Das Blackberry Storm 2 bekommt vom Hersteller RIM eine komplett neue Displaytechnologie. Der Touchscreen ist nicht länger federnd gelagert, sondern enthält eine piezo-elektrische Schicht, die dem Nutzer ein haptisches Feedback vermittelt.
Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat eine neue Technik für die Eingaben entwickelt, wie jetzt ein Video zeigt. Anstelle des federnd gelagerten Touchscreens ist der Blackberry Storm 2 mit einem piezo-elektrischen Display ausgestattet, das völlig neue Möglichkeiten der Bedienung ermöglicht. Der Autor des Youtube-Films versucht im Detail zu erklären, wie die Technologie funktioniert. Es bleibt trotzdem schwer vorstellbar.
Das Blackberry Storm 2 hat ein
piezo-elektrisches Display
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Der kapazitive Touchscreen besteht aus mehreren Schichten. Unter dem berührungsempfindlichen Glas befindet sich eine Schicht, die weich und verformbar wird, wenn eine elektrische Spannung angelegt ist. Gibt es keine Spannung, ist das Smartphone also ausgeschaltet, ist diese Schicht hart. Das Display ist nicht länger federnd gelagert, wie noch beim Vorgänger. Die Empfindung von echten Tasten wird jetzt durch diese neue Piezo-Schicht erzeugt. Das hat nach Aussage des Autors mehrere Vorteile.
Einerseits kann man auf dem Blackberry Storm 2 schneller schreiben, weil der Tastenhub nur noch wenige Zehntel Millimeter groß ist. Die langsame Mechanik des Vorgängers musste viel Kritik einstecken. Sie gab dem Nutzer zwar ein echtes haptisches Feedback, ein Novum bei Touchscreen-Tastaturen. Doch das Tippen dauerte, weil der Federmechanismus, auf dem der Touchscreen auflag, viel Zeit benötigte. Das hatte auch Areamobile in seinem Test bemängelt. Wie schnell sich mit dem piezo-elektrischen Display schreiben lässt, wird allerdings auch im Video nicht gezeigt. Zum anderen kann der Blackberry Storm 2 mehrere Eingaben gleichzeitig verarbeiten, weil es beliebig viele Druckpunkte auf dem Display gibt. Beim ersten Touchscreen-Blackberry war das gesamte Display die Taste. Theoretisch ist die neue Technologie also multitouchfähig, auch wenn RIM anscheinend noch keine entsprechenden Funktionen in das Betriebssystem eingefügt hat. Außerdem verringert sie die Anfälligkeit für Störungen beim Smartphone, weil sich weniger mechanische Teile abnutzen.
Die neue Technik sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus. Ob das Smartphone die Versprechen einhalten kann, zeigt sich erst, wenn das Modell auf den Markt kommt. Im Oktober soll es soweit sein. Zumindest kommt dann die CDMA-Version des Blackberry Storm 2 in den USA heraus. Gerüchten zufolge soll zum gleichen Zeitpunkt die GSM-Variante in Europa im Handel erscheinen.
schön für dich
Öde....gab´s schon lange vorher bei Alpine Doppel DIN DVD-Multimediasystemen
für´s Auto....
das ist mal geil endlich haptik am touchscreen
Das sieht interessant aus! Ich bin mal gespannt ...
Wenn das nicht mit nem Stift funktioniert will ich das nicht.
Ich touche doch
nicht auf dem Touchscreen rum, wie sieht das denn aus.
die idee ist ja mal MEGA !!!!! :D
bin schon gespannt wie es wird, wieder eine
idee die besser als das iphone ist :)