Apple wird in spätestens vier Jahren die Spitzenposition im Smartphone-Bereich einnehmen. Nokia verliert dagegen kontinuierlich Marktanteile. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen Generator Research in seiner neuesten Studie.
Apple könnte Nokia bereits in vier Jahren als Marktführer bei Smartphones ablösen. Zu dieser Einschätzung kommt das Marktforschungsunternehmen Generator Research. Den Analysten zufolge werden sich die Marktverhältnisse komplett umkehren. Während Nokia von jetzt 40 Prozent Marktanteil auf 20 Prozent im Jahr 2013 schrumpfen wird, steigt der Anteil von Apple im gleichen Zeitraum auf 33 Prozent. Bereits 2011 soll Apple mit 77 Millionen Geräten genauso viele Smartphones verkaufen wie Nokia.
Die Marktforscher begründen ihre Einschätzung mit der erfolgreichen Doppelstrategie von iPhone und App Store. Apple sei in einem goldenen Zeitalter des schnellen Wachstums, weil der App Store den Verkauf des iPhones verstärke und anders herum. Außerdem würde die Kombination sowohl bei Smartphone-Besitzern als auch bei iPod-Nutzern Anklang finden, wodurch das Unternehmen neue Käufergruppen erschließt.
Nokia dagegen leide unter der Konzentration auf Einfachhandys, die es in Entwicklungs- und Schwellenländern verkauft. Die Strategie lässt dem Unternehmen kaum finanzielle Reserven für die Weiterentwicklung der Smartphone-Sparte. Zwar versuche der finnische Branchenriese sein Territorium zu verteidigen, das geschehe nach Ansicht von Generator Research aber nur halbherzig, weil im Moment der Verkauf von Einfachhandys die bessere Einnahmequelle für Nokia darstelle.
Was wird wohl einfacher, schnell ein paar andre designs auf den markt zu werfen
oder ein ganzes betriebssystem samt software store neu aufzubauen?
Die zukunft
gehört den softwarerießen, und da ist apple sicher irgendwo vorne dabei.
Und es
geht hier um smartphones, die billigprodukte kann nokia ja weiterhin aufn markt
werfen
@Lustikus Yphone 0GS:
Falsch! Apfel gehört nicht in die Mülltonne sondern in
die Biotonne ^^
Das ist nur ne Prognose! Eine lächerliche Prognose!!
Man kann nicht immer
mitn schrottklonyphone herumsitzen. Irgendwan raffen die dummen Apfel Käufer und
merken, dass es andere Handys sogar viel besser gibt!! Nicht vergessen viel
günstiger als nen Yphone schrott!!!
Bis 2013 hat Nokia bestimmt mehrere
Smartphones gezaubert!! Da wird Apfel seinen Ding nur bissel besser ausstatten
und die Hülle bleibt gleich. Meine Prognose an Apfel: Das Klonen könnt ihr
vergessen!!
Sieg für HTC gefolgt von Samsung, Nokia, LG. Apfel flopp in der
Mülltonne
naja diese Studie basiert lediglich auf den verkaufszahlen ...
soeine
auswertung erstellt man schnell mit Excel von microsoft versteht sich... und
wenn man jetzt noch die verkaufszahlen von handys seit der gründung von nokia
miteinbezieht würde apple erst in X jahren die marktführung laut "meiner"
studie übernehmen...
unglaublich diese blöden milchmädchen rechnungen! Die Summe der einzelteile des
iphone kostet etwa 179$, dann ist aber noch keine software aufgespielt, nichts
vermarktet etc.!!!!
Das iphone nachbauen kann jeder, die software kann eben
nur apple. Und weil die Kosten für Apple (mit allemdrum und dran) viel höher
sind, ist das ding auch so teuer. Natürlich ist auch eine ordentliche
Gewinnspanne drin, aber wer glaubt dass apple nur 179$ pro iphone ausgibt glaubt
wohl auch alles was in der bildzeitung steht.
Ich kann doch auch nicht sagen
eine Tonne Stahl kostet etwa 150€ also kostet die herstellung des VW Golf
150€.
Und für 200€ war das iphone niemals zu haben, das war der preis mit
Vertrag!
Und das apple zu den umwelftfreundlichsten unternehmen gehören soll
während sie geräte bauen bei denen man den akku nicht wechseln ist ja fast noch
lächerlicher....
wie ich schon mal sagte, jeder kann sich kein apple leisten und daher wird jedes
handy seinen markt und nutzer finden.
ich habe das E51 von Nokia und ich bin
super zufrieden.
man muss eben erst warten was von apple in zukunft kommt.
mir
ist es egal von welchen herstellern es kommt , ein gutes produkt muss es sein,
alles andere ist nicht so wichtig.