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Autor: Rene Melzer | 26.08.2009 - 16:27 | (47)

Geplatzte iPhone-Displays: Französische Behörden sind alarmiert

Die Serie von geplatzten und gesplitterten iPhone-Displays hat nun auch die französischen Behörden alarmiert. Nach Angaben der Tageszeitung Le Figaro sind mittlerweile sieben Vorfälle bekannt geworden.

Geplatzte iPhone-Displays: Französische Behörden sind alarmiert

Die geheimnisvollen Display-Brüche des iPhone 3GS in Frankreich hat mittlerweile auch die Behörden dort alarmiert. "Wir schauen uns das Problem genau an", sagte eine Sprecherin der Behörde für Wettbewerb, Konsumentenschutz und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) am Dienstag in Paris. Vergangene Woche hatte schon die EU-Kommission für Verbraucherschutz Apple aufgefordert, zu den Vorfällen Stellung zu nehmen. Apple antwortete damals, bei den drei bekannt gewordenen Fällen in Frankreich und Großbritannien handelt es sich um isolierte Einzelfälle.

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Mittlerweile soll es bereits sieben Fälle in Frankreich gegeben haben, bei denen das Display des iPhone 3GS wie von selbst zerplatzte | Quelle: Le Figaro

Diesmal muss sich das Unternehmen eine neue Antwort einfallen lassen. Nach Informationen der Tageszeitung Le Figaro gibt es mittlerweile sieben Fälle in Frankreich, bei denen das Display des iPhone 3GS von selbst zersplitterte. Interessanterweise soll es sich bei einem Fall in Großbritannien ebenfalls um ein in Frankreich gekauftes Modell von Apple gehandelt haben. Der Besitzer war gerade im Urlaub, als es passierte. Warum sich gerade in Frankreich die Displaybrüche beim iPhone häufen, ist derzeit noch unklar. Einerseits könnte es sich um eine spezielle Marge handeln, die dort eingetroffen ist, oder die Medien sind auf dieses Thema sensibilisiert und berichten entsprechend häufig darüber.

Die in Frankreich zu beobachtende Epedemie wirft noch weitere Fragen auf. Das Display ist die Archillesferse des iPhone. Das ist schon aus einer Studie bekannt, die der amerikanische Dienstleister QuareTrade im November 2008 veröffentlichte. Das Glas bedeckt die gesamte Vorderseite und wird am Rand nur von einer Metall-Leiste geschützt. Es zerbricht deshalb als erstes, wenn das Handy fallen gelassen wird. Das Muster der in Frankreich fotografierten Brüche auf den Touchscreens unterscheidet sich jedoch nach den Erkenntnissen von Le Figaro von denen, deren Displays durch Außeneinwirkung zerbrachen. Ein Teil der gesplitterten Touchscreens soll nach dem Unfall weiterhin benutzbar sein. Die feine Schicht aus Drähten, über die das elektrische Feld erzeugt wird, mit dem sich kapazitive Displays bedienen lassen, scheint also weiterhin intakt zu sein. Ein weiteres Indiz dafür, dass das Glas ohne Außeneinwirkung zerbrach.

Die erste Vermutung war ein überhitzer Akku. Bereits im Juni gab es erste Berichte über zu heiße Akkus beim iPhone 3GS, aufgrund derer sich die Rückseite des Apple-Handys verfärbt. Der Schaden tritt nur bei weißen iPhones auf, bei der schwarzen Variante ist er nicht zu erkennen. Das berühmte US-amerikanische Technikmagazin Wired hat außerdem Foren-Einträge entdeckt, in denen sich weitere Nutzer über starke Hitzeentwicklung beschweren. Sie machen Spiele und die GPS-Nutzung dafür verantwortlich. Es könnte daran liegen. Heiße Lithium-Ionen-Akkus neigen dazu, sich auszudehnen. Da der Akku im iPhone 3GS fest verbaut ist, könnte er genügend Druck auf das Display ausüben, wenn er zu heiß wird. Nach den Informationen des Le Figaro haben aber mehrere Betroffene übereinstimmend gesagt, das Handy sei vielleicht warm, aber bestimmt nicht heiß geworden. Sie hätten es in der Hand gehalten, als das Display platzte.

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Kommentare
  1. 27.08.09 12:34 Anonymous (Gast)

    Darf ich den jetzt noch mit nem Iphone in ein Flugzeug einsteigen oder bin ich
    dann ein Terrorist?

  2. 27.08.09 12:04 Anonymous (Gast)

    LOL Ich warte noch auf den Mod für BF2 oder wie auch immer....Neue Waffe
    freigeschaltet...das iPhone für den Spec-Ops LOL

  3. 27.08.09 10:33 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    ich seh schon die freitag abend news......

    neue iPhone app im appstore
    aufgetaucht.......

    handgranaten app mit echten funktionen.......

    einfach
    app starten, das audio kabel als splint aus dem iPhone ziehen........

    die
    anwendung schaltet dann w-lan, bluetooth, HSDPA und kompass ein und lässt das
    gerät in 10s explodieren xD

  4. 27.08.09 10:26 Anonymous (Gast)

    Wie war das noch mit Frankreich zurückerobern?

    Wir sollten unsere Jungs mit
    iPhones ausstatten und sie dann Richtung Westen schicken...wer braucht schon
    Waffen, wenn er ein iPhone hat. Ist auch ne Erklärung für die
    Lieferschwierigkeiten...die Phones werden in die 3te Welt verkauft, damit die
    ihre Bürgerkriege da führen können...SMS tippen...kurz warten und werfen das
    Ding LOL

  5. 27.08.09 10:25 the_black_dragon (Advanced Handy Master)

    SauSack (Gast) 27.08.2009 um 10:20
    glaub mir schitzerdütsch is manchmal mehr
    fremdsprache als englisch für mich xD

    ausserdem muss ich hier in dem job eh
    fliessend englisch sprechen können, is halt international und in meinem team is
    eine die kann nur englisch und indisch...... und indisch lernen war mir dann
    doch zu viel xD

  6. 27.08.09 10:23 Anonymous (Gast)

    vom Killerspiel zum Killeriphone, gibts keine CSU-Politiker die sich in diesem
    Zusammenhang und im Zuge des Wahlkampfes über entsprechende Verbote äußern
    möchten? *lausch*

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