Russlands Telekom-Anbieter fordern ein Gesetz gegen ausländische Anbieter von VoIP-Diensten und Instant Messaging. Ihrerer Ansicht nach sind die verschlüsselten Internet-Telefonate eine Gefahr für die nationale Sicherheit. In Wahrheit geht es jedoch um wirtschaftliche Interessen.
Während die Mobilfunkbetreiber in Deutschland Instant Messaging und VoIP mehr und mehr als Chance wahrnehmen, sehen die Telekom-Anbieter in Russland darin eine ernste Gefahr für die einheimische Wirtschaft und die nationale Sicherheit. Die Lobby-Vereinigung der "Russian Union of Industrialists and Entrepreneurs" (RSPP), der unter anderem mehrere Unternehmen der Telekommunikationsbranche angehören, fordert deshalb ein Gesetz gegen ausländische Anbieter wie Skype oder ICQ.
Vordergründig wird das Verbot mit Sicherheitsbedenken begründet. Die ausländischen Unternehmen verwenden eigene Protokolle, die von inländischen Nachrichtendiensten nicht abgehört werden können. Insbesondere der Anbieter Skype führt die absolut sicheren Voip-Telefonate gerne als Argument für seine gleichnamige Software an. Darüber hinaus würden nach Ansicht der Lobbyisten die ausländischen Firmen den russischen Markt kaputt machen. Die RSSP argumentiert, dass in Russland nach Schätzungen von Marktforschern in drei Jahren bereits 40 Prozent aller Telefonate über VoIP-Dienste abgewickelt werden. Allerdings nicht über die eigenen, denn die gibt es noch nicht.
Die wahren Gründe für den Ausschluss ausländischer Unternehmen aus Russland sind jedoch wirtschaftliche Interessen. Der Vizepräsident der TTK, der Telekom-Sparte der staatseigenen Bahngesellschaft, Vitaly Kotov, warnt in einer Mitteilung auf der Website der RSPP vor "unkontrolliert fallenden Profiten für die einheimischen Telekom-Anbieter". Auch Valery Ermakov, leitender Manager des drittgrößten Mobilfunkunternehmens MegaFon spricht vom Kampf gegen VoIP, um Investitionen zu schützen. Mit anderen Worten, die Billig-Konkurrenz der Anbieter von Internet-Telefonaten verhindert hohe Einnahmen durch überteuerte Telefonminuten.
ich fände es super wenn das dort durchkommt mit der sperre, am besten noch e-mail verbot dann wird weniger gespamt..
aber für die normalen menschen dort fände ich das sehr schade
Also echt, dass ist ne Frechheit.
Sollen die von mir aus so machen das man auch
die Skype gespräche abhören kann (das ist mir wurscht, ich habe nichts zu
verbergen), aber auf Skype losgehen nur weil andere Firmen wie z.B. O*2, D*1,
D*2, E*plu*s, V*oda*fone und co daran nichts Verdienen (bzw. Verluste erleiden
finde ich unfähr!
Die Sollten sich was schämen!!!
Hoch lebe
SKYPE!!!
!!!FREIER ZUGANG ZU SKYPE FÜR ALLE!!!
Keine Macht den
Staaats*********er!!!
@ Stasi Fan @
...wenn Du eines Tages Erwachsen bist, wirst Du vielleicht
merken, was Du hier für einen Müll geschrieben hast!
o2 Germany wird SKYPE bald, ohne eine Extragebühr zu berechnen, erlauben!
man, leute, seid ihr 12 oder was? dieser stasi fan ist ein troll, diese posts
schreien doch nur so danach...
hört auf ihm steilvorlagen zu geben, also auf
ihn einzugehen!
Suchen, melten bitte, denke an dich, ok wir beite an euch. GR Arno und Jörg