Beim Blackberry Storm 2 hat der Hersteller Research In Motion (RIM) deutlich nachgebessert. Das ist das Fazit eines Videos vom Blackberry-Fan-Blog crackberry.com. Der Nachfolger des Blackberry Storm ist besser verarbeitet und mit der überarbeiteten ShurePress-Technik kann man in ordentlicher Geschwindigkeit schreiben.
Das Technik-Blog crackberry.com gibt in einem kurzen Video einen ersten Ausblick auf den Nachfolger des Blackberry Storm. Außerdem enthüllt der Sprecher weitere technische Details des Storm 2. Zur Demonstration hält der Sprecher die Version 9550 in der Hand, die sowohl UMTS als auch den US-amerikanischen Mobilfunkstandard CDMA unterstützt. In Europa soll der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) die Variante 9520 auf den Markt bringen. Ihr fehlt das CDMA-Modul.
Der Tester ist äußerst zufrieden mit der Verarbeitungsqualität des Storm 2. Die Spaltmaße, insbesondere am Display sind minimal. Der Touchscreen lässt sich wie beim Vorgänger in das Gehäuse drücken, diese Funktion nennt RIM ShurePress. Die Methode hat viel Kritik einstecken müssen, weil die Eingabe von Buchstaben auf dem Display durch den großen Hub des Touchscreens sehr langsam ist. Das mussten auch die Redakteure von Areamobile im Test des Blackberry Storm 9500 feststellen.
RIM hat die Eingabemethode für den Storm-Nachfolger deutlich optimiert. Der Hub ist so verringert worden, dass man endlich in guter Geschwindigkeit tippen kann. Darüber hinaus wird die Funktion blockiert, wenn das Display abschaltet. Es bewegt sich dann nicht mehr. Auf dem Vorseriengerät ist aber eine frühe Version des neuen Betriebssystems OS 5.0 installiert, das noch sehr langsam reagiert. Deshalb ist eine Geschwindigkeitsverbesserung im Video nicht zu erkennen.
Wie eine kurze Einblendung der Geräteinformationen zeigt, hat das Handy neben dem neuen OS auch 2 Gigabyte internen Speicher und einen Steckplatz für microSD-Karten. Auf der Rückseite ist außerdem die 3,2-Megapixel-Kamera zu erkennen, von der früher schon berichtet wurde. Dem Prototypen fehlt allerdings WLAN, wie aus dem Video zu entnehmen ist. Der Kurzstreckenfunk soll aber im Seriengerät zur Verfügung stehen, darin ist sich der Sprecher sicher. Der Vergleich mit dem Blackberry Storm zeigt auch, das Display hat dieselbe Größe von 3,2 Zoll.
Doch, Blackberry Storm Two Odin Thunder Mega Oxi-Äktschn
Ühh, joahh mein
Röschen...
hmm nicht odin?!?
lt. crackberry wird der 9550 bei Verizon als Blackberry "Thunder"
gelistet...
Hallo areamobile Redakteur ;)
Der Prototyp hat definitv WLAN. Siehe auch die
Texteinblendung im Video. Das Betriebssystem hat nur noch keine
Einstellmöglichkeiten, so dass es derzeit noch nicht nutzbar
ist.
Gruß
Sascha
ein blackberry gerät ohne WLAN.. lol
is ja selbstverständlich das das noch
hinzugefügt wird
Video geht nicht mehr -.-