Beim iPhone 3GS hat Apple den Wünschen der Wirtschaft entsprochen und eine automatische Verschlüsselung der Handydaten eingefügt. Nach Aussagen eines iPhone-Experten und Hackers bietet die aber überhaupt keinen Schutz. Auch andere Features des Gerätes stellen potentielle Gefahren für die Datensicherheit dar.
Apple hat bislang Millionen von iPhones an Privatkunden verkauft. Für große Firmen mit sicherheitsrelevanten Daten waren die ersten beiden Generationen des Apple-Handys dagegen wegen einer fehlenden Verschlüsselungsfunktion uninteressant. Das hat sich seit dem iPhone 3GS geändert. Apple ist auf die Wünsche der Wirtschaft eingegangen und hat dieses Feature der neuesten Generation des Smartphones hinzugefügt. Bisher wurden Hunderttausende iPhone 3GS an große Firmen und Kommunen ausgeliefert, die sich auf die Aussagen des Herstellers verließen und sicher fühlten.
Mobile Sicherheitslücke Apple iPhone
3GS
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Das dürfte sich mit der Aussage von iPhone-Experte Jonathan Zdziarski ändern. Er ist iPhone-Entwickler, Hacker und Buchautor und behauptet, dass ein Dieb mit Hilfe von frei erhältlicher Software innerhalb von zwei Minuten an alle Daten des Besitzers herankommt und in 45 Minuten sogar ein Image des kompletten Speicherinhaltes erstellen kann. Die Verschlüsselung der Daten sei kein Hindernis. Im Gegenteil. Sobald man Daten vom iPhone 3GS ausliest, entschlüsselt das Telefon die Informationen automatisch und führt so den Grundgedanken einer Verschlüsselung ad absurdum. Das ist besonders gefährlich, da das iPhone ständig Screenshots erstellt und sich merkt, welche Tasten gedrückt werden. So können Hacker Passwörter oder Bankdaten wieder herstellen, die vor Monaten eingegeben wurden. Die Remote-Wipe-Funktion, mit der man den Speicherinhalt des iPhone im Falle eines Diebstahls über das Mobilfunknetz löschen kann, ist ebenfalls nur bedingt hilfreich. Entfernt der Dieb die SIM-Karte, funktioniert sie nicht mehr.
Auch über den App Store können trotz der Eingangskontrolle durch Apple schädliche Programme auf das eigene iPhone kommen. Offiziell hat sich der Hersteller dazu bislang nicht geäußert, allerdings soll der Konzern über die Möglichkeit verfügen, per Remote Kill Switch Apps auf den Endgeräten zu löschen. Zdziarski interpretiert das als indirektes Eingeständnis des Unternehmens. Sicherheit gibt es nach Einschätzung des iPhone-Experten auf dem iPhone derzeit nicht, sensible Informationen wie Passwörter sollte man auf dem iPhone 3GS keinesfalls speichern.
@the_black_dragon
das wäre echt sehr mies. Hoffen wir ma das ich mein iPhone
nicht verliere :D
@kgur
ich glaube hacker hätte auch an meinem Konto sehr
viel interesse. Auch wenn nicht unbedingt millionen drauf sind
;)
@altair
Jajaja ich bin bald arm und iphone sonst garnix hat bald
garnix(ich weiss echt nicht wie man garnichts haben kann hahaha) aber wenigstens
haben wir zurzeit freunde und ein leben und das beste ein iPhone hahahahahaha du
opfer :D
@das-Korn: ahh einfach schön wie man deinen Neid aus deinem Kommentar ablesen
kann :D
Mist, sie haben mich entlarvt :D
Wo ist das Problem??!
Ihr vergesst einfach die unglaublichen neuen Features
des iPhone 3gs!
Copy&Paste.... man ich komm nicht mehr klar!
Ich versteh es
einfach nicht... wenn ich nen Apfel in den Rhein werfe springt ja auch keiner
hinterher!
hab jetzt seit dezember das 3g
heute gehts in applestore und hohl mir ein neues
weil das display glas kaputt ist.
dann ab zu ebay, ich kann das ***** teil
leider nichtmehr sehn-.-
ist doch auch nur ein hype gerät
Bei manchen merkt man echt das Kindergartenniveau und den sozialen Neid. Pro und
Kontra sachlich diskutiert sind für alle Mitleser lesenswert, pauschale Aussagen
zum 1.000.000sten mal in der Schleife zeugen nicht gerade von geistiger
Höchstleistung