Der Blackberry-Hersteller Research In Motion bringt im September eine Version seiner Blackberry Desktop Software für den Mac heraus. Die Variante für Apple-Rechner ist vorrangig für Privatkunden gedacht und hat weniger Funktionen, wie PC World im Interview mit Blackberry erfahren hat.
Anscheinend sind die Computer von Apple mittlerweile zu erfolgreich um weiterhin von Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) ignoriert zu werden. Im September dieses Jahres plant das Unternehmen eine Version seines Management-Programms für Mac OS herausbringen. Dann müssen die Nutzer eines Blackberry und Apfel-Notebooks nicht länger auf halbgare Lösungen von Drittanbietern wie PocketMac ausweichen. Oder auf ein iPhone. Die Blackberry Desktop Software ist ein Programm zum Sichern und Synchronisieren des Inhaltes der Blackberry-Smartphones. Mit ihr kann der Nutzer ein Backup aller Dateien auf dem PC vornehmen und E-Mails, Kontakte sowie Termine mit Outlook abgleichen. Der Roxio Media Manager, der in der Software enthalten ist, ermöglicht darüber hinaus das einfache Management von Fotos, Videos und Musik zwischen dem Blackberry und dem PC per Drag & Drop.
Des weiteren können damit CDs auf Festplatte gespeichert oder in das für den Blackberry optimale Format konvertiert werden. Die Software bietet auch einige einfache Werkzeuge zum Bearbeiten von Bildern. Alternativ kann das Smartphone auch mit Musik und Videos aus iTunes oder dem Windows Media Player gefüllt werden. Die Blackberry Software für den PC löscht und installiert Drittprogramme auf dem Smartphone und informiert über Updates. Die Blackberry Desktop Software für den Mac wird sich jedoch von der Windows-Version leicht unterscheiden, wie PC World im Gespräch mit Andrey Feldman, Produktmanager bei RIM erfahren hat. Sie richtet sich vorrangig an Privatkunden, weil Apple-Computer in Unternehmen so gut wie gar nicht eingesetzt werden. Zumindest ist das in den USA so, wo RIM seinen größten Markt hat. Das bedeutet aber auch, dass der Desktop-Software für den Mac etliche Funktionen fehlen, mit denen E-Mails, Notizen oder Kontakte auf dem PC bearbeitet werden können. So lassen sich zum Beispiel E-Mail-Signaturen am Mac nicht bearbeiten.
Der Fokus liege bei der Entwicklung erst einmal auf der Synchronisation, so Feldman. Mit der Software kann der Nutzer Daten zwischen dem Blackberry und mehreren iCal-Kalendern abgleichen, genauso mit Entourage, dem Outlook für Mac-Computer. Dazu gibt es eine Synchronisation mit dem Musikprogramm iTunes, die Möglichkeit, Drittprogramme zu installieren und zu entfernen sowie eine Backup-Funktion. Anders als bei der PC-Version wird die Mac-Software nach Aussage von Feldman aber die Installation von inoffizieller Firmware auf dem Blackberry verwehren. Nur die vom Netzbetreiber zugelassene Betriebssystem-Version kann aufgespielt werden. Die Blackberry Desktop Software für den PC unterscheidet nicht zwischen inoffiziellen und offiziellen Systemversionen.
Nischenprodukt?????
Ich welcher Welt lebst Du eigentlich?
Mittlerweile
versiert Nokia und Co zu einem Nischenprodukt, nachdem man sich immer
lächerlicher mit den neuen Geräten macht. Die Datenblätter sind immer wunderbar,
doch wenn man es in der Hand hat schläft man fast ein so langsam sind die
Teile)
Gut so RIM, auch der Mac wird immer wichtiger und das wurde hier wohl
erkannt
Wie lächerlich ist das denn jetzt wieder?
. Oder auf ein iPhone???
Bringt
es die Redaktion hier nicht auf die Reihe, bei einer interessanten News kein
Nischenprodukt zu erwähnen?
Die Leutchen hier bei Areamobile sind so witzig! Beschweren sich dauernd über
die "iPhone-News", beschimpfen schon fast die Redaktion und behaupten sie
würde ihre Glaubwürdkeit verlieren, dabei lesen diese Leute, die sich immerzu
beschweren doch immer wieder jede News (und vor allem jede iPhone-News) und dann
schreiben sie auch noch einen Kommentar darunter... Warum sollte die die
Redaktion ausgerechnet jene Meldungen nicht veröffentlichen, wo am meisten
Kommentare geschrieben werden..?
Nein, nein, ihr seid es ja wohl eher, die
ihre Glaubwürdigkeit einbüßen :-P
Er hat Jehova, Jehova - ich meine iPhone, iPhone gesagt.
Mußte ja sein daß das
iPhone wie beiläufig in einen Bericht eingestreut wird. Ihr verliert euere
Glaubwürdigkeit, bzw. was davon noch übrig geblieben ist.
Brauch ich nicht hab keinen Mac also überflüssig.
Ja ich bin der Nabel der
Welt.
Fragen bitte an mein Büro
Geschäftszeiten nur nach
Vereinbarung.
Trotzdem ganz toll RIM weiter so, nur der letzte Absatz gibt
mir wieder zu denken.
Na was soll es kann mich nicht um alles
kümmern.
So jetzt meine Tabletten, Ausgang beendet.
Mein Gott was für ein Getrolle. Es ist halt nunmal so, dass zu einem
Premium-Produkt wie dem Mac ein iPhone am besten passt. Was denn sonst? Wer mit
einem Mac arbeitet kennt die Vorzüge von Soft- und Hardware aus der gleichen
Quelle. Warum sollte man da noch mit Linuxdroid rimfummeln oder sich mit
Microsoft rumärgern?