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Autor: Rene Melzer | 04.08.2009 - 11:56 | (6)

Inq Chat und Inq Mini: Zwei Handys für Twitter, Facebook, Skype und Co.

Der Handyhersteller Inq hat die zwei Modelle Chat 3G und Mini 3G vorgestellt. Die Mobiltelefone sind mit einem direkten Zugang zu Twitter, Facebook und Skype ausgestattet. Darüber hinaus kann man mit ihnen chatten, Push-Mails empfangen und Internet-Telefonate führen.

Inq Chat und Inq Mini: Zwei Handys für Twitter, Facebook, Skype und Co.

Der Hersteller Inq, der unter anderem das Skypephone und das Facebook-Handy produziert, hat erkannt, dass Handys für einen einzigen Zweck nicht länger zeitgemäß sind. Das Tochterunternehmen des Mobilfunkbetreibers Hutchinson Whampoa, der in Europa unter anderem in Großbritannien und Österreich unter der Marke 3 bekannt ist, hat das Inq Chat 3G und das Inq Mini 3G vorgestellt. Mit den beiden Handys bekommt der Nutzer vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten in die Hand.

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Inq Chat 3G und Inq Mini 3G

Sowohl über das Inq Chat als auch über das Inq Mini kann man auf Twitter, Facebook und Skype zugreifen sowie E-Mails und Instant Messages über Hotmail, Yahoo und Google verschicken. Über Widgets werden Statusmeldungen von Twitter und Facebook direkt auf den Startbildschirm gepusht, auch E-Mails von Google Mail landen fast ohne Verzögerung auf den Telefonen und es gibt eine Statusansicht für Kontakte. Durch eine Kooperation mit dem Start-Up DoubleTwist lassen sich die Modelle darüber hinaus mit der populären Musiksoftware iTunes synchronisieren. Der Netzbetreiber 3 hofft, damit weitere Käufer anlocken zu können.

Das Inq Chat ist ein Volltastatur-Handy im Blackberry-Design. Das Display ist 2,4 Zoll groß und hat eine Auflösung von 320x240 Pixel, Außerdem ist es mit HSDPA, GPS sowie einer 3,2-Megapixel-Kamera ausgestattet und unterstützt microSD-Speicherkarten bis 8 Gigabyte. Das Inq Mini hat ein 2,2 Zoll großes QVGA-Display, eine mehrfach belegte Tastatur und eine 2-Megapixel-Kamera, dazu HSDPA und einen Steckplatz für microSD-Karten. Beide Modelle kommen im vierten Quartal auf den Markt, höchstwahrscheinlich exklusiv beim Netzbetreiber 3. Die Telefone sind sehr datenintensiv und benötigen auf jeden Fall eine Flatrate. Ein Preis wurde noch nicht genannt.

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Kommentare
  1. 04.08.09 15:55 Anonymous (Gast)

    @vorposter
    Ein Barrenhandy mit Quertztastatur kann man hoffentlich nicht
    patentieren!
    Die haben da nix neu erfunden!!!

  2. 04.08.09 15:48 Anonymous (Gast)

    blackyberry hätte sich sein desing patentieren lassen sollen.

  3. 04.08.09 13:18 Anonymous (Gast)

    Die Teile sind doch uralt.

    Das Inq Chat habe ich meiner Tochter im Juni schon
    aus Shanghai mitgebracht. Ist ncht übel.

  4. 04.08.09 12:50 Buchstabensuppe

    Meinungen von deutschen Netzbetreibern dazu wären mal interessant :D

  5. 04.08.09 12:49 Tyler_HH

    Das liegt dann allerdings eher an der Farbgebung. Denn verglichen mit anderen
    Qwertz Barrensmartphones wie dem E71? dem Moto Q oder dem Palm Treo Pro macht es
    eine ähnlich gute Figur. Ich finde das Gesamtpaket sehr interessant. Vor allem
    weil die Nutzer damit out of the box das Gerät nutzen können. Für Einrichtungs-
    Veränderungs- und Romflashjunkies ist das Gerät sicherlich weniger spannend. :-D

  6. 04.08.09 12:00 Anonymous (Gast)

    Naja Optisch schaut es nicht gerade lecker aus!

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