Nach Android erobert Augmented Reality auch andere Handy-Betriebssysteme. Jetzt gibt es die ersten Programme für das iPhone im App Store und auch für das Nokia Betriebssystem Symbian S60 ist ein erster Reality-Browser veröffentlicht worden.
Die erweiterte Realität (Augmented Reality, AR) entwickelt sich langsam zu einem der großen Trends in diesem Jahr. Gut ein halbes Jahr, nachdem der Reiseführer Wikitude für Android-Smartphones das erste Mal die reale Umgebung mit Informationen aus dem Internet anreicherte, gibt es erste Reality-Browser auch für das iPhone 3GS von Apple und das Symbian-Betriebssystem von Nokia.
Höchst offiziell hat es die Anwendung Metro Paris Subway von Presselite in den App Store von Apple geschafft. Die Software überlagert die Kameravorschau des iPhone 3GS mit Informationen über die nächsten U-Bahn-Stationen in Paris. Weiteres Infomaterial wie Busfahrpläne oder Standorte von Restaurant- und Café-Ketten kann der Kunde dazukaufen. Eine ähnliche Anwendung vom gleichen Anbieter, mit der die Buslinien in London erkundet werden können, ist ebenfalls im App Store erhältlich. Eigentlich sollten die entsprechenden Schnittstellen im Betriebssystem erst mit iPhone OS 3.1 zur Verfügung stehen.
Etwas versteckter schleicht sich die Augmented Reality durch das Programm Yelp auf das iPhone. Diese Software zeigt dem Nutzer Bars, Restaurants, Cafés in der Umgebung oder nahegelegene Läden, in denen man einkaufen kann. In der neuesten Version haben die Entwickler ein Easter Egg versteckt. Das dreimalige Schütteln des iPhone aktiviert eine Funktion mit der Bezeichnung Monocle. Wählt der Nutzer sie aus, blendet die Software das Bild der Kamera ein und überlagert sie mit den gesuchten Informationen.
Ein ähnliches Projekt wie Wikitude hat das Unternehmen Sequence Point Software für das Symbian-Betriebssystem S60 von Nokia ins Leben gerufen. Das Programm ARound ist mit der 3rd Edition und der an Touchscreens angepassten 5th Edition kompatibel und blendet Namen von Sehenswürdigkeiten und Informationen über touristisch interessante Orte ein. Als Quellen verwendet die Applikationen das Online-Lexikon Wikipedia und geonames.org, eine freie Datenbank mit Namen von über 6,5 Millionen topografischen Orten. Darüber hinaus kann man sich Twitter-Einträge aus der näheren Umgebung anzeigen lassen.
Ein Glück dass das iPhone im Video nicht implodiert ist!!! :P
hatts schon einer auf dem Samsung I8910 HD zum laufen gebracht?
....dass zudem noch ein franz. App für französisch-sprechende Pariser
beschreibt... So viel Dummheit kann es doch echt nicht geben...
Lern doch französisch wenn es dich stört. Du schreibst doch auch auf Deutsch auf
einer Deutschen Seite, dein Handy ist auf deutsch eingestellt und dein Rechner
auch...
Leute gibt es, beschweren sich über ein französisches Video von einem
Franzosen...
Geklaut bei Android sag ich da nur. Shame on you, apple.
hört sich ja wirklich interessant an... gibt es so etwas auch für windows mobile
smartphones? oder muss man bei der aktuellen google maps version mit ihren
layern bleiben?