bis zu 7,3 Stunden an.
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Das ist nichtmal schön!
Wenn ich so viel Geld für ein Handy ausgeben würde,
wäre das Tag Heuer Telefon in Schwarz mein Favorit, aber nicht so ein
Ghetto-Gangster-Bling-Bling-Telefon von den Pleiteamis.
Und die Moral von der Geschicht: Motorola Handys kann man auf den Mond schiessen
;-)
also die display auflösung im verhältniss zur größe find ich schon echt geil !!!
tjaaa dabei wissen wir doch alle dass die amis net wirklich auf dem mond waren /
gewesen sein können..... da muss sich motorola net damit brüsten dass von denen
zumindest die funksender da oben gelandet sind xD
Super, das kaufe ich mir morgen auf dem Zwischenstop in Dubai.