Handys mit GPS und Lagesensor und eine Software namens M!Copilot sollen zukünftig die Fahrsicherheit erhöhen. Die Software speichert die Informationen von GPS und Sensoren des Handys, analysiert und gibt sie zusammen mit der gefahrenen Strecke grafisch auf Google Earth wieder.
Forscher der Universität Malaga wollen mit der Software M!Copilot für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Sie soll Autofahrern zeigen, wann und wo sie besonders riskant gefahren sind. Dazu benötigt man lediglich ein Handy mit GPS und Beschleunigungssensor. Die Software zeichnet die gefahrene Strecke auf und analysiert das Fahrverhalten der Person am Steuer. M!Copilot ist kostenlos, um es möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Daher verwendet sie für die Visualisierung der gefahrenen Strecke und dessen Risikopotentials ebenfalls eine kostenlose Software: Google Earth.
"In der Routenansicht wird eine Abfolge verschiedenfarbiger Polygonen dargestellt. Farbe, Breite und Höhe spiegeln dabei Risiko, Beschleunigungskräfte und Geschwindigkeit wieder", sagt M!Copilot-Entwickler Gerardo Reveriego. Die Forscher wollen so nicht nur die Fahrsicherheit jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers direkt erhöhen, sondern könnte sich als Einsatzgebiet auch Fahrschulen vorstellen, die so eine Nachbesprechung der Fahrstunde machen könnten. Mit einer ausreichenden Anzahl an Verkehrsdaten könnte man Städte und Kommunen sogar auf besonders gefährliche Verkehrsführungen hinweisen.
Bislang funktioniert die Software nur auf einem Nokia N95, für die Zukunft strebt man allerdings eine Zusammenarbeit mit Autoherstellern an. Durch die Integration von M!Copilot in Autonavigationssysteme könne dann jeder Autofahrer ganz ohne Anstrengung daran mitwirken, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
2fast4U ;)
Und dich krieg ich auch, ich krieg euch alle!
@Geisterfahrer
Yeaha, man könnte ein Punktesystem je nach Farbe
einführen:
Rot: 100 Punkte
Gelb: 0
Grün -50 Punkte...:D
Das kommt bestimmt
im nächsten Need for Speed-Teil...;) Geilomat.
Wer gerne rast hat generell einen an der Klatsche, kann man also
vernachlässigen...
"Durch die Integration von M!Copilot in Autonavigationssysteme könne dann jeder
Autofahrer ganz ohne Anstrengung daran mitwirken, die Verkehrssicherheit zu
erhöhen."
Hähähä, sehr interessant für unseren Herrn Staatsanwalt und schon
hab ich dich du mieser kleiner Drecka.
Bis auf einen lächerlichen iPhione Post hats die News ja geschafft völlig
zugemüllt zu werden von sinnlosem Hirngebrabbel von Kindern...
Aber um was dazu
zu sagen... Der Durschschnittliche iPhone User ist 14 und fährt mitm Bus zur
Schule :P
Schade das es nur aufm N95 atm läuft hätte es sonst gern mal aufm
5800 getestet solang man seine Daten aufzeichnen und später "anonym"
übertragen kann...
Nur weils auf Google Earth dargestellt wird muss ja nicht
gleich die gesamte Chronik des Fahrers samt Name Adresse und Kennzeichen online
gestellt werden ^^
Würd mich echt interessieren wie das Programm gefahrene
Autobahnabschnitte einschätzt und ob es bei 200+ gefahrene Strecken sofort als
böse einstuft udn rot kennzeichnet oder wirklich die Gefahren von relativ
scharfen Kurven auf der AB wo mit grund nen 80 Schild steht einschätzt udn dort
beispielsweise gefahrene 100 mit sinnvoller Begründung als Gefahrenbereich
ausweißt...
Dementsprechend kann ich "drei???" nur zustimmen und es wäre
sicherlich interessant, aber wenn es wirklich gut funktioniert auch gerade für
Fahrschulen praktisch um einem Fahrschüler zeigen zu können wo wirklich eine
Gefährdung bestand weil er zu schnell war, denn von einem weißt noch vor 10
Minuten die Kurve hast zu scharf genommen, ist auch keinem geholfen im gegensatz
dazu wenn man es "sieht"
Wäre vom Prinzip also sicherlich einen Test
wert...
PS: Rasen ist immernoch eine Definitionssache, wenn man mit über 200
auf einem unbeschränkten dreispurigen Autobahnabschnitt unterwegs ist hat das
nix mit Rasen und Gefährdung des Straßenverkehrs zu tun, wenn man dabei nicht
gerade in nem Smart sitzt ^^
Wohingegen eine Baustelle mit 120 schon eher eine
Gefahr darstellt, wennn man nicht allein unterwegs ist...