Die Nüvifones M20 und G60 von Garmin-Asus sollen demnächst auch in China und den USA auf den Markt kommen. Das sagte Benson Lin, Manager bei Asustek. Das Unternehmen hat konkrete Vorstellungen, wie viele Handys bis Ende 2010 verkauft werden sollen: eine Million Stück will das Joint Venture an den Kunden bringen.
Das Joint Venture Garmin-Asus will die Nüvifones G60 und M20 demnächst sowohl in den USA als auch in China auf den Markt bringen. Für China steht noch kein Provider fest, in den Vereinigten Staaten werden die Handys vermutlich von AT&T verkauft. Das sagte Benson Lin, Manager bei Asustek Computer. Bis Ende 2010 will Garmin-Asus weltweit eine Million Nüvifones verkauft haben, zitiert die Commercial Times Asustek-Aufsichtsratsmitglied Jonney Shih. In Taiwan, Hongkong, Singapur, Thailand und Malaysia hat der Verkauf teilweise schon begonnen. Kunden in Europa müssen sich noch bis Ende des Jahres gedulden.
Garmin Asus G60 | Quelle: Garmin-Asus
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Das Nüvifone G60 wird vom Navigationsspezialisten Garmin entwickelt. Der Hersteller hatte das Navi-Phone allerdings schon vor fast zwei Jahren vorgestellt, Garmin hat den Verkaufsstart aber immer wieder hinausgeschoben. Damals erregte das Touchscreen-Handy viel Aufmerksamkeit. Mittlerweile darf aber bezweifelt werden, dass das G60 zu den in Europa erhältlichen High-End-Geräten wie dem iPhone 3GS, Samsung i8910 HD oder Nokia N97 konkurrenzfähig sein wird. Schließlich kann man mit denen auch perfekt navigieren, darüber hinaus aber noch viel mehr. Das G60 richtet sich vornehmlich an Menschen, die eine einfache Bedienung von Navigationslösungen wie auf einem echten Navigationgerät erwarten. Außerdem stehen ortsbezogene Dienste und soziale Netzwerke im Vordergrund. Es verfügt über HSDPA, WLAN und GPS, der Touchscreen ist 3,55 Zoll groß und hat eine ungewöhnliche Auflösung von 272x480 Pixel. Die 4 Gigabyte interner Speicher sind mit microSD-Karten erweiterbar. Die eingebaute Kamera macht Fotos mit einer Auflösung von 3 Megapixel.
Das Nüvifone M20 ist ein Windows Mobile Smartphone und richtet sich eher an Business-Kunden. Dafür unterstützt es Pushmail und Active Sync, verfügt über acht Gigabyte Speicher und HSDPA mit 7,2 Megabit pro Sekunde. Das Unternehmen hat sich wie HTC und Samsung für Opera Mobile 9.5 als Browseralternative zum Internet Explorer entschieden. Das M20 kostet in Taiwan umgerechnet etwa 380 Euro, weitere Preise wurden noch nicht genannt.
wie, keine
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Respekt
...ich will ne maschine die an solche wie euch intelligenz verteilen kann!
..ich will ne Frau die kochen und putzen kann!
..ich will eine spiegelreflexkamera mit der man telefonieren kann!
Das iPhone kann auch navigieren und ist darum besser für alles
geeignet.
So?
Der Satz ist zwar absolut sinnfrei, aber wenn du möchtest...
Hätten die das nach der Präsentation rausgebracht, wäre es sicherlich
erfolgreich gewesen, aber jetzt ist der Zug einfach abgefahren. Werden wohl
Ladenhüter. Beide Modelle.