In einem Pilotversuch an der Schweizer Projektschule Goldau bekommt jeder Schüler einer 5. Klasse ein neues iPhone 3G. Das Handy wird zunächst ausschließlich als Lernmittel an der Schule eingesetzt, in einer späteren Projektphase können die 11-jährigen auch privat damit im Internet surfen und Telefonieren. Die Kosten für die Geräte und die Mobilfunkverträge übernimmt der Schweizer Netzbetreiber Swisscom.
Bereits der erste Umgang mit dem Kulthandy begeistert die 17 Schüler. "Sie haben das iPhone in den ersten 10 Minuten ausprobiert und sofort gezeigt, dass sie schnell begreifen. Durch ihr angstfreies Ausprobieren verstanden sie sehr schnell viele Funktionen. Es vergingen keine 15 Sekunden, da machten die ersten bereits Fotos voneinander." schreibt der Klassenlehrer Christian Neff in dem projektbegleitenden Blog. Das iPhone soll ein Lernbegleiter seiner Schüler sein, genauso wie der Stift, das Mathebuch oder die Malschürze, so Neff weiter. Es soll zum alltäglichen Werkzeug in der Klasse werden und als Lexikon und Nachschlagewerk dienen.
Das iPhone-Schulprojekt wird vom Institut für Medien und Schule betreut, das an der Pädagogischen Hochschule im Kanton Schwyz (PHZ) angesiedelt ist. Es ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Die Forscher wollen herausfinden, wie ein persönliches Smartphone den Schulalltag verändert und ob es den Umgang der Kinder mit Computer und Internet beeinflusst. Außerdem sollen konkrete Unterrichtsszenarien getestet werden. Man will schauen, wie sich Smartphones sinnvoll in die Unterrichtsarbeit einbinden lassen. Das neue und innovative an dem Projekt fasst der wissenschaftliche Leiter Beat Döbeli in einem Satz zusammen: Zum ersten Mal haben Primärschulkinder jederzeit und überall einen Kleincomputer mit Internetzugang zur Verfügung. Während das Handy an den meisten anderen Schulen verboten ist, soll es in Goldau den Unterricht berreichern, hofft Döbeli. Damit spricht er auch ein großes Paradoxon an, mit dem sich die moderne Schule auseinandersetzen muss. Während sie versucht, Kinder und Jugendliche an moderne Kommunikationsmittel heranzuführen, verbietet sie vielerorts die Nutzung von Handys auf dem Schulgelände.
ich finde die Idee super,
das hat nichts mit trimmen zu tun, ihr seht das alles
viel zu engstirnig,
ich muss immer wieder über das deutsche Volk
lachen..........
@anonymous
Veraltete Technik? Bist du eigentlich komplett bescheuert?
Schau
mal den Prozessor an! Willst du auch sagen, das Samsung i8910HD hat veraltete
Technik? Was für ein fertiges ***** du bist..
@face the reality:
Deshalb können die Schüler ja auch mit der veralteten
Technik des iPhone umgehen. ;)
Die Schule soll Kids auf ihre Zukunft vorbereiten. Es ist lächerlich hier die
Standards von vor 20 Jahren, 10 Jahren oder gar 5 Jahren anzuwenden. Die Welt
hat sich geändert! ...Selbst Stammtischparolen, wie oben geäußert, sind
mittlerweile digital.
In Schweiz sind die Leute zu doff. Um zu sehen das ist nur fur Werbung gemacht.
Nach Studien einen Professor Ihone macht die Menschen nur Blode alls die
sind. Rum machen mit einem Fingel auf den Display mach eregung in Kopt und Toten
graue Gehirmzellen.
ich finde es klase für die kinder frü an die heutige technik heranzukommen und sie könen ales sofor suchen im internet wenn sie fragen habn und keiner ist da das deutshe folk solte soewas mer untershtützen