Mit dem NetWalker PC-Z1 stößt Sharp in die Grauzone zwischen Handy und Notebook vor. Der winzige Computer läuft mit Ubuntu-Linux und wird von einem ARM-Prozessor angetrieben. Ende September kann man ihn in Japan kaufen.
Sharp hat jetzt mit dem NetWalker einen Handy-Laptop-Hybriden präsentiert, der mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu läuft. Das ultrakompakte Netbook kommt Ende September in Japan auf den Markt und soll umgerechnet nur 330 Euro kosten. Bis März 2010 will der Hersteller mehr als 100.000 Geräte verkaufen.
Obwohl der Mini-Laptop mit Maßen von 161x109x20 Millimetern noch in geräumige Jackentaschen passt, hat Sharp erstaunlich viel Technik hineingepresst. Das NetWalker kombiniert eine Volltastatur mit einem 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1024x600 Pixel. Beim Chipsatz setzt Sharp auf Smartphone-Technik und baut den Prozessor i.MX51 von Freescale ein, der mit 800 Megahertz taktet und auf der Architektur eines ARM Cortex A8 basiert. Dieses Prozessordesign findet man unter anderem im Palm Pre, im neuen iPhone und im N900 von Nokia. Mit dem stromsparenden Handy-Chip soll der Akku des NetWalkers 10 Stunden halten, so der Hersteller.
Das 400 Gramm leichte Netbook läuft mit einer von Sharp angepassten Variante des Linux-Betriebssystems Ubuntu 9.04, die bereits nach drei Sekunden startbereit sein soll. Zahlreiche Anwendungen wie Firefox, Thunderbird, Open Office und der Totem Video Player sind bereits vorinstalliert. Das System kann auf 512 Megabyte RAM zurückgreifen, der interne Speicher ist nur 4 Gigabyte groß, lässt sich aber mit microSD-Karten erweitern.
ich find die idee schon gut aber stimmt schon speicher bräuchtes mehr......
ausserdem isses für mich nen rätsel wie man auf der tastatur gut tippen
soll....... ich hab auf der tasta von meinem Acer ONE D150 schon meine mühe wenn
ich vorher am PC gesessen hab.....
und dafür dass da nen smartphone chipsatz
drin steckt isses mit 10h auch schon etwas enttäuschend was die laufzeit
angeht....... mit meinem Acer komm ich im w-lan betrieb und dauersurfen auf 8-9h
und wenn ich per bluetooth vom handy ins Inet gehe schaff ich auch fast 10h und
ich glaub mit Windows, 2GB Ram (hab ich aufgerüstet) 160GB HDD und nem 1,66GHz
CPU........
also klein is bei netbooks gut aber zu klein geht meiner meinung
nach nach hinten los........
das sieht ja zum ***** aus
von vorn bis hinten
@Noch hotterer Fix:
sehr viele
speicherkarten kannst du aber mit 4gb nicht frei räumen
@Smartbook Beobachter
Was ist daran lustig?
Das ding wäre perfekt als "Image
tank" um Speicherkarten von Digicams und dergleichen leerzuräumen. Na,
klickts?
Da zähle jedes Gramm und die Größe, wenn man unterwegs ist.
Im gegensatz zu maemo kann das aber auf das ubuntu/debian software repo
zugreifen und das hat immerhin einen touch screen, das ist bei netbooks ja
leider nicht selbstverständlich und speicher ist mit microSD auch kein thema,
Und mit open office und FF ist es das perfekte mini büro.wünsche mir sowas
auch hier zu lande
Für diesen Anwendungsbereich bekommen wird von Nokia bereits das N900.
Alles
ander hat einfach keine Existenzberechtigung mehr.
Preis 499 eur, sofort lieferbar.
Chr.Pulster